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Unser Kunde Dani hat einen Sprachaufenthalt in Paris absolviert und wäre gerne noch etwas länger geblieben. In seinem Bericht erzählt er, was ihm besonders gefallen hat.

Ich hatte einen genialen Sprachaufenthalt in Paris! Die Schule ist sehr gut, sie arbeitet mit sympathischen, hilfsbereiten und vor allem motivierten Lehrern zusammen. Es gibt ein vielfältiges Freizeitangebot, welches man je nachdem gegen einen kleinen Aufpreis nutzen kann.

Auch mit den Mitschülern habe ich nur positive Erfahrungen gemacht, diese sind alle motiviert und offen und man kommt sehr schnell mit ihnen ins Gespräch. Ich konnte hier einige Verbindungen knüpfen, von denen ich hoffe, dass sie auch nach diesem Aufenthalt noch andauern werden.

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Bezüglich der Gastfamilie war ich überaus zufrieden. Anfangs hatte ich ein bisschen Bedenken wegen den vier Kindern, aber im Nachhinein war es völlig unbegründet. Eine super freundliche und hilfsbereite Familie. Ich hatte mich jedenfalls sehr gut hier eingelebt und musste mit feuchten Augen von hier weggehen.

Garten

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Unser Kunde Jonas hat sich nach Abschluss der Matur für das Programm “Adventure Travel in Swasiland” in Kombination mit der Freiwilligenarbeit entschieden und berichtet uns im ersten Teil, wie er seine erste Woche erlebt hat!

Sanibonani! Das ist Siswati, neben Englisch die meist gesprochene Sprache hier in Swasiland, und bedeutet “Hallo zusammen”.

Nachdem ich im Sommer die Kantonsschule abgeschlossen hatte, wollte ich die zwei Monate Ferien nicht nur in der Schweiz verbringen, sondern etwas Gutes, nicht alltägliches tun. Deshalb entschied ich mich für Freiwilligenarbeit in Swasiland, kombiniert mit einem Aufenthalt im Krüger Nationalpark sowie in Tofo Beach in Mosambik.

Bereits bei der ca. vierstündigen Fahrt vom Flughafen in Johannesburg nach Swasiland wird einem klar, dass hier andere Sitten herrschen. So wird zum Beispiel ein Fahrerwechsel ganz einfach und unkompliziert in der Mitte der beiden Autobahnrichtungen vorgenommen.

Am ersten Tag in Swasiland gab es eine kurze Einführung, sowie eine Tour durch die Hauptstadt Lobamba. Die ganze Stadt gleicht eher einem Slum. Vor allem bei den kleineren Kindern spürt man eine riesige Freunde, wenn sie auf Fremde treffen.

Danach ging es für fünf Tage in den Krüger Nationalpark in Südafrika. Jeden Tag gab es drei Fahrten zur Tierbeobachtung. Eine am Morgen beim Sonnenaufgang (ca. 6:00 Uhr), eine nach dem Morgenessen (ca. 10:00 Uhr) und noch eine am späteren Nachmittag mit Blick auf den Sonnenuntergang (ca. 16:00 Uhr). Geschlafen wurde in Zelten auf einem Campingplatz inmitten des Parkes, sodass man in der Nacht durch Löwengebrüll geweckt wurde. Ausserdem war es mit etwa 10 Grad ziemlich frisch in der Nacht. Am Tag hingegen zeigte das Termometer bei strahlendem Sonnenschein bis zu 30 Grad. Bei den Fahrten versuchte man vor allem die sogenannten “Big Five” (Büffel, Nashorn, Elefant, Löwe und Leopard) zu sehen. Aber auch Giraffen, Hyänen, Nilpferde und viele weitere Tiere konnten entdeckt werden. Das Highlight war ein junges Löwenmännchen, das am Abend gemütlich die Strasse entlang schlenderte und sich durch unseren Bus keineswegs beeindrucken liess.

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Am Tag nach der Rückkehr aus dem Krüger ging es los mit der Freiwilligenarbeit. Die erste Woche war ich im Sport-Projekt tätig. Das heisst, wir besuchten jeden Tag einen anderen Neigbourhood Care Point (NCP) und führten mit den Kindern Sport und verschiedene Spiele durch. Die NCP’s wurden von der Organisation All Out Africa aufgebaut und geben den Kindern zwischen drei und sechs Jahren eine Art Kindergarten. Es ist wichtig die Kinder in diesem Alter zu unterhalten, da viele ihre Eltern verloren haben und auf sich alleine gestellt sind. Zudem haben wir ein Waisenhaus und einen Spital besucht. Das Waisenhaus stellt den Kindern Mahlzeiten zur Verfügung, kriegt von der Regierung jedoch überhaupt kein Geld. Auch dies war sehr eindrücklich und zeigte einmal mehr, dass Swasiland noch immer grosses Entwicklungspotential besitzt.

Ein weiterer interessanter und lehrreicher Punkt am Reisen sind die Gespräche mit Menschen aus aller Welt. So zum Beispiel mit einer Triathletin aus den Vereinigten Staaten, die in diesem Jahr bereits fünf Ironman (3.8 km schwimmem, 180 km Rad fahren und abschliessend einen Marathon laufen) in fünf verschiedenen Kontinenten bestritten hat. Respekt! Oder mit Südafrikanern, die ab und zu am Wochenende im Krüger campen gehen. Klingt auch nicht schlecht.

