Bookmark and Share

Veraltete Informationen und langweilige Facts? Nicht bei uns! Wir bei Linguista möchten immer auf dem neusten Stand sein und daher checken wir unsere Destinationen regelmässig ab und machen uns ein Bild der Schule, Sportmöglichkeiten und natürlich auch Bars und Pubs.

Kim, Myriam und Susanne, so heissen unsere 3 Abenteuerinnen, die es diesen Frühling nach Kanada zog. Was sie alles erlebt haben, warum Reis nicht mehr auf dem Speiseplan einiger Sprachschüler steht und wohin sie mit dem Wasserflugzeug geflogen sind, lesen Sie hier.

Am Samstag früh ging es los! Kim und Susanne flogen über Toronto nach Vancouver. Ankunft war am frühen Abend. Die Zeitverschiebung machte sich bemerkbar und nach einem „stillen“ Abendessen gingen wir früh ins Bett.

Am Sonntag waren wir wieder früh wach und nutzen die Zeit, um die Stadt zu besichtigen: Zuerst fuhren wir mit einem Lift auf den Turm im Harbour Centre und verschafften uns einen Überblick über Stadt und Umgebung. Danach bummelten wir zum Canada Place, wo 1986 die Weltausstellung stattfand. Später spazierten wir dem Meer entlang , sahen, wo die Fähre von North Vancouver ankommt, und schauten den Wasserflugzeugen beim Starten und Landen zu. Vancouver ist eine herrliche Stadt, umgeben von Bergen, wo man bis im Mai Skiilaufen kann. Wir genossen einen kleinen Imbiss in Gastown, dem ältesten Stadtteil Vancouvers, besichtigten daraufhin die Steamclock zur vollen Stunde und besuchten natürlich auch „Gassy Jack“. Weiter ging es durch Chinatown zur Rogers Arena, dem Heimstadion der Chanuks, dem Vancouver Hockey Team.

Am Nachmittag nahmen wir den Bus nach Victoria. Dieser Bus fuhr uns zur Fähre, die uns nach Vancouver Island brachte. Die Fährfahrt durch die Schären erinnerte an den Norden Europas und war in der Abendsonne ein einmaliges Erlebnis.

Nach dem Anlegen fuhr der Bus mit verschiedenen Zwischenhalten nach Victoria. Wir wohnten in einem schönen Hotel. Obwohl es schon dunkel war, nahmen wir einen ersten Augenschein und assen in einem kleinen aber herzigen Restaurant. Eigentlich sollte nun Myriam dazu stossen, doch leider hatte es mit Ihrem Transfer nicht geklappt und so trafen wir sie erst am nächsten Morgen.

Am nächsten Tag besuchten wir als erstes unsere Sprachschule GV Victoria, wo wir sehr freundlich empfangen und ausführlich durch die Schule geführt wurden. Es ist eine mittelgrosse, freundliche Schule. Nach der Schulbesichtigung blieb uns eine gute Stunde, um die interessante Stadt zu besichtigen. Direkt neben der Schule ist ein grosses Einkaufszentrum. Die Haupteinkaufsstrasse befindet sich nur eine Querstrasse von der Schule entfernt. Zum Hafenbecken, dem denkmalgeschützen Empress- Hotel und Regierungsgebäude sind es lediglich 15 Gehminuten.

Nach einem feinen „Fish’n‘Chips-Zmittag“ mit der Schule wartete ein besonderes Abenteuer auf uns: Wir reisten mit dem Wasserflugzeug zurück nach Vancouver!

Studienreise Kanada 1

Im Hafen von Vancouver erwartete uns Victor von der Schule SEC und wir gingen zusammen zu Fuss zur Schule, die wir in ca. 15 Gehminuten erreichten. Die Schule ist in einem Geschäftsgebäude auf zwei Etagen untergebracht. Trotz der Grösse ist der Umgang sehr familiär und freundlich. Wir trafen unsere Studenten und erkundigten uns nach ihrem Befinden. Es gefiel allen sehr gut, lediglich die „Reis-Diät“, die sie aufgrund der (ehemals) asiatischen Gastfamilien folgen mussten, machte ihnen ein bisschen Mühe. Aber keine Sprachreise ohne eine lustige Geschichte war das Fazit.

Wir nahmen ein Taxi zu unserem Hotel an der Robson Street und machten einen schönen Spaziergang im Stanley Park. Von dort fuhren wir mit dem Bus nach Gastown, damit auch Myriam noch einen Eindruck von diesem Stadtteil bekommen konnte.

Am folgenden Morgen besuchten wir zuerst die Global Village-Schule in Yaletown. Die Schule ist toll gelegen. Dieses Quartier wandle sich in ein „In-Quartier“, erfuhren wir beim Meeting. Die Schule ist sehr grosszügig: grosse Aufenthaltsräume mit Ping Pong- und Billiard-Tischen bringen die Studenten zusammen. Die Schule gefiel uns sehr. Paul Maher zeigte uns die Pläne des neuen Schulhauses, das direkt gegenüber der Public Library liegen und den heutigen Gastown-Campus ersetzen wird. Leider konnten wir unsere Studis nicht treffen, da die Schulstunden gerade begonnen hatten und wir nicht bis zur grossen Pause warten konnten. Wir liessen sie grüssen und besuchten mit Paul das neue, noch im Bau befindliche, Schulgebäude. Anschliessend sahen wir uns auch das Residenz-Hotel YWCA an. Hierbei handelt es sich heute um ein einfaches, gut gelegenes Hotel. Einige Zimmer haben ein eigenes Bad, andere eines zum Teilen, eine schöne Gemeinschaftsküche und Aufenthaltsräume sind ebenfalls vorhanden.

Gegen Mittag kamen wir an der Tamwood-Schule an. Diese kleinere, sehr schöne und familiäre Schule liegt sehr zentral in einer Querstrasse der Robson Street. Wir wurden von Tamsin Plaxton erwartet. Sie führte uns durch die Schule und erklärte uns anschliessend ausführlich die neuen Visa-Möglichkeiten für Praktika. Danach holte uns Francisco ab. Er begleitete uns in ein Einkaufszentrum, wo wir ein Lunchpaket kaufen konnten, das uns auf der Autofahrt nach Whistler kulinarisch verpflegen sollte.

