Fun & Facts Sprachaufenthalt

„No Money No Honey“: 5 Wege im Sprachaufenthalt Geld zu sparen

Oktober 4, 2013
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I. DEN ÖFFENTLICHEN VERKEHR NUTZEN

Reisen mit den ÖV kann allgemein seine Tücken haben und das öffentliche Transportsystem ist prinzipiell von Land zu Land unterschiedlich. Durch das ÖV-System kann bemerkenswerterweise auch meist eine implizite Aussage über ein Land und dessen kulturelle Beschaffenheit getroffen werden. Aber zurück zum Thema Geld sparen:  Wie kann man nun mit möglichst wenig Mittel die Mittel des ÖV nutzen?

Geld sparen ist die halbe Miete. Achtet man auf das Budget, kann man noch länger reisen.

Geld sparen ist die halbe Miete. Achtet man auf das Budget, kann man noch länger reisen.

  • Tipp: Falls die Möglichkeit besteht – Bucht euren Flug unter der Woche. (Flüge unter der Woche sind wegen der Angebot-Nachfrage-Spirale günstiger. Die meisten Menschen fliegen am Wochenende.)
  • Tipp: Informiert euch im Vornhinein über das öffentliche Verkehrssystem im Land, das ihr bereisen möchtet. (Vielleicht findet ihr online bereits Vergünstigungen und co.)
  • Tipp: Prinzipiell: Wenn ihr Geld sparen möchtet, nehmt möglichst selten ein Taxi. (Wie ihr vom Flughafen an euer Zielort kommt, ist meist bereits am Flughafen oder schon online ersichtlich.).

II. PICKNICK IST DER TRICK

Supermärkte sind etwas Wunderschönes, wenn man so darüber nachdenkt: Für uns ist es selbstverständlich geworden, alles zu (beinahe) jeder Uhrzeit bekommen zu können, was unser Herz begehrt. Supermärkte im Ausland sind – wie alles – zunächst Gewöhnungssache. Hat man sich aber einmal mit dem exotischen Sortiment auseinandergesetzt, sollte man diesen Tipp zum Geld sparen berücksichtigen:

  • Kauft grosse Mengen und macht euch beispielsweise Sandwiches. Dann seid ihr nicht verlockt, die teilweise teuren Coffeeshop / Restaurant Offers zu erwerben. Und nicht vergessen: Tupperwares sind nicht unsexy, sondern smart.

III. „ACT LOCAL“

Klingt jetzt vielleicht ein bisschen blöd, aber auch dieser Tipp könnte klappen und sich positiv aufs eigene Budget auswirken:

  • Der Tipp ist simpel: Beobachtet, beobachtet, beobachtet.

Schaut, was die heimischen Locals so treiben und macht es ihnen nach. Denn, ihr kennt es von zuhause. Wenn man länger an einem Ort weilt, lernt man schnell einmal dir Kniffs des Geldsparens und auch die Geldfallen kennen.

IV. PARTIZIPIERE AN GRATIS SACHEN – SIGHTSEEING-TOURS, PARTIES, KONZERTE.

Seid ihr in einer Grossstadt unterwegs, werdet ihr schon bald an Reizüberflüssen leiden. Essentiell nun ist, die möglichen Aktivitäten & Freizeitbeschäftigungen so auszusortieren, dass sie erstens eurem Geschmack entsprechen und zweitens möglichst günstig ausfallen.

  • Beispielsweise: Ihr habt euch am Morgen einen Kaffee in einem kleinen Lokal geholt? Liegen dort Flyer herum? Ja? Nehmt euch alle, schaut sie an – Und wer weiss, vielleicht findet ihr darauf euer Abendprogramm, ein Konzert vielleicht, dass sogar noch gratis ist?

Keep your Eyes open.

Eine gute Zeit kostet nix

Eine gute Zeit kostet nichts! 😉

V. SCHAU AUF DIE ORTE, DIE DU BESUCHST.

Touristenfallen, Abriss und übertriebene Preisen sind die dunkle Seite der Medaille der Zeit der Globalisierung und des Tourismus. Aus Unwissenheit ausländischer Touristen wird oft Profit geschlagen. Deshalb, seid wachsam, wenn ihr an den Sehenswürdigkeiten und Museen sind:

  • Auch die Cafés und Restaurants rund um die „Touri Hotspots“ herum sind meist um einiges teurer als im Rest der Ortschaft.

 

Wir hoffen, dass euch diese Tipps etwas helfen können. Uns ist bewusst, wie schnell das Geld zwischen den Finger zerrinnen kann, insbesondere auf Reisen oder Sprachreisen, in welchen man einfach nur Spass haben will.
Habt ihr selbst zusätzliche Reisetipps?

Habt ihr Erfahrungen gemacht, im Bezug auf Geld im Ausland? Lasst es uns wissen, es nimmt uns sehr Wunder. Wir verbleiben mit einer kleinen Songzeile von Pink Floyd über das unabdingbare Geld:

„Money it’s a crime
Share it fairly but don’t take a slice of my pie
Money so they say
Is the root of all evil today
But if you ask for a rise it’s no surprise that they’re giving none away”


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