Nun aber ist erst einmal Wochenende angesagt, bevor es mit einer zweiten Woche Freiwilligenarbeit weitergeht.

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Unser Kunde Tobias hat sich für einen Sprachkurs in Bristol, England entschieden und berichtet (auf Englisch ;-)), wie er seinen Aufenthalt erlebt hat.

Being on a gap year made me think about using my time in an appropriate way. I wanted to go abroad for some weeks or months in order to see some new places, meet friends and improve my communication skills. The fact that English surely is the most important language in the world led me to go to England. I was advised by Linguista to choose Bristol or Portsmouth. I decided to go to Bristol because of its central location which would enable me to visit some larger cities as well as Wales.

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Bristol is a student-friendly city, there are a lot of pubs, nightclubs, shops and museums. Bristol is situated on the river Avon, close to the sea and it is hilly, one keeps fit. Bristol is famous for the Suspension Bridge, the SS Great Britain and for its music scene, furthermore there are plenty of schools.

I went to the English Language Centre, a family-run school, offering examination preparation for courses, I enrolled on the CAE course. In my view, the nationality mix at the school is rather good, if I think about the CAE class, it was truly Swiss dominated because the CAE is popular in Switzerland. In my experience, the school is top. John Duncan, the principal, is often seen in the corridor small talking and checking whether everybody at the school is fine. The teachers are most of the time positive and motivated. The infrastructure is good, the school is composed of two houtobiasmorger3ses, you feel at home. ELC has an extensive social programme such as a Welcome Drink event, Traditional Afternoon Cream Tea, Salsa Party, Bowling. During summer outdoor sports like running, football, volleyball or tennis are a lot of fun. Furthermore, every Saturday is an excursion to places worth seeing like Cheddar, Glastonbury, Bath, Oxford or London. In conclusion, I would recommend ELC Bristol.

Apart from school, having a pleasant and suitable accommodation contributes a part to your well-being. I chose a homestay family instead of a student house room. It was a good choice, I got some impressions about English in private life. In particular I was lucky to stay at Angela’s place. It truly was a nice host family, always friendly, open-minded; the dinner was regularly cooked at 7p.m. and Milan took time for me, we often had proper conversations in the evening, it was roughly one hour, eating included.

I came to Bristol with a positive attitude and alone. I went back with a lot of impressions and having met a lot of friends, maybe some friends for life. It was most probably the best time of my life, I strongly recommend doing a language course.

 

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Im zweiten Teil des Reiseberichts über die Studienreise in England erzählen Hannah und Rahel von ihren Besuchen in den Schulen in Eastbourne und London.

Donnerstag, 07.05.2015stgiles_eastbourne
Wir machten uns auf den Weg nach Eastbourne. Die überschaubare, eher kleinere Stadt mit ca. 85‘000 Einwohnern liegt 1.5 Stunden von London entfernt. Die Küstenstadt ist nicht nur äusserst beliebt bei Sprachschülern, sondern auch bei den Einheimischen, welche die entspannte Atmosphäre wie auch die vielzähligen Sonnenstrahlen am Strand geniessen. Als erstes besuchten wir die Schule St. Giles Eastbourne. Uns fiel auf, dass das Klima an dieser Sprachschule hervorragend, sehr herzlich und warm ist. Die Schule verfügt über eine gute und preisgünstige Cafeteria, mehrere PCs sowie einen gepflegten Garten, welchen die Studenten für ihre Pause nutzen können. St. Giles in Eastbourne ist vor allem bei unseren jüngeren Studenten beliebt. Das Personal ist sehr fürsorglich und gibt sich viel Mühe, für jeden einzelnen aufzukommen. Das Freizeitprogramm ist abwechslungsreich gestaltet und für jung und alt geeignet.

In Eastbourne arbeiten wir neben St. Giles noch mit einer zweiten Schule zusammen. Nur etwa 5 Gehminuten vom Strand entfernt liegt die Eastbourne School of English. Diese Schule wird hauptsächlich für unsere 50plus-Kunden gebucht. Der Bahnhof und die Stadtmitte liegen in unmittelbarer Nähe. Wir wurden von Rebecca herzlich empfangen. Die Schule besteht aus zwei Gebäuden, auf welche Insgesamt gibt es 22 Klassenzimmer verteilt sind. Ein Aufenthaltsraum mit einem Ping-Pong- sowie einem Billardtisch und eine kleine Küche mit einer Kaffeemaschine und Sitzgelegenheiten sind weitere Teilbereiche. Das Freizeitprogramm wird abwechslungsreich gestaltet, so dass jeder Student etwas Passendes findet.

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Nun ging es weiter Richtung London. Leider traten am Bahnhof in Victoria technische Probleme auf, sodass wir mit 30 Minuten Verspätung bei der Kings School of English in London Beckenham ankamen. London Beckenham liegt in der Zone 4 Londons und somit circa 30 Zugminuten vom Stadtzentrum entfernt. Die gehobene Wohngegend bietet jedoch alles, was sich ein Sprachstudent wünschen kann. Auch hier hat es tolle Pubs und Clubs. Gleich in der Nähe der Sprachschule befinden sich ein Fitnesscenter und eine Bibliothek. Das Design der Kings School of EnglisKingsSchoolOfEnglishh ist schön, modern und farbig. Uns wurden die zwei Schulgebäude mit insgesamt 21 Klassenzimmern von Margarita gezeigt. Sie ist für das Wohl der Sprachschüler verantwortlich und vermittelte uns einen sehr guten Einblick in die Schulorganisation. Die Schule besteht aus zwei historischen Gebäuden, welche durch eine moderne Glasteil verbunden werden. Die Schule hat einen grossen und schönen Aussenbereich mit Picknick-Bänken und eine Cafeteria, welche unter anderem feine Pastries anbietet. Die Schule gefiel uns beiden sehr gut. Der Ort ist für jede Altersgruppe gut geeignet. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass es hier weniger Schweizer hat und die Preise leicht günstiger sind als im Stadtzentrum.