Studienreise Kanada 2

In Whistler fuhren wir zuerst zur Schule. Tamwood liegt ausserordentlich gut in einer Fussgängerzone, nur gerade fünf Minuten von den Liftanlagen weg und im oberen Stock eines Einkaufszentrums. Auch die Busstation ist gleich um die Ecke. Die Schule hat einen schönen Aufenthaltsraum und Schulzimmer. Weiter gibt es einen grossen Ski- oder Board-Raum mit viel Platz für Ski-Helme, Rückenpanzer und weiterer Wintersportausrüstung. Die meisten Studenten gehen direkt nach dem Unterricht auf den Berg, deshalb ist die Schule auch am Wochenende offen, damit die Studenten ihre Ausrüstung holen und verräumen können.

Anschliessend fuhren wir zum Studentenhaus, das eine coole Unterkunft im Stil einer Holzfäller-Cabin ist. Mehrbettzimmer mit zwei bis vier Betten, Gemeinschaftsküche und -wohnraum sind vorhanden und das Bad muss geteilt werden. Das Studentenhaus liegt im Wald, ca. zehn Gehminuten von der nächsten Bushaltestelle entfernt. Von dort fährt man etwa 20 Minuten nach Whistler. Es wohnt auch ein „Housekeeper“ im Haus. Diese Aufgabe wird momentan von einem ehemaligen Studenten aus dem Welschland übernommen.

Zurück in Whistler gingen wir mit Francisco den Ort erkunden. Whistler ist sehr geschmackvoll und mit viel Charme im Chaletstil erbaut. Zur Zeit unseres Aufenthaltes waren Spring Break-Holidays und so herrschte im Dorfkern Hochbetrieb. Trotz Schneegestöber sassen die Leute draussen beim Après-Ski und liessen es sich gut gehen. Wir bezogen daraufhin unsere Hotelzimmer und waren froh, dass Tamsin uns fragte, ob sie uns einen Tisch fürs Abendessen reservieren solle, denn die Leute in den Restaurants standen schon Schlange.

Studienreise Kanada 3

 

Sie möchten wissen, wie die Reise weitergeht?
Nächsten Mittwoch folgt Teil 2 der Studienreise
durch Kanada.

Bookmark and Share

Wir bei Linguista möchten immer ein wenig mehr wissen, als in all den Reisekatalogen steht. Wir schauen gern hinter die Kulissen, lassen uns von fremden Kulturen inspirieren und von sprachlichen Eigenarten überraschen. Unser Wissen geben wir gerne an Sie weiter in unserem diesjährigen WM-Quiz.

Am WM-Quiz teilnehmen und tolle Preise gewinnen!
Der Startschuss zur WM 2014 ist gefallen und mittlerweile ist wohl jeder dem Fussballfieber erlegen. Kein anderer internationaler Anlass bringt Menschen verschiedener Länder und Kulturen so zusammen, wie die Fussballweltmeisterschaft. Es spielt keine Rolle, welche Sprache man spricht, man verständigt sich mit Händen und Füssen und schliesslich versteht jeder das wichtigste Wort im Fussballvokabular ‚Goal‘. Da die Fussball- WM ein positiver, energiegeladener, interkultureller und vor allem auch ein Freude bringender Anlass ist, haben wir in diesem Sinne ein Quiz rund um die WM gestartet. Jeden Tag steht ein anderes an der Fussballweltmeisterschaft teilnehmendes Land im Zentrum. Dabei gilt es für dich, aus den drei von uns präsentierten Fun-Facts den richtigen auszuwählen.

Folgende Preise gibt es zu gewinnen:Logos-Bild

Du siehst, es lohnt sich auf jeden Fall mitzumachen. Was musst Du dazu tun? Werde Fan von Linguista auf Facebook (https://www.facebook.com/linguista.sprachaufenthalte) und folge dem Link zum WM-Quiz oder fülle das Wettbewerbsformular auf http://www.linguista.ch/wettbewerb/wmquiz/ aus.

Die Gewinner:

Fact vom 12.06.2014 – Gastgeber Brasilien

Fun Fact Brasilien Petersilie Salsa

 

2×2 Fiesta Salsa Caliente! – Tickets gehen an:

Monia S.  aus Volken
Barbara W. aus Affoltern am Albis

 CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Thomas H. aus Männedorf

 

 Fact vom 13.06.2014 – Südkorea

Südkorea-Loesung

 

2×2 Eintrittstickets fürs Technorama gehen an:

Zora E. aus Oftringen
Marc Sch. aus Altikon

 CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Joel G. aus Nesselnbach

 

Fact vom 14.06.2014 – Kamerun

Kamerun-Loesung

2×1 Hiltl Kochbuch: Vegetarisch. Die Welt zu Gast. gewinnen:

Martina B. aus Pfäffikon
Evelin B. aus Basel

 CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Anina B. aus Dussnang

 

Fact vom 15.06.2014 – Schweiz

Schweiz-Loesung

 

CHF 30.- Gutschein von mySwissChocolate.ch geht an:

Martina K. aus Luzern

 CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Nadin B. aus Rothenfluh

 

Fact vom 16.06.2014 – Japan

2xJapan_Loesung2 Mc Donald’s Menu-Gutscheine gehen an:

Sascha K. aus Kaiseraugst
Ruosch T. aus Reinach

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Thomas O. aus Oberwangen

 Fact vom 17.06.2014 – Nigeria

Nigeria-Loesung

Je 1 von 3 Caliente! CD’s haben gewonnen:

Milena K. aus Lutzenberg
Joseph M. aus Gerllingen
Markus A. aus Jona

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Corinne Sch. aus Killwangen

 

 Fact vom 18.06.2014 – Iran

Iran-Loesung

 

2×2 Eintritte für den Ropetech Seilpark in Bern gewinnen:

Marissa M. aus Locarno
Thomas W. aus Zürich

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Moustafa Sh. aus Oberglatt

Fact vom 19.06.2014 – Ghana

Ghana_Loesung

2×2 Eintritte für den Club Hiltl in Zürich gewinnen:

Cindy G. aus Oftringen

Sonja S. aus Volketswil

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Beatrix H. aus Arlesheim

 

 

Fact vom 20.06.2014 – Honduras

Honduras-Loesung

CHF 30.- Gutschein für mySwissChocolate geht an:

Simon D. T. aus Zuzwil

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Cornelia St. aus Root

 

 

Fact vom 21.06.2014 – Costa Rica

CostaRica-Loesung

3×1 “OhneWörterBuch” geht an:

Simone Pf. aus Rüschlikon
Barbara Sch. aus Killwangen
Marco S. aus Wangen

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Gaby K. aus Thun

 

Fact vom 22.06.2014 – Ecuador

Ecuador-Loesung

1×2 Tickets für die “Fiesta Sala Caliente!” in Zürich gehen an:

Rolf W. aus Zürich

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Anja E. aus Hitzkirch

 

 

Fact vom 23.06.2014 – Elfenbeinküste

Elfenbeinkueste-Loesung

2x2 Mc Donald’s Menu-Gutscheine gehen an:

Gitta M. aus Frenkendorf
Rolf W. aus Ettingen

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Christoph R. aus Wil

 

 

Fact vom 24.06.2014 – Algerien

algerien-Loesung

 

2x2 Eintrittstickets fürs Technorama in Winterthur gehen an:

Leonora D. aus Wetzikon
David K. aus Zürich

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Christine G. aus Basel

 

Fact vom 25.06.2014 – Bosnien & Herzegowina

BosnienHerzegowina-Loesung

 

 

CHF 30.- Gutschein von mySwissChocolate gewinnt: 

François-Michel Z. aus Ecublens

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Janine A. aus St. Margrethen

Fact vom 26.06.2014 – Mexiko

Mexico-Loesung

 

2x2 Tickets für die “Fiesta Sala Caliente!” in Zürich gehen an: 

Daniela S. aus Gross
Belinda M. aus Binz

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Walter F. aus Dübendorf

 

Fact vom 27.06.2014 – Russland

Russland-WM-Quiz

1×2 Eintritte für den Ropetech Seilpark in Bern gewinnen:

Andreas D. aus Zürich

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Alexander Z. aus Adelboden

 

 

Fact vom 28.06.2014 – Australien

Australien-Loesung3×1 “OhneWörterBuch” geht an:

Caroline S. aus Epalinges
Lucia B. aus Münchenstein
Marco S. aus St. Gallen

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Heinz L. aus Thun

 

 

Fact vom 29.06.2014 – Kroatien

Kroatien-Loesung

1×2 Eintritte für den Club Hiltl in Zürich gewinnen:

Margrit H. aus Uetikon am See

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Elias M. aus Nottwil

 

 

 

Fact vom 30.06.2014 – Frankreich

Frankreich-Loesung

Je 1 von 2 Caliente! CD’s haben gewonnen:

Alina H. aus Urtenen-Schönbühl
Adrian Z. aus Bottmingen

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Stefan J. aus Malans

 

 

Fact vom 01.07.2014 – Niederlande

Niederlande-Loesung

CHF 30.- Gutschein von mySwissChocolate gewinnt: 

Monika O. aus Pratteln

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Viktoria H. aus Basel

 

 

 

Fact vom 02.07.2014 – Chile

Chile-Loesung

1x2 Mc Donald’s Menu-Gutscheine gehen an:

Gaby E. aus Bottmingen

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Audrey L. aus Délemont

 

 

 

Fact vom 03.07.2014 – USA

USA-Loesung

1×2 Eintritte für den Ropetech Seilpark in Bern gewinnen:

Claudia S. aus Winkel

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Bernnadette R. aus Bulle

 

 

Fact vom 04.07.2014 – Griechenland

Griechenland-Loesung

2×2 Eintritte für den Club Hiltl in Zürich gewinnen:

Samuel G. aus Rüeschlikon
Matthias R. aus Uster

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Dominik v. B. aus Steinhausen

 

 

Fact vom 05.07.2014 – Belgien

Belgien-Loesung

CHF 30.- Gutschein von mySwissChocolate gewinnt: 

Rolf W. aus Zürich

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Franziska S. aus Schwanden i. E.Janine A. aus St. Margrethen

 

 

Fact vom 06.07.2014 – England

England-Loesung

1x2 Eintrittstickets fürs Technorama in Winterthur gehen an:

Moni O. aus Pratteln

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Andrea B. aus Wolfhalden

 

 

 

 Fact vom 07.07.2014 – Italien

Italien-Loesung

50 CHF Gutschein von VomFass in Zürich geht an:

Manuel G. aus Bachenbülach

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Benny G. aus Allschwil

 

 

 

 Fact vom 08.07.2014 – Kolumbien

Kolumbien-Loesung

2×1 “OhneWörterBuch” geht an:

Nadja B. aus Gurzelen
Mirjam L. aus Basel

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Karen M. aus Basel

 

 

Fact vom 09.07.2014 – Uruguay

Uruguay-Loesung

1x2 Mc Donald’s Menu-Gutscheine gehen an:

Ursi W. aus Aarburg

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Lukas W. aus Ettiswil

 

 

 

Fact vom 10.07.2014 – Argentinien

Argentinien-Loesung

3×1 Hiltl Kochbuch: Vegetarisch. Die Welt zu Gast. gewinnen:

Rebecca M. aus Sevelen
Christin T. aus Embrach
Luzia N. aus Dallenwil

 CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Marianne L. aus Dielsdorf

 

 

 Fact vom 11.07.2014 – Portugal

Portugal-Loesung

1×2 Eintritte für den Ropetech Seilpark in Bern gewinnen:

Chantal L. aus Gstaad

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Guillermo G. aus Zürich

 

 

 

Fact vom 12.07.2014 – Spanien

Spanien-Loesung

Für CHF 50.- bei tibits dinieren darf:

Urs G. aus Richterswil

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Marcel K. aus Adliswil

 

 

 

Fact vom 13.07.2014 – Deutschland

Deutschland-Loesung

Mixen lernen am Fun-Barmix Kurs an der Barfachschule Zürich darf:

Céline S. aus Bonstetten

CHF 50.- Gutschein von Transa geht an:

Hannah M. aus Fribourg

Bookmark and Share

Wir bei Linguista sind stets bemüht darum, die Qualität unserer Partnerschulen zu überprüfen. Also haben sich Bea, Deborah und Nadia auf eine Reise durch Spanien gemacht und die Sprachschulen von Madrid bis Barcelona besucht. Hier der 3. und letzte Teil der Reise auf der iberischen Halbinsel:

Escuela de Idiomas in Nerja

Die Escuela de Idiomas ist eine familiäre Schule. Von aussen sieht sie eher klein und unscheinbar aus, sobald man den Innenhof sieht, ändert sich das Bild. Ein schön gestalteter Garten mit kleiner Open Air Cafeteria und Plätzen um sich vom Spanischunterricht zu erholen und sich auf Spanisch zu unterhalten. Die Klassenzimmer befinden sich rund um den Garten. Auch verfügt die Schule über eine Dachterrasse, auf welcher im Sommer unterrichtet wird.

Tipp: Wer sich einen kurzen Schulweg wünscht, egal ob Gastfamilie, Residenz oder Apartment, ist hier genau richtig.

Bilder von Nerja von der Studienreise

Impressionen aus der “Escuela de Idiomas” in Nerja

Nerja City

Nerja besitzt sehr viel Charme. Die kleinen Gässchen mit den Tapas Restaurants und den gesprächsfreudigen Einheimischen, laden zum flanieren und geniessen ein. Ein Frühstück mit genialer Aussicht auf den Balcon de Europa und das Meer sollte man sich nicht entgehen lassen. Rund um den Plaza Tutti Frutti findet man super Bars und Discos um sich auszutoben.

Impressionen der Stadt Nerja von der Linguista Studienreise

Fotos der Stadt Nerja

International House in Valencia

Die Schule in Valencia ist vor kurzem umgezogen und verfügt über zwei Schulgebäude. Der neue Standort ist wunderschön und an optimaler Lage. Durch ein Tor gelangt man in den Innenhof der Schule. Die Schule ist sehr schön und es wurde auf das kleinste Detail geachtet. Sie ist topmodern eingerichtet und auch das zweite Schulgebäude ist schön eingerichtet und hat geräumige Klassenzimmer.

Tipp: Grosses Spektakel erlebt man, wenn man im Frühjahr in Valencia ist, dann finden die Fallas, ein Frühlingsfest statt, bei welchem am Ende Skulpturen aus Pappmaché verbrannt werden.

Impressionen der Stadt Nerja von der Linguista Studienreise

Unsere Partnerschule in Valencia

Valencia City

Valencia ist eine sehr vielseitige Stadt. Von der Altstadt über den modernen Stadtteil bis zum Sandstrand hat sie alles zu bieten. In dieser Stadt wird einem bestimmt nie langweilig. Die Tapas-Restaurants sind super und auch das Nachtleben kommt nicht zu kurz. Tagsüber kann man viele Sehenswürdigkeiten bestaunen oder man kann auch einfach im ausgetrockneten Fluss, wo nun unzählige Parks, Sportanlagen, etc. sind, flanieren und Valencia geniessen.

Impressionen der Stadt Valencia von der Linguista Studienreise

Valencia ist ein Bijou der Architektur

Pylmon in Barcelona

Die Schule ist eher klein, aber schön, modern und hell eingerichtet. Für den Studentenraum, in welchem DVD-Abende stattfinden, wurden Holzpallets mit Matratzen bestückt, welche nun als Sofas fungieren und dem Raum eine spezielle Note verleihen. Die Klassenzimmer sind ziemlich gross und einladend. Das Personal ist sehr bemüht, dass sich die Studenten wohl fühlen.

Tipp: Vor allem in der Nebensaison kann man von sehr kleinen Klassen profitieren.

Impressionen der Stadt Barcelona von der Linguista Studienreise

Die Sprachschule in Barcelona vermittelt ein tolles Ambiente

International House in Barcelona

Im International House sind überall ‚Wegweiser‘ befestigt, damit man den Weg ins richtige Klassenzimmer findet. Die Schule verfügt über eine eigene Cafeteria und einen kleinen Balkon. Zusätzlich sind eine kleine Bibliothek und ein Computerraum vorhanden. Da die IH eine sehr grosse Schule ist, kann sie den Studenten auch viele Freizeitaktivitäten bieten. Gleich um die Ecke der Schule befindet sich die Plaza Catalunya, mit unzähligen Shopping-Möglichkeiten und Restaurants und Bars.

Tipp: Wer mitten im Zentrum zur Schule gehen möchte, ist hier genau richtig.

Impressionen der Sprachschule International House Barcelona von der Linguista Studienreise

Bilder aus dem International House in Barcelona

Barcelona City

Barcelona ist eine belebte Stadt mit vielen Möglichkeiten. Sie bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten und wird daher auch von vielen Touristen besucht. Nach der Sightseeing oder Shoppingtour kann man direkt an den Strand oder in eines der Cafés oder in ein Restaurant. In dieser pulsierenden Grossstadt enden die Abenteuer nie.

Impressionen der Stadt Barcleona von der Linguista Studienreise

Barcelona ist hip und bietet für jedermann das passende Programm

Sagrada Familia Barcelona Studienreise
Schon war die Studienreise vorbei und es war Zeit ins nächste Flugzeug zurück in die Schweiz zu steigen.

Vielen Dank für die super Reise und bis bald!

Nadia, Bea und Deborah

Du möchtest auch nach Spanien? Hier kannst du überall Spanisch lernen:

http://www.linguista.ch/sprachaufenthalt/spanien

Bookmark and Share

Bei Linguista verfolgen wir den Grundsatz, dass wir kompetent beraten möchten. Um dies zu erreichen, reisen wir rund um den Globus, damit wir Sie mit den neuesten Informationen und Attraktionen der Traumdestinationen weltweit zu verführen. Fränzi hat es nach Südafrika verschlagen. Was sie erlebt und wie sie es erlebt hat lesen Sie hier:

Ich besuchte während mehreren Tagen verschiedene Projekte und Unterkünfte in und um Kapstadt und hatte auch Gelegenheit, Kapstadt und seine Einwohner näher kennenzulernen. Leider war der Aufenthalt viel zu kurz, denn das Land und auch Kapstadt selber bietet einem unglaublich viele Möglichkeiten. Ob es nun eine Weintour ist, eine Tour zur Kap-Halbinsel mit den Pinguinen, eine Wanderung auf dem Tafelberg oder der Besuch von traditionellen Restaurants – das Angebot ist fast unerschöpflich.

Collage Südafrika 1

Gestartet bin ich etwas ausserhalb von Kapstadt, gewohnt habe ich im Volontärhaus in Kommetije. Direkt am Meer gelegen und abseits von Hektik und Verkehr hat der Ort doch einige Restaurants und Läden und ist somit ideal zum Verweilen. Von hier aus ist das Sozialprojekt perfekt erreichbar. Im Volontärhaus herrscht eine super Stimmung unter den Volontären aus aller Welt. Auch unsere „host mum“ macht einen perfekten Job und bewirtet uns oft mit landestypischen Gerichten und bringt uns Kultur, Geschichte, Gewohnheiten und Eigenheiten Südafrikas und insbesondere Kapstadts näher. Wer lieber bei einer Gastfamilie wohnen möchte, dem steht dies ebenfalls offen. Das Sozialprojekt umfasst verschiedene Projekte in den nahegelegenen Townships und benachteiligten Gemeinden. Volontäre werden z.B. mit Kindern spielen oder basteln, ihnen Vorlesen und einfach Zeit mit ihnen verbringen. Was mir sehr gut gefiel  ist die gute Organisation.

Die nächsten Tage habe ich dann in Kapstadt selber gewohnt, im Volontärhaus in Observatory. Von hier aus sind auch Ziele wie der Tafelberg, die V&A Waterfront mit einer Viezahl von Läde und Restaurants, die Ausgangsmeile Long Street oder die Surfstrände von Muizenburg gut erreichbar – man taucht also etwas mehr ins Stadtleben ein. Ich habe mich in der Stadt sehr wohl gefühlt. Solange man einige Grundregeln befolgt was die Sicherheit angeht, lässt es sich gut leben. Ganz ungefährlich ist Kapstadt jedoch nicht.

Meine Tage waren gefüllt mit Projektbesuchen. Eindrücklich war das Pinguin-Schutzprojekt. Volontäre werden hier alle Prozesse mitmachen können – die Tage sind sehr lang und arbeitsintensiv, so dass viele Teilnehmer abends todmüde ins Bett fallen. Es ist aber sehr interessant, so nahe mit Vögeln und insbesondere Pinguinen zusammenzuarbeiten. Ob Futter vorbereiten, Pools reinigen oder die Pinguine füttern – man sollte nicht davor zurückscheuen, sich dreckig zu machen. Auch hier können Volontäre bei einer Gastfamilie oder im nahe gelegenen Volontärhaus wohnen.Südafrika Collage 2

Das Fussballprojekt fand ich so sehr einzigartig – die jungen Schüler waren alle sehr begeistert und wissbegierig. Volontäre arbeiten zusammen mit einheimischen Coaches und Volunteers in diesem Projekt mit. Wer also sportbegeistert ist findet hier genau das Richtige.
Ich habe auch weitere Projekte besucht, wie z.B. das Kinderspital, ein Waisenhaus, eine Haustierklinik und mehr. Jedes Projekt ist für sich einzigartig, wird gut betreut und Volontäre werden aktiv eingebunden in den Alltag.

 

Da man für die Mitarbeit in den Projekten gute Englischkenntnisse haben sollte, empfiehlt sich je nachdem der Besuch einer Sprachschule vor Beginn der Projektarbeit. In Kapstadt gibt es hierfür gleich mehrere Möglichkeiten. Wer gerne im Stadtzentrum sein möchte, der findet mit der Schule ‚Good Hope City Centre‘ genau das Richtige. Wer lieber in einem etwas grünen, gehobenen Vorort in Uni-Nähe zur Schule gehen möchte, entscheidet sich für die ‚Good Hope Studies Newlands‘. Als Alternative kommt ebenfalls die Schule ‚LAL‘ in Frage. Diese befindet sich in Sea Point, also sehr nahe vom Stadtzentrum, dem Fussballstadtion  und der V&A Waterfront und gleich bei der Strandpromenade. Diese Schulen habe ich ebenfalls alle besucht und habe von allen einen sehr guten Eindruck erhalten.

 

Zwischendurch standen auch Highlights auf dem Programm  wie der Besuch einer traditionellen Heilern in einem Township, eine Drum-Session oder der Besuch eines äthiopischen Restaurants – alles Dinge, dich ich so vorher absolut nicht kannte. Mein persönliches Highlight war der Besuch in der Kirche bei Desmond Tutu.

Südafrika Collage 3

Von Kapstadt aus ist die bekannte Garden Route gut erreichbar. Ich habe eine 5-Tages-Tour gemacht, das war von der Zeit her etwa knapp, ich würde hier empfehlen, etwas mehr Zeit einzuplanen sofern möglich. Ob mit dem Mietwagen, dem Bus oder einer geführten Tour – nichts ist unmöglich. Wer nicht alleine reisen möchte, dem stehen diverse Möglichkeiten offen, z.B. eine Garden Route Tour mit Nomad Africa. Ich habe während meiner 5-tägigen Reise sehr viel erlebt und gesehen. Eine Weintour durch Stellenbosch und Umgebung, Surfen in Jeffreys Bay, der Besuch der bekannten Cango Caves, Straussenfarmen und Musikfestivals in Outshoorn, Wandern im wunderschönen Tsitsikamma National Park und abends jeweils ein typisches Braai am Feuer im Hostel – was will man mehr! Mein Tour-Highlight war der Besuch des Addo Elefphant National Park in der Nähe von Port Elizabeth. Früh morgens ging es los mit einer Jeep-Safari durch den Park. Wir haben eine riesen Elefantenherde mit kleinen Babies von nur wenigen Metern Entfernung aus beobachten können, haben eine sehr grosse Herde Büffel angetroffen, diverse Zebras gesehen und als „Glücksgriff“ auch noch einen Löwen beobachten können.

Südafrika Collage 4

Alles in allem dufte ich eine tolle Zeit in Südafrika erleben. Das Land ist im Wandel und es gibt viele soziale Probleme – nichts desto trotz habe ich viele wunderbare Menschen kennengelernt und ein sehr vielfältiges Land mit verschiedenen kulturellen Einflüssen und einer lebendigen Tradition.

Bookmark and Share

Wir bei Linguista sind stets bemüht darum, die Qualität unserer Partnerschulen zu überprüfen. Also haben sich Bea, Deborah und Nadia auf eine Reise durch Spanien gemacht und die Sprachschulen von Madrid bis Barcelona besucht. Hier Teil 2 der Reise auf der iberischen Halbinsel:

CLIC in Cadiz

Wer eine kleine, familiäre Sprachschule in Strandnähe sucht, ist an der CLIC in Cadiz genau richtig. Die Angestellten engagieren sich sehr für die Studenten und haben immer ein offenes Ohr. Marian, die Freizeitkoordinatorin, hat für jede Anfrage eine passende Antwort und kümmert sich um alles. Die CLIC hat super ausgestatte Schulzimmer auf zwei Stockwerken. Je kleiner die Klassen sind, desto mehr profitieren die Studenten von den Lehrern. Die Wochenendausflüge sind immer spannend und werden teils mit der CLIC in Sevilla durchgeführt. Für das darauffolgende Wochenende stand Marokko auf dem Programm. Die CLIC hat ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, dass die Studenten auch während der Freizeitaktivitäten Spanisch sprechen. Die Studenten schätzen das, da sie ein persönliches Interesse daran haben, das Beste aus ihrem Aufenthalt raus zu holen.

Tipp: Der Karneval ist sehr wichtig für die Anwohner von Cadiz. Er ist farbenfroh und die Menschen sind gut gelaunt und voller Elan. Deshalb wird man bestimmt eine tolle Zeit haben, wenn man zu diesem Zeitpunkt einen Sprachaufenthalt in Cadiz macht.

Studienbericht Cadiz Bild

City

Im Vergleich zu Sevilla ist Cadiz kleiner, dafür aber auch günstiger. Es gibt auch hier vieles zu erleben und zu bestaunen. Wunderbar relaxen kann man an den schönen Stränden, einer davon ist nur fünf Gehminuten von der Schule entfernt. Wer gerne feiert, wird in Cadiz bestimmt glücklich. Die Fiestas können bis in die frühen Morgenstunden andauern. Dank einer kurzen Citytour konnten wir ein bisschen in das Leben der Bewohner Cadiz, der Gaditanos, eintauchen.

Studienreise Cadiz Spanien 2

La Brisa in Malaga

Die kleine, aber sehr schöne Schule in Malaga liegt etwa 10 Busminuten vom Zentrum in einem Wohnviertel. Das Schulgebäude war früher eine Villa und bietet nun ein angenehmes Lernklima mit grossem Garten, in welchem teils auch unterrichtet wird.

Tipp: In Gehdistanz befinden sich viele Cafes und Bars.

Studienreise Malaga Spanien

Malaga Instituto in Malaga

Das Malaga Instituto war früher eine Hotelanlage und ist deshalb etwas ganz Spezielles. Die Schule bietet eine tolle Aussicht und super Ambiente. Studenten, welche sich für die Residenz entscheiden, haben deshalb einen sehr kurzen Schulweg. Eine weitere Besonderheit der Schule ist, dass sie die Schulbücher selber herstellt. Das Malaga Instituto wurde bereits mehrmals als die Beste Schule Spaniens ausgezeichnet. Auch von hier ist man mit dem Bus in ca. 10 Minuten im Zentrum.

Tipp: Flamenco-, Koch- & Fitnesskurse werden gleich im Schulgebäude angeboten.

Studienreise Malaga Spanien 2

City

Malaga ist eine Stadt mit schönen Sehenswürdigkeiten. Im Sommer sind die Strassen der Altstadt sehr belebt. Es gibt in den vielen Gässchen unzählige Restaurants, Bars und Cafés, welche zum Verweilen einladen. Wer gerne einkauft, wird in der Shoppingstrasse sicher fündig. Malaga hat einen Stadtsandstrand, welchen man in wenigen Gehminuten erreicht. Wer weitere schöne Sandstrände sehen möchte, ist mit dem Bus in einer Stunde in Nerja.

Studienreise Malaga Spanien

Du möchtest wissen,wo es unsere Mädels als

nächstes hinverschlägt?Nächste Woche folgt

Teil 3 der Studienreise… ;-)

Bookmark and Share

logo praktikum.chNadine hat ihre Koffer gepackt und sich auf den Weg zu Freiwilligenprojekten in Costa Rica gemacht. Im Rahmen Ihrer Studienreise hat sie Sprachschulen und Freiwilligenprojekte rund um das Land in Zentralamerika besucht Was sie dort gesehen hat, wie sie die Projekte erlebt und vor allem, was sie für Leckereien gegessen hat, lest ihr nachfolgend in Ihrem Reisebericht:

Ankunft in Costa Rica  – Jetlag

Nach meiner Ankunft um 15.00 Uhr am Dienstagnachmittag in der Hauptstadt suchte ich die gelbe
Smiley-Flagge von Cosi Maximo Nivel, die ich auf Anhieb nicht gleich finden konnte. Ich fragte mich also um und traf dann auf einen Mitarbeiter der Schule, welcher mich zum Cosi-Kleinbus brachte. Hier traf ich auf Leo, welcher mir gleich die ‚Welcome Mappe‘ mit allen wichtigen Unterlagen drin (Orientierungsinfos, GF-Beschrieb, Stadtplan, wichtige Telefonnummern sowie Reise-, Sicherheits- und Kulturelle-Tipps). Er lud mich bei der Schule aus und Paula (General Manager) führte mich gleich herum und stellte mir die ganze Crew vor.  Die Sprachschule hat einen grossen Eingangsbereich mit einer Snackbar und Sitzmöglichkeiten draussen, einen Innenhof und 14 helle Klassenzimmer. Die Mitarbeiter an der Rezeption sind extrem freundlich und hilfsbereit.
Im Anschluss an die Führung wurde ich im Bus zu meinem Nachtlager ins Hostel Urbano  gebracht – und schlief gleich 12 Stunden durch.

Cosi Maximo Nivel San José

Die Sprachschule Cosi Maximo Nivel in San José

Der Tag danach – Freiwilligenprojekte
Am nächsten Tag gings um 08.30 Uhr wieder zur Schule. Ich traf dort auf Paula, Megan und Leo. Dieser fuhr uns durch San José zu den verschiedenen Projekten.
Der erste Stopp galt der Mutter-Kind-Einrichtung ‚Hogar Crea Madres con Hijos‘. Es handelt sich hierbei um ein Projekt, in dem drogenabhängige Mütter rehabilitiert werden. Die Kinder wohnen mit der Mutter zusammen und müssen während den Therapiestunden betreut werden. Als  Volunteer übernimmt man entweder morgens oder nachmittags die Kinderbetreuung.
Die Einrichtung umfasst ca.12 Mütter und Kleinkinder sowie einige Mitarbeiter, die für Ordnung und Essen zuständig sind. Es gibt einen Essraum, Kinderspielzimmer, Waschküche und einen grossen Garten mit Schaukel und einer Rutschbahn mit Grillplatz. Das ‚Construction-Team‘ (Ricardo mit seinen 3 männlichen Volunteers) war vor Ort und flickte Türen und kaputte Schaukeln.
Die Mitarbeiter sind sehr motiviert und vermittelten einen guten Eindruck vom Projekt. Für Interessierte an Freiwilligenarbeit mit Kindern, ist dies sicher ein tolles Projekt.

Nun ging es schon weiter an die zweite Location: ein Seniorenzentrum. Hier gibt es die Möglichkeit im medizinischen Bereich tätig zu sein oder den älteren Leuten Englisch beizubringen. Hier durften wir dann auch als erster reinschauen. Die Senioren waren richtig begeistert von den Englisch-Lektionen. Sie lernten eifrig die neuen Wörter und bastelten Collagen mit den Freiwilligen. Das Englisch-Projekt ist erst wenige Wochen alt und findet grossen Anklang.
Wir haben eine Studentin bei Ihrer Arbeit angetroffen. Ihr gefällt es sehr gut dort und sie kann viel im medizinischen Bereich mithelfen und selbständig arbeiten. Sie erzählte uns, dass sie auch schon viel neues dazugelernt habe und dass die Tage wie im Fluge vergingen.  So verging auch für uns die Zeit sehr schnell und schon sassen wir wieder im Kleinbus mit Leo.

Bei zwei Teaching-Centren und einem Kindergarten fuhren wir vorbei. Leider hatten sie bereits
geschlossen wegen dem Osterwochenende.

Wer einen Sozialeinsatz in San José machen möchte, kann sich bei der Anmeldung jeweils den gewünschten Einsatzbereich wählen: Childcare, Teaching, Medical, Construction oder Conservation und wird dann von Cosi eingeteilt. Alle Projekte bestehen aus einem Sprachkurs am morgen und dem Einsatz am Projekt nachmittags. Die einzige Ausnahme gilt für Conservation Projekte, da diese Umweltprojekte meist ausserhalb der Stadt liegen.

Viele Freiwillige verfügen nur über  Basis-Spanischkenntnisse und profitieren daher umso mehr von den Sprachkursen, da sie nicht nur schulisch sondern auch  während der Arbeit die Sprache noch verbessern.

San Pedro 1 Langsam knurrte der Magen, also ging es nach San Pedro. San Pedro ist ein belebtes Uni-Viertel mit vielen Bars und Restaurants. Paula, Megan und Jess führten mich in ein traditionelles Restaurant und ich kam zum ersten Mal in den Genuss eines typischen ‚Casado’s‘ (Reis, Bohnen, Fleisch, Salat und grillierte Bananen). Die drei Girls, alle aus den USA, kamen aus dem Schwärmen über San José und die zahlreichen Parks gar nicht mehr heraus. San pedro 2
Wäre ich nicht schon in San José gewesen, dann wäre ich spätestens nach deren Empfehlung in den Flieger nach Costa Rica gestiegen. ;)

Doch schon war es wieder Zeit fürs Bett. Mit vielen neuen Eindrücken und neu gewonnenen Freundschaften lässt es sich immer gut schlafen.

Bookmark and Share

Wir bei Linguista sind stets bemüht darum, die Qualität unserer Partnerschulen zu überprüfen. Also haben sich Bea, Deborah und Nadia auf eine Reise durch Spanien gemacht und die Sprachschulen von Madrid bis Barcelona besucht. Hier Teil 1 der Reise auf der iberischen Halbinsel:

„Ready for take off“ hiess es um 07:05 Uhr und los ging es nach Madrid. Der Transfer vom Madrider Flughafen zur Schule „Estudio Sampere“ wurde durch die Schule organisiert und klappte wunderbar. In der Schule angekommen, wurden wir sehr herzlich begrüsst.

Estudio Sampere in Madrid
Die Schule befindet sich im Salamanca Viertel, einer gehobeneren Gegend von Madrid. Es gibt viele Shoppingmöglichkeiten, Restaurants und Bars. Der Empfang der Schule ist sehr hell und modern eingerichtet.

Während unseres Aufenthalts hatten wir die Möglichkeit eine Gastfamilie zu besuchen. Das Haus war in Gehdistanz und machte einen sehr guten Eindruck. Die Gastmutter nahm sich Zeit für uns und war sehr freundlich und gesprächig. Zwei Attribute die sich für einen Sprachaufenthalt bestens eignen.

Tipp: Wer am meisten vom Spanisch-Sprachaufenthalt profitieren möchte, sollte zwischen Juni und März nach Madrid. Der Nationenmix ist in dieser Zeit ausgewogen und die Sprachenvielfalt grösser.

Bild 2 nach Tipp MadridBild 1 nach Tipp Madrid

City
Madrid ist eine wunderschöne Stadt und die Schule mitten drin. In wenigen Gehminuten ist man im Retiro Park, in welchem man die Mittagspause wunderbar unter einem Baum geniessen kann. Zwei U-Bahnstationen und Bushaltestellen befinden sich in unmittelbarer Nähe der Schule, so ist man schnell im Zentrum (Sol). Madrid eignet sich optimal um Spanisch zu lernen. Die Einheimischen sprechen ungerne Englisch und so kommt man ums Spanisch sprechen nicht herum. Madrid hat zudem vieles zu bieten und kann sich vor lauter Aktivitäten kaum entscheiden.

Madrid Cyti bild 1 Madrid city bild2

CLIC in Sevilla
Das Schulgebäude der CLIC hat uns mit der farbigen Einrichtung und dem wunderschönen Innenhof mit kleiner Cafeteria in ihren Bann gezogen. Die Zimmer sind hell, modern eingerichtet und verfügen über Beamer und Interactive Whiteboards. Die weitläufige Dachterrasse inklusiv Jacuzzi macht die Schule perfekt.

Das Studio, in welchem wir waren, war sehr schön und war mit einer Kochnische und Badezimmer ausgestattet. Diese Unterkunft ist in 15 Gehminuten zu erreichen und auch für ältere Studenten geeignet. Die Zimmer in der Schulresidenz sind schön eingerichtet und wurden neu gestrichen, sie eignen sich sowohl für jüngere wie auch ältere Studenten. Auch hier hat es eine Dachterrasse, welche rege von den Studenten genutzt wird. Die Aussicht ist bezaubernd.

Tipp: Ein Sprachaufenthalt während der Festlichkeiten der Semana Santa (Karfreitag-Woche) locken viele Touristen an und sind ein tolles Spektakel.

Sevilla Tipp 2 Sevilla Tipp 1

City
Das Schwärmen unserer Kollegen und Kolleginnen hat sich bewahrheitet. Sevilla ist eine Stadt zum Verlieben und wir waren bestimmt nicht das letzte mal dort. Die wunderschönen Gebäude, Gässchen, Aussichten und die geniale Atmosphäre raubten uns den Atem. Dank einer kurzen Stadtführung von Bernhard, hatten wir die Gelegenheit, einige Momente mit der Kamera einzufangen. Um den Abend gebührend ausklingen zu lassen, bestellten wir Tapas in einem hübshcen Restaurant gleich um die Ecke des Apartments. ¡Que aproveche!

Sevilla city 1Sevilla City 2

Am 03.06.  folgt Teil 2 der

Studienreise.. ;-)

Bookmark and Share

céad míle fáilte – Du hattest eine tolle Zeit auf der grünen Insel und bist zurückgekehrt mit der eisernen Widerstandsfähigkeit gegen jede Witterung. Mit deiner neu erlernten Trinkfestigkeit trinkst du jeden unter den Tisch und bist nun schon fast ein wenig verwundert, wenn deine Stammkneipe um die Ecke keine Live-Musik anbietet.

Wir kennen 12 weitere „Nachwirkungen“ deines Sprachaufenthalts in Irland.

#1 – Für dich ist jede Bar immer noch ein Pub

1 von 12 Anzeichen, dass du in Irland im Sprachaufenthalt warst 

#2 – Regen(oder eine sonstige meteorologische Erscheinung) bringt dich nicht mehr aus der Ruhe

  1 von 12 Anzeichen, dass du in Irland im Sprachaufenthalt warst

#3 Durch deine Erfahrung erwartest du nun, dass alle Menschen auf der Strasse mega-freundlich zu dir sind…

  1 von 12 Anzeichen, dass du in Irland im Sprachaufenthalt warst

#4 …und dass der Taxifahrer dir seine ganze Lebensgeschichte erzählt und zugleich dein Psychiater sein könnte.

  1 von 12 Anzeichen, dass du in Irland im Sprachaufenthalt warst

#5 Kaffee ohne Baileys schmeckt für dich nur noch wie Abwasser.

  1 von 12 Anzeichen, dass du in Irland im Sprachaufenthalt warst

#6 du bedankst dich bei den Menschen mit „Thanks a million!“

 1 von 12 Anzeichen, dass du in Irland im Sprachaufenthalt warst

#7 – Die hügelige Landschaft des irischen Eilands wird dir für immer in Erinnerung bleiben

 1 von 12 Anzeichen, dass du in Irland im Sprachaufenthalt warst

#8 – grün ist deine Neue Lieblingsfarbe

  1 von 12 Anzeichen, dass du in Irland im Sprachaufenthalt warst

#9 – du bist fest von der Existenz von Kobolden überzeugt (- und abergläubisch…)

1 von 12 Anzeichen, dass du in Irland im Sprachaufenthalt warst

#10 – Du musst dich beherrschen, nicht immer auf der linken Strassenseite zu fahren.

 1 von 12 Anzeichen, dass du in Irland im Sprachaufenthalt warst

#11 – Längere Strecken mit dem Bus statt mit dem Zug zu fahren gehören für dich zum Alltag

 1 von 12 Anzeichen, dass du in Irland im Sprachaufenthalt warst

#12 – deine neue Lieblingssportart ist Hurling

1 von 12 Anzeichen, dass du in Irland im Sprachaufenthalt warst

 

Warte nicht länger und werde zum waschechten Iren: http://bit.ly/R7GZLW+

 

Bookmark and Share

ist genau das Richtige für Naturliebhaber, wie auch für Actionfreudige. Auch wenn Oahu, auf welcher Honolulu liegt, nur eine sehr kleine Insel ist von Hawaii bietet es unterschiedlichste Aktivitäten und Unmengen an kulturellen Sehenswürdigkeiten. Die vielen kilometerlangen Sandstrände sind alle auf ihre Art speziell.

Sprachaufenthalt Hawaii

Uns erreicht dieses Mal ein ganz toller Bericht von Nadia. Sie erzählt von ihren Erlebnissen aus Hawaii und lässt in uns die Sehnsucht nach den Traumstränden steigen…

Man muss auf jeden Fall immer eine Taucherbrille und Schnorchel im Gepäck haben, Sprachaufenthalt Hawaii 2man sieht praktisch an jedem Strand Schildkröten unter Wasser. Wenn einem Oahu verleidet ist, was sehr lange dauert, kann man an den Wochenenden blitzschnell auf eine andere Insel fliegen. Auf Kauai findet man bezaubernde Wasserfälle, Kajakfahren auf Molokai, auf Big Island schnorcheln mit den riesigen Manta Rochen und so weiter. Wer Action mag, kann sich mit Skydiving in windigen Höhen oder Cagediving in Tiefen des blauen Ozeans mit den gefürchigen Haien den Adrenalinkick geben. Partylokale und Bars findet man in Honolulu, wo sich auch unsere Sprachschule ‚Global Village‘ befindet, gleich neben dem grössten Outdoor Shopping Center ‚Ala Moana‘ der Welt. Von den meisten Klassenzimmern aus hat man eine geniale Aussicht. Die Schule organisiert viele Freizeitaktivitäten, wie z.B. Schwimmen mit Delfinen, Zeltwochenende, Ukulele- und Hula Unterricht und noch vieles mehr. In 20 Busminuten ist man von der Schule am weltberühmten Waikiki Beach.

Stay Aloha and enjoy! :)

 

 

Bookmark and Share

Unsere Körpersprache spricht oftmals das aus, was wir eigentlich nicht sagen möchten. Dass unsere Handzeichen aber auch mal das Gegenteil von dem bedeuten was wir eigentlich meinen, kann in gewissen Fällen schnell mal zum Problem werden.

In unserem heutigen Guide stellen wir euch verschiedene Handzeichen vor die je nach Ort eine unterschiedliche Bedeutung haben…
Handzeichen rund um die Welt

Newsletter

Erfahrungsberichte

Allgemeines

Länder

Sprachen

Facebook

Twitter