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Welcome to California

Megan, die sehr symphatische Schuldirektorin der St. Giles, empfing uns ganz herzlich und führte uns durch die grosse Schule, verteilt in labyrinthartigen Gängen auf mehreren Stockwerken. Ein Mensch ohne Orientierungssinn verläuft sich in dieser Schule mehrmals am Tag ;).  Sie ist gut ausgestattet, hat alles was man braucht.

Danach gings mit Andrew, der zuständig ist für die Residenzen, auf Besichtigungstour zum Vantaggio Cosmo. Mirjana und ich waren sehr gespannt auf diese Residenz. Die Zimmer sind zwar sehr simpel aber im Allgemeinen ganz OK.
Es gibt übrigens nicht wirklich einen Unterschied zwischen upper und lower level. Gemäss der Residenz ist der einigste Grund für die Preisdifferenz der Ausblick in den höheren Etagen (welcher Ausblick bitteschön…?). 
Wir haben auch noch die Gaylord Suites besichtigt, die befinden sich gleich um die Ecke und sind sehr schön und edel eingerichtet. 

Und schon war wieder Hardcore-Sightseeing angesagt. Wir sind mit dem Bus zur Golden Gate Bridge gefahren, danach zur Fishermen’s Warf und schliesslich mit dem Cable Car bis Chinatown. San Francisco ist schon eine tolle Stadt, wir können mittlerweile verstehen, dass es eine der beliebtesten Städte in ganz USA ist… 

Dann gings einmal mehr zum Flughafen und ab nach Santa Barbara.

Santa Barbara & Los Angeles

Auf ging’s in unseren Marathontag…5 Schulen von Santa Barbara bis LA. 

Angefangen haben wir mit EF. Das Schulgebäude ist schön und man merkt eigentlich gar nicht, dass momentan 600 Schüler vor Ort sind, denn sie verteilen sich sehr gut. Der Grossteil der Schüler ist jung bis sehr jung, also etwas ältere Semester (ab 25 Jahre) fühlen sich an dieser Schule wohl kaum sehr wohl.  Als Alternative sind wir noch in der gerade erst wieder eröffneten ELC vorbeigegangen. Eine hübsche kleine Schule im Zentrum von Santa Barbara, sehr familiär.  

Danach fuhren wir nach Los Angeles. Unsere erste Station dort war Hollywood mit dem King’s College. Die Schule ist super gelegen in einem zweistöckigen Haus, zwischen Hollywood Boulevard und Sunset Strip, aber doch in einer ruhigen Strasse. Kleine und familiäre Schule mit internationalem Publikum, sehr schön eingerichtet inklusive Terrasse draussen. Wir sind noch kurz bei der Studentenresidenz vorbeigefahren, die sich in Gehdistanz zur Schule befindet und uns extrem gut gefallen hat (grosse und geräumige Studios).


Dann haben wir uns in den Verkehr von LA gestürzt und eine Kostprobe davon erhalten, was ein Einwohner von LA durchschnittlich 4 Stunden am Tag macht…im Stau stehen. Was für ein Spass! 
Mit einiger Verspätung kamen wir zu unserem Termin in die ELC in Westwood. ELC befindet sich in auf einem Stock in einem grossen Hochhaus mitten an der meist befahrenen Strasse von LA. Ich stelle mir die Hin- und Rückfahrten von der Schule zu den Unterkünften sehr mühsam vor. Die Schule selber ist professionell, schön und modern eingerichtet und hat einen lebendigen Eindruck auf uns gemacht. 

Anschliessend hat und John die kleine und familiäre Schule im Herzen von Santa Monica gezeigt. Die Schule ist super gelegen, direkt bei der Fussgängerzone und in unmittelbarer Nähe zum Strand. Kurzes Fazit zu den Venice Breeze Suites: die Unterkunft ist innen sehr schön, Venice ist tagsüber farbenfroh, ausgeflippt und interessant, aber abends alles andere als gemütlich, sondern sehr heruntergekommen mit schrägen Gestalten und keine Restaurants weit und breit, nur Dunkelheit.

Next Stop: San Diego

Wir machten uns auf nach San Diego. Die Fahrt auf dem Coast Pacific Highway war sehr schön - die Küste von Kalifornien ist eine Reise wert. 
Die CEL in Downtown San Diego ist gut und zentral gelegen, im Parterre eines modernen Hochhauses mit direktem Zugang zur Strasse. Die Schule ist klein, aber schön eingerichtet (hellblaue Wände mit vielen Bildern) und ein absolutes Highlight ist die Dachterrasse. Ein Schwachpunkt ist sicher das Fehlen jegliches Tageslichtes in den Klassenzimmern. Matthias plant, das Nachbarbüro dazu zu mieten und somit die Schule um ca. 3 Klassenzimmer zu erweitern. 


Danach gingen wir noch auf einen Sprung in die Studentenresidenz Vantaggio vorbei, welche einen sehr guten Eindruck auf uns hinterlassen hatte. Ideal für Studenten, die gerne unter anderen Studenten sind, die Stimmung war lebendig und die Zimmer in Odnung.

Der letzte Tag...

Unsere letzte Schulbesichtigung unserer Reise war die EC in La Jolla. Die Schule ist schön gelegen, einige Klassenzimmer haben sogar Meerblick. Sie ist jedoch nicht ganz so modern und hell, wie man es sich sonst so von den EC-Schulen gewöhnt ist. La Jolla selber fanden wir wenig beeindruckend und der Strand lädt nicht unbedingt zum Verweilen ein. Umso mehr haben uns die Bay Pointe Apartments gefallen. Die Anlage ist riesig, mit Swimmingpool, Tennisplätzen, Fitnesscenter und Barbecue-Terrasse und in Gehdistanz zur Garnet Street, der Nightlife-Meile von Pacific Beach. Die Apartments sind gross und hell mit einer geräumigen offenen Küche, Balkon, und die Zimmer haben alle ein eigenes Bad. Sehr gemütlich eingerichtet. Auch die Strände Pacific und Mission Beach sind um einiges schöner als der Strand in La Jolla selber. San Diego ist sicherlich eine tolle Stadt, um einen Sprachaufenthalt zu verbringen. 

Und schon gings wieder zurück in die Schweiz. Die Tage vergingen wie im Flug und wie traurig waren wir doch, als wir den Sicherheitscheck am Flughafen das letzte Mal absolvieren sollten/mussten/durften.


Mirjana M.