Die LILA Schule in London Docklands ist umwerfend! Wir waren von der erste Minute an absolut begeistert von der tollen Einrichtung und freuten uns, dass wir seit neuem mit dieser Sprachschule kooperieren. London Docklands liegt ungefähr 25 Minuten vom Stadtzentrum entfernt in der Region Canada Water. Die Schule verfügt über zwölf Klassenzimmer mit Platz für je 15 Studenten. Zurzeit sind jedoch nur sechs Zimmer verfügbar, da sich die Schule noch im Aufbau befindet. Alle Zimmer haben ein individuelles Wandbild, jedoch sind alle im ähnlichen Stil gehalten, was ein schönes, harmonisches Bild abgibt. Die Klassenzimmer der modernen LILA Schule sind mit Apple TV und Screens ausgestattet, auch im Aufenthaltsraum sind Apple Geräte vorhanden. Sobald die weiteren sechs Klassenzimmer für den Unterricht nutzbar sind, kann die Sprachschule bis zu 180 Studenten aufnehmen. Das Personal möchte jedoch die familiäre und entspannte Atmosphäre beibehalten. Wir wurden trotz unserer Verspätung, die wir nach London Beckenham leider nicht aufholen konnten, sehr freundlich empfangen. Hollie war äusserst motiviert und hat uns noch ein paar Insider Tipps für die Gegend Docklands gegeben.

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Nach unserem Besuch wollten wir die Umgebung Docklands besser kennenlernen. Wir spazierten dem Kanal entlang und erhielten im Pub (von Hollie empfohlen) ein gutes Fish & Chips und liessen den Abend entspannt ausklingen.

Freitag, 08.05.2015
Am letzten Tag unserer Reise besuchten wir als erstes die ISIS in London Central. Die Sprachschule liegt sehr zentral, unmittelbar zwischen dem berühmten Oxford Circus und der Regent Street. Die Direktorin führte uns professionell durch die Schule und beantwortete unsere Fragen rasch und sehr ausführlich. Die Sprachschule ist gut organisiert undISIS man spürt, dass sie bereits langjährige Erfahrung mit Sprachstudenten haben. Das Personal ist sehr hilfsbereit und wir merkten auf Anhieb, dass die Schule durch einen sehr guten Nationalitätenmix hervorsticht. Die 18 Klassenzimmer sind auf vier Etagen verteilt, alle sehr hell und zum Teil mit interaktiven Whiteboards ausgestattet. Dank der tollen Lage haben die Sprachschüler diverse Möglichkeiten, abwechslungsreich zu Mittag essen. Ein weiterer Vorteil von ISIS sind die vielen unterschiedlichen Unterkunftsmöglichkeiten. Die Schule hat ein grosses Angebot an Studentenwohnungen, Gastfamilien und auch tollen Residenzen.

Weiter ging es zur nächsten Sprachschule im Stadtzentrum, die Language in London (Teil der Language In Group). Von Anfang an waren wir beide sehr beeindruckt. Die Schule liegt ebenfalls in Gehdistanz zur Oxford Street, direkt gegenüber vom British Museum. Trotz der guten Lage, fühlt es sich hier keineswegs hektisch an. Ob dies vielleicht am grösseren Park vor der Sprachschule liegt? Wir trafen den humorvollen Tim und wurden durch die acht Klassenzimmer, welche auf vier Etagen verteilt sind, geführt. Die Schule hat ein sehr modernes und buntes Design. Auch verfügt die Schule über modernste Technik. Alle Zimmer sind mit Apple TV ausgestattet, sodass jeder Schüler sein Smartphone damit verbinden kann. Dies wird in den Unterricht eingebunden und ermöglicht einen interaktiven, spannenden und zeitgemässen Unterricht. Die Schule arbeitet zudem mit einem speziellen Unterrichtskonzept. Dabei sind die drei verschiedenen Arten von Klassenzimmern (Konversations-, Projekt-, Meetingzimmer) essentiell. Sie ermöglichen einen abwechslungsreichen Unterricht. Die Schule hat eine Kapazität von 95 Studenten, was zu einer familiären Atmosphäre führt. Die Language in London hat über einen schönen kleinen Garten, in dem sich die Studenten gerne aufhalten. Falls es draussen zu kalt sein sollte, bietet auch der moderne Aufenthaltsraum und die kleine Lounge Raum um zusammenzusitzen. Wir sind uns beide absolut sicher, dass all unsere Sprachschüler hier einen unvergesslichen Sprachkurs erleben werden.

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Als nächstes machten wir uns auf in das trendige Viertel London Camden. Dort besuchten wir die Tti School of English. Camden liegt ca. 20 Minuten vom Zentrum entfernt. Gemma empfing uns sehr herzlich und zeigte uns die gut organisierte und schön eingerichtete Schule. Die Cafeteria wird von Studenten geführt und auch sonst hat die Schule Interesse daran, ihre Studenten miteinzubeziehen. Die Lehrer haben einmal pro Woche ein kurzes Gespräch mit allen Studenten. Dabei wird besprochen, wie sich der Student fühlt, ob er im Unterricht klar kommt und ob er seine sprachliche Ziele weiterhin aktuell verfolgt. Das Hauptgebäude der Schule verfügt über eine wundervolle Terrasse, wo sich die etwa 200 Studenten aufhalten können. Tti School of English hat weitere Klassenzimmer in einem TTIca. 10 Gehminuten entfernten Gebäude. Hier finden alle Cambridge Examenskurse, Business- und 30+ Kurse statt. Etwa weitere 200 Studenten können im zweiten Gebäude einen entsprechenden Kurs besuchen. Die Sprachschule bietet ein vielseitiges und spannendes Freizeitprogramm. Ob Musicalbesuch, Fussball-Nachmittag oder Ausflüge nach Cambridge – es ist für jeden etwas Passendes dabei. Der Stadtteil London Camden bietet aber auch an sich vieles. Camden hat eine einmalige Atmosphäre, angesagte Clubs, tolle Restaurants und bestes Shopping bietet sich am Camden Market. Das Viertel ist sehr lebhaft und gut geeignet für Studenten über 20 Jahre.

Für den Nachmittag teilten wir uns erneut auf. Hannah machte sich auf den Weg zu St. Giles in London Highgate. Besonders begeistert war sie von der Natur rund um das Schulhaus. Highgate ist etwa 25 Minuten vom Zentrum entfernt, also sehr zentral und dennoch grün und ruhig. Die Schule nutzt dies auch zu ihren Gunsten. Das viktorianische Gebäude wurde 1905 erbaut und mit einem wunderschönen, grossen Garten ausgestattet. Hier stehen den Sprachschülern mehrere Sitzmöglichkeiten und Tische zur Verfügung. Hier wird sogar Gemüse angepflanzt und bei schönem Wetter werden hier diverse Aktivitäten, wie beispielsweise Grillabende veranstaltet. Thomas zeigte die Schule mit ihren 20 hellen und grossen Klassenzimmern und machte Hannah darauf aufmerksam, dass sie seit mehreren Jahren dieselben Lehrer und so gut wie keine Wechsel haben. Die Sprachschule eignet sich für jede Altersgruppe. Minderjährigen Studenten haben jede Woche ein Gespräch mit der entsprechenden Verantwortlichen. Die Schule möchte sicher gehen, dass sich jeder Student wohl und gut aufgehoben fühlt.

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Als letzte Sprachschule für heute ging es für Hannah nach St. Giles in London Central. Die Schule liegt im Bloomsbury Quartier, in Gehdistanz zum British Museum und etwa zehn  Minuten von der Oxford Street entfernt. Bis zu 600 Sprachschüler können die zahlreich angebotenen Kurse besuchen. Das siebenstöckige Gebäude verfügt über 56 helle und gut ausgestattete Klassenzimmer. Die ersten drei Etagen sind für den allgemeinen Englischunterricht gedacht, die nächsten zwei für den Executive-Unterricht. Die zwei letzten EtagSt.Giles_LondonCentral2en beherbergen die hauseigene Residenz. Die Zimmer der St. Giles Residenz sind gut für kurze Aufenthalte ausgestattet, daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Zimmer schnell ausgebucht sind. Den Studenten steht keine Küche zur Verfügung, die Mahlzeiten werden entweder in der St. Giles Cafeteria genossen oder in einem der vielen Restaurants, die London anzubieten hat. Die Sprachschule hat ein gutes Freizeitangebot. Für Executive-Schüler wird ein separates Angebot zusammengestellt. Ein weiterer Pluspunkt der Schule ist die grosszügige Terrasse, auf welcher regelmässig BBQ’s organisiert werden. Hier hat man einen wunderschönen Ausblick auf London: ein guter Ort, um neue Sprachfreunde kennenzulernen. Die St. Giles Schulen sind immer gut organisiert und wissen, was sich die Sprachschüler wünschen.

Rahel machte sich nachmittags auf zur EC Schule in Euston. Dies ist neu der Standort der 30plus Schule in London. Die Schule liegt direkt bei der Zugstation und ist folglich sehr leicht zu finden. Trotz der eher kurzfristigen Anmeldung wurde Rahel herzlich empfangen und durch den normalen Schulbereich geführt. Der 30plus Bereich befindet sich auf derselben Etage, war aber zum ZeitpunEC_Eustonkt des Besuches noch im Umbau. Die 30plus Zimmer werden nur für diese Studenten zugänglich sein. Abgesehen vom gemeinsamen Aufzug fungieren die zwei Bereiche komplett getrennt. Das Konzept machte einen tollen Eindruck, die separate Rezeption und das Team kümmern sich gut um die 30plus Studenten. Mit der inoffiziellen Führung durch die Baustelle erhielt Rahel einen guten Eindruck der späteren Zimmer und Einrichtung. Die Lage der Schule ist ein absoluter Vorteil, das Geschäftsgebäude bietet viele Verpflegungsmöglichkeiten und die Organisation ist wie bei allen EC Schulen bemerkenswert. Sie haben stets eine moderne Einrichtung und ein helles Design. Diese Sprachschule eignet sicher hervorragend für Studenten jeden Alters, vor allem aber für ältere.

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Iris verbringt mit praktikum.ch acht Wochen auf einer Farm in Storforshei in Norwegen. Die Farm dient als Campingplatz mit kleinen Häuschen und Apartments und verfügt über genügend Platz für Zelte und Wohnwägen. Ihr Aufgabenbereich beinhaltet vor allem die Instandhaltung und das Putzen der Zimmer, das herzliche Empfangen der Gäste sowie Kochen und Waschen. Hier erfährst du, wie sie ihren Start in Norwegen erlebt hat:

HEI NORGE (Hey Norwegen)!

Als ich mich für einen Sommer in Norwegen entschied, war ich mir nicht bewusst, dass dies vor allem eins bedeutet: daneben stehen und gar nichts verstehen. Ich mag Sprachen, kann in Französisch und Engli sch eine gute Konversation führen, aber Norwegisch?! „Nie im Leben kann ich das lernen“, so dachte ich bei meiner Ankunft.

Meine Gastfamilie empfing mich mit offenen Armen und liess mich sofort Teil der Familie werden. Doch sobald sie untereinander oder mit Freunden begannen Norwegisch zu sprechen, fühlte ich mich verloren. Dieser Mix aus Englisch, Deutsch und anderen Lauten erschien mir wie ein Buch mit sieben Siegeln. Selbst mit meinem Norwegisch-Lehrbuch, welches ich mir extra vor der Abreise kaufte, kam ich nicht viel weiter. Dies lag vor allem daran, dass man hier im Norden in Dialekt kommuniziert, gespickt mit vielen Fluchwörtern. Diese habe ich natürlich schnell gelernt, deshalb bemühte sich die Gastfamilie, in meiner Gegenwart das “richtige” Norwegisch zu sprechen (nicht dass ihr jetzt denkt die fluchen hier alle nur, es gehört ganz einfach zu einer guten Unterhaltung hier und ist selbstverständlich). Jetzt, nach fast zwei Wochen, verstehe ich manchmal Teile der Unterhaltung und kann tatsächlich bereits einigen Touristen auf Norwegisch weiterhelfen!

Hast du schon mal ein solches Praktikum auf einer Farm absolviert? Wir freuen uns über deinen Kommentar!

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Hannah und Rahel waren auf Studienreise und durchquerten innerhalb von fünf Tagen das vielfältige England. In folgendem Blogbeitrag erfährt ihr mehr über ihre Eindrücke und Erfahrungen. Teil 2 folgt in einer Woche! Viel Spass beim Lesen und herzlichen Dank an Hannah und Rahel!

Nachdem wir uns am Flughafen in London getroffen hatten, machten wir uns direkt auf den Weg nach Cambridge. Die angenehme Busfahrt nutzten wir, um uns auf die bevorstehende, mit Terminen vollgepackte Woche vorzubereiten. Nach unserer Ankunft im gemütlichen Hotel verbrachten wir einen schönen Abend inklusive Spaziergang durch die eher kleine aber lebhafte Studentenstadt.

 Montag, 04.05.2015
Am Montagmorgen besuchten wir als erstes unsere Partnerschule in Cambridge. Das Studio Cambridge war trotz eines Feiertages geöffnet. Wir trafen gleichzeitig mit den noch ein wenig verschlafenen Schülern ein und wurden nach einigen Minuten von der Marketingverantwortlichen der Schule empfangen. Die sympathische Loreto führte uns durch die beiden typisch Englischen Schulgebäude. Als wir den grossen Aussenbereich passierten, waren wir beide ziemlich sprachlos. Man konnte sich lebhaft vorstellen, wie Studenten an warmen Sommertagen hier gemütlich zusammen sitzen. Für die Verpflegung wird in der grosszügigen Cafeteria/Mensa gesorgt. Sie ist sehr einladend und stellt einen guten Aufenthaltsraum dar. Auch die Klassenzimmer verfügen über viel Platz und sind hell gestaltet. Die Farbe Blau zieht sich durch die gesamte Schule und vermittelte uns einen gemütlichen Eindruck. Die Schule wirkte zum Zeitpunkt unseres Besuches belebt aber nicht hektisch. Alles schien sauber und strukturiert. Cambridge als Stadt und Studio Cambridge als Schule sind sehr empfehlenswert für Studenten, die einige Wochen ihr Englisch auffrischen und in einer angenehmen, sicheren und lebhaften Studentenstadt vieles erleben möchten.

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Nach einer 3.5-stündigen Busfahrt durch das ländliche England, erreichten wir Oxford. Die Oxford School of English liegt im unmittelbaren Zentrum der Stadt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, die Schule zu finden, gelangten wir schliesslich zu dem direkt neben einem Einkaufszentrum gelegenen Schuleingang. Peter, der Direktor der Schule, empfing uns, trotz der Tatsache, dass die Schule aufgrund eines Feiertages geschlossen war. Die Schule wird seit Anfang 2015 etappenweise renoviert. Die traditionelle Schule wird Stück für Stück mit neuem Material ausgestattet. Die Leidenschaft und Peters Liebe zum Detail zeigte sich an allen Ecken und EOxfordnden. Die schöne Einrichtung und vielen Dekorationsstücke geben der Schule einen einladenden und sympathischen Look. Die Studentenlounge mit Piano, Kiosk und vielen Sitzgelegenheiten fungiert als Herzstück der Schule. Hier finden teilweise von der Schule organisierte Filmabende statt. Oxford ist ähnlich wie Cambridge eine absolute Studentenstadt und bietet ein breitgefächertes Unterhaltungsangebot. Die renommierten Universitäten prägen das Stadtbild und die ehrwürdigen Gebäude hinterlassen einen bleibenden Eindruck – auch bei den vielen Touristen.

Unsere Reise führte uns als nächstes nach Bristol. Wir wurden vom Direktor der Schule gut umsorgt. Mit einem Taxi wurden wir nach unserer Ankunft direkt zur Unterkunft gebracht, was wir sehr schätzten. Für die Nacht kamen wir in einer Studentenwohnung unter. Die Wohnung machte einen heimischen Eindruck und wir hatten die Chance, uns kurz mit einigen Studenten zu unterhalten. Die Zimmer sind einfach eingerichtet, bieten aber alles, was man benötigt und haben jeweils ein Privat-Badezimmer. Nachdem wir unsere Unterkunft inspizierten, trafen wir uns mit dem Direktor der Schule. Wir besichtigten eine weitere Studentenwohnung, welche Platz für mehr Sprachschüler bietet. Auch diese wirkte angenehm und alle Studenten schienen zufrieden zu sein und sich sehr wohl zu fühlen. Bei einem gemütlichen Abendessen und einer kurzen Rundfahrt durch Bristol, hatten wir anschliessend die Chance, einen Eindruck der tollen Studentenstadt zu gewinnen. Bristol bietet nebst guten Einkaufsmöglichkeiten, einem guten Nachtleben und den endlosen Sehenswürdigkeiten, viel StreetArt (Banksy) und hat so einige Überraschungen zur Hand. Die nahgelegene Natur macht die typisch britische Stadt ebenfalls attraktiv.

Dienstag, 05.05.2015
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Nach einem typischen English Breakfast statteten wir unserer Partnerschule ELC in Bristol einen Besuch ab. Diese besteht aus zwei Schulgebäuden, welche beide sehr hell und gepflegt sind. Die Schule begeisterte uns beide, sodass wir uns selbst am liebsten für einen Sprachkurs eingeschrieben hätten. Die Schule ist gut organisiert, es herrscht eine familiäre Atmosphäre. Wir wohnten der Begrüssung der neuen Studenten bei, welche von den Direktoren selbst vorgenommen wurde. Bristol und die ELC, welche akademisch zu den besten Schulen Englands zählt, sind definitiv unser Geheimtipp!

Als nächstes reisten wir nach Paignton an der Englischen Südküste. Das kleine Städtchen ist beschaulich und schön für angenehme Sommertage. Aufgrund des stürmischen Wetters, kam bei uns aber kein wirkliches Strandfeeling auf. Unser Schulbesuch bei der Devon School of English in Paignton war leider sehr kurz. Trotzdem hatten wir die Chance, mit einigen unserer Kunden zu sprechen, welche zu diesem Zeitpunkt unseren 50plus-Kurs belegpaigntonten. Alle waren begeistert und schienen ihren Aufenthalt zu geniessen, was wir sehr gut verstehen konnten. Die Schule verfügt über zwei nahgelegene Gebäude, welche beide einen wunderschönen Garten besitzen. In der Cafeteria werden Sandwiches und Mittagsmenüs angeboten. Das Familienunternehmen vermittelte eine sehr persönliche Atmosphäre. Als Student ist man hier wunderbar aufgehoben. Nach einer sehr raschen Tour durch die Schule, hatten wir die Möglichkeit, das Örtchen ein wenig abzufahren. Während einer kurzen Rundfahrt wurden uns der Strand, die Promenade und das Zentrum der gemütlichen und überschaubaren Küstenstadt gezeigt. Mit einem Sandwich im Gepäck, verabschiedeten wir uns und machten uns dann auf den Weg nach Bournemouth.

Nach einer fünfstündigen Zugfahrt erreichten wir eine weitere Küstenstadt – Bournemouth. Unsere Gastfamilie, bei welcher wir die Nacht verbrachten, empfing uns herzlich. Wir hatten das Glück, dass unser Gastvater ein pensionierter Koch war und uns ein super Menü zubereitete.

Mittwoch, 06.05.2015
In Bournemouth besuchte Hannah die äusserst familiäre BEET. Die Atmosphäre an der Schule ist sehr offen und herzlich, was einem sofort ein gutes Gefühl vermittelt. Während der kurzen Führung durch die Schule, fiel sofort auf, wie gut sich die Mitarbeiter hier um die Studenten kümmern. Alle Türen bleiben offen, damit die Studenten jederzeit zu den Verantwortlichen ins Büro gehen können. Die Schule verfügt über eine kleine Bibliothek, einen grossen Aussenbereich sowie eine tolle und günstige Cafeteria. Die Gastfamilien liegen max. 10 Busminuten von der Schule entfernt. Alle Lehrer arbeiten topmotiviert und empfingen Hannah sehr herzlich.

Rahel schaute in der Zwischenzeit bei Capital vorbei. Auch hier wurde der Besuch mit Freude empfangen. Während der Tour der Schule traf man das gesamte Team an. Der Umgang zwischen Lehrern, Team und Schülern ist sehr locker und familiär. Die Studenten schienen sehr gut aufgehoben zu sein. Das typisch englische Gebäude liegt im Universitätsviertel der Stadt und ist von vielen Cafés und Shops umgeben. Die Stadt wie auch die Schule ist sehr belebt. Da wir leider nicht die Möglichkeit hatten, die Stadt und den malerischen Strand zu besichtigen, waren die Besuche bei den Schulen das Einzige, was uns einen Eindruck von Bournemouth geben konnte. Dieser war aber durchaus positiv!

Als nächstes besuchten wir die Southbourne School of English. Das kleine Städtchen direkt bei Bournemouth ist gut überschaubar und ideal für jüngere Studenten. Die Region ist sehr sicher und vor allem als Wohnort gut geeignet. Die Schule in Southbourne ist sehr gepflegt und eher modern eingerichtet. Die grosszügige Cafeteria wie auch der Aussenbereich dienen als Treffpunkt für die vielen Studenten der Schule. Auf den Gängen der Schule wurden wir von einigen jungen Studenten empfangen. Nicht nur die jungen Studenten. auch die Erwachsenen schienen sich sehr wohl zu fühlen, denn die Schule bietet ein passendes Programm für alle. Southbourne ist eine gute Alternative zu dem grösseren Bournemouth. Vor allem die unmittelbare Nähe zum Strand und die ruhige Gegend sind grosse Vorteile der Southbourne School of English.

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Begleitet von einem sehr starken Wind reisten wir weiter nach Portsmouth. Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Café direkt neben der Schule, wurde uns unsere Partnerschule LSI näher gebracht. Die Schule zählt wie jene in Bristol akademisch gesehen zu den Besten Englands. Das Schulgebäude ist recht gross und ist über mehrere Stockwerke verteilt. Die Grösse der Schule und die damit verbundene Vielzahl an Studenten erfordert eine gute Organisation. Für uns war sofort ersichtlich, dass dies aber alles einwandfrei funktioniert. Die LSI hebt sich vor allem durch den Executive-Bereich von anderen Schulen ab. Hier werden spezielle Business-Kurse angeboten, eine separate Lounge für Executive-Studenten bietet eine tolle Atmosphäre und lädt zu Gesprächen ein. Für professionellen und hochstehenden Unterricht ist die LSI absolut empfehlenswert. Die Stadt Portsmouth geniesst bei uns keinen allzu hohen Bekanntheitsgrad, was wir als schade empfanden, denn die Stadt hat einiges zu bieten. Als Hafenstadt verbindet sie alte Fischertradition mit moderner Architektur. Die nahgelegene Isle of Wight ist sicherlich einen Ausflug wert. Ähnlich wie Bristol kann Portsmouth als Geheimtipp in England angesehen werden.
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Als letzte Station des Tages stand Brighton auf unserem Programm. Wie in Bournemouth trennten wir uns erneut, um verschiedene Schulen besichtigen zu können.

Rahel stattete der ISIS-Schule einen Besuch ab. Da abends bereits alle Studenten die Schule verlassen hatten, konnten nach einer herzlichen Begrüssung alle Zimmer besichtigt werden. Der „Director of Studies“ sprudelte vor Motivation und schwärmte von seiner Schule und seinen Studenten. Die Sprachschule hebt sich definitiv durch die Motivation des Teams von anderen ab. Das typisch englische Gebäude wirkte hell und angenehm. Die Studenten verbringen hier oft längere Aufenthalte.

Hannah wurde zur selben Zeit an der St. Giles Schule freundlich empfangen. Das Gebäude, in welchem sich die Schule befindet ist enorm gross und es ist leicht, sichst.Giles hier zu verirren. Ähnlich wie die Schule in Portsmouth verfügt die St. Giles Brighton über einen separaten Executive-Bereich, das Platinum-Center. Dieses überzeugte sehr und auch die restlichen Klassenzimmer machen einen guten Eindruck. Die Schule ist gut organisiert und sehr professionell. Hannah hatte die Chance, eine kurze Besichtigung einer Schulresidenz anzuhängen. Diese liegt lediglich fünf Gehminuten von der Schule entfernt, verfügt über 33 Einzelzimmer mit Privatbad. Einige Zimmer bieten darüber hinaus einen eigenen kleinen Balkon. Jede der drei Etagen ist mit einer Gemeinschaftsküche ausgestattet.

Nach den sehr positiven und aufschlussreichen Besuchen trafen wir uns wieder. Abends nutzten wir die Zeit, die lebendige Stadt ein wenig zu erkunden: den Pier, die lebhafte Strandpromenade und eine Vielzahl an Restaurants, Pubs und Klubs. Die Meerluft und die Lebendigkeit der Stadt sind wunderbar.

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Zwischen Dschungel und verschneiten Bergen: Nepal liegt zwischen der Volksrepublik China und Indien und zählt 27.8 Millionen Einwohner, darunter mehr als 40 verschiedene Volksgruppen. Ein Land unbegrenzter Schönheit, Kultur und Natur, aber auch ein Gebiet, das Unterstützung brauchen kann. Unsere Kundin Claudia hat mit praktikum.ch einen Sozialeinsatz in Nepal absolviert und berichtet wie sie ihren sechswöchigen Aufenthalt erlebt hat:

Als ich am ersten Tag in Nepal angekommen bin, hat mich ein ziemlicher Kulturschock getroffen. Insbesondere weil  alles viel lauter, farbiger und vor allem chaotischer war als Zuhause. Doch schon nach ein paar Tagen habe ich mich daran gewöhnt und gelernt, die lebendige und freundliche Kultur Nepals zu schätzen und zu lieben. Nepal ist ein wunderschönes Land und ich habe meine sechs Wochen dort sehr genossen.

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Morgens arbeitete ich in einer Frauenschule und unterrichtete dort Englisch. Nachmittags war ich in einem Disabled-home tätig. Als sich mein Aufenthalt dem Ende neigte, hatte ich die Möglichkeit, auch noch einen grossen Teil der anderen Projekte wie das alte Altersheim, die Beautification (Gebäudeverschönerung), die anderen Schulprojekte und ein Kinderheim zu besichtigen.

An den Wochenenden wurden Ausflüge organisiert. Es bestand jedoch auch die Gelegenheit, im Umfeld von Kathmandu die zahlreichen schönen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Ein Besuch dort ist auf jeden Fall sehr lohnenswert!

Es war eine supertolle Zeit, die ich jedem weiterempfehlen würde! Nicht nur, weil man eine neue Kultur und ein spannendes Land entdeckt, sondern auch Freundschaften mit Leuten aus aller Welt schliesst und um eine unvergessliche Erfahrung gewinnt!

Warst du schon mal in Nepal oder hast in einem Hilfsprojekt gearbeitet? Wir freuen uns auf deinen Kommentar!

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Eine Reise in ein fremdes Land ist stets auch ein kulinarisches Abenteuer. Jedes Land verfügt über seine Spezialitäten, die Du während eines Besuchs keinesfalls verpasst darfst. Welche Gerichte Du Dir in Frankreich, Mexiko, Indien, Australien und Italien nicht entgehen lassen darfst, erfährst Du, wenn Du weiterliest.

Frankreich: Croque Monsieur
Der Croque Monsieur ist ideal für den kleinen Hunger zwischendurch und aus der französischen Bistro-Küche nicht mehr wegzudenken. Der Snack wurde das erste Mal Anfang des 20. Jahrhunderts in Paris serviert und bekam seinen Namen aufgrund der Tatsache, dass zahlreiche Geschäftsmänner oftmals mittags keine Zeit für eine grössere Mahlzeit hatten und das schnelle Sandwich deshalb sehr schätzten. Bis heute. Na dann, bon appétit!
>> Rezept Croque Monsieur

Mexiko: Überbackene Tacos
Woher kommt der Taco? Man mutmasst, dass schon in der vorspanischen Zeit Mexikos die Frauen ihren Männern das leckere Gericht auf die Felder vorbeibrachten. Die Tacos erwiesen sich als eine praktische Speise, weil sie einfach transportierbar sowie unkompliziert und bequem zum Essen waren. Rasch zubereitet und ein Genuss! Was will man mehr?
>> Rezeptvorschlag überbackenen Tacos

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Indien: Kichererbsen-Curry
Curry ist eines der traditionellen Gerichte aus dem asiatischen Raum, das hauptsächlich in Indien, Thailand und Malaysia gegessen wird. Während der britischen Kolonialherrschaft in Indien entdeckten die Europäer das leckere Curry und begannen im 18. Jahrhundert, die Gewürzmischung nach Grossbritannien zu exportieren. So fand das Gewürz den Weg nach Europa.
>> Rezept Kichererbsen-Curry

Australien: Hähnchen und Lamm auf Grill
Die australische Küche wurzelt in der englischen und ist heute stark international geprägt. Besonders findest Du südostasiatische, libanesische, griechische und italienische Gerichte auf dem australischen Tisch. Auch sehr beliebt sind Fisch und Meeresfrüchte sowie festliche Barbecues. Für letzteres findest Du hier ein leckeres Rezept.
>> Rezeptvorschlag Hähnchen und Lamm auf Grill

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Italien: Polenta ai due Formaggi
Polenta gehört nicht nur zu den Traditionsgerichten Italiens, nein, es ist auch eine populäre Speise in der Schweiz, Provence, in Österreich, Rumänien, Moldawien und im Balkan. Im Alten Rom zählte ein Vorläufer der Polenta zu den Hauptnahrungsmitteln. Ab dem 17. Jahrhundert galt der Maisbrei als Gericht für arme Menschen und heute erfreut sich die Polenta insbesondere in Norditalien bei jedem grosser Beliebtheit. Du möchtest Polenta mit Käse probieren? Dann schau in unseren Rezeptvorschlag rein.
>> Rezept Polenta ai due Formaggi

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Jersey ist die grösste und bevölkerungsdichteste Kanalinsel. Sie liegt im Ärmelkanal in der Bucht Saint-Malo etwa 20 Kilometer von der französischen Halbinsel Cotentin entfernt. Die Hauptstadt St. Hélier befindet sich an der Südküste der Insel und zählt 28‘000 Einwohner. In Jersey treffen die britischen Traditionen auf das französische Savoir-Vivre! Die weitläufigen Strände, versteckten Buchten und malerische Vegetation machen die Insel zu einem echten Geheimtipp! Dank dem Golfstrom ist Jersey das ganze Jahr über mit einem milden und sonnenreichen Klima gesegnet und somit ideal, einen Sprachaufenthalt mit Strand- oder Surfferien zu kombinieren. Ein wahres Paradies für Geniesser!

Unsere Kundin, Astrid, absolvierte einen Englischsprachaufenthalt in Jersey und berichtet, wie sie ihr kleines Abenteuer auf der Kanalinsel erlebt.
astrid jersey
„Die Reise nach Jersey ist sehr lohnenswