Ausgefallene Destinationen liegen im Trend

Sprachaufenthalt Englisch in Jeffreys Bay, Südafrika

Zürich, 04.04.2016 –  Sprachstudenten zieht es nicht mehr nur in die grossen, international bekannten Metropolen. Der Trend dieses Jahr geht zu kleineren, weniger bekannten Reisezielen abseits der grossen Touristenströme.

Regionen wie Südengland, Südafrika oder kleinere Städte in Frankreich ziehen dieses Jahr besonders viele Sprachstudenten an. Sie finden dort eine entspannte Atmosphäre, unvergessliche Landschaften und viele Sehenswürdigkeiten, die jenen der Metropolen in Nichts nachstehen.

Diese aussergewöhnlichen Destinationen können auch individuelle Interessen sehr gut abdecken, so zählt Jeffreys Bay an der Südafrikanischen Küste zu den weltweit besten Surfspots. Paignton und Totnes, im Süden Englands, wie auch Cardiff in Wales überzeugen mit einer überragenden landschaftlichen Schönheit und vielen Sport- und Ausflugsmöglichkeiten. Für Frankreich-Liebhaber gelten die Städte Rouen und Aix-en-Provence schon lange als Geheimtipps; nun lernen auch Sprachstudenten zu schätzen, wie viel von der französischen Kultur, Kunst und Gastronomie es hier zu entdecken gibt. Ebenso werden in den grossen Städten wie New York einzelne Stadtgebiete vermehrt von Sprachschülern besucht. So ist nicht mehr Manhattan das angesagte Ziel, vielmehr verbringen die Sprachstudenten ihren Aufenthalt neu in Brooklyn.

Die Sprachschulen an diesen Orten sind nicht so gross wie die in London oder New York, bieten aber auch kleinere Klassen und persönlichere Betreuung. Auch lassen sich hier besonders schnell Kontakte zu Einheimischen knüpfen, sei es beim Sport oder anderen Aktivitäten.

Anja Finkel, Filialleiterin Linguista Zürich, über den Trend zu individuellen Reisezielen: „Es freut uns, dass das Interesse für ausgefallene Reiseziele so gross ist, denn wir möchten allen Sprachstudenten ein wirklich einzigartiges und unvergessliches Erlebnis möglich machen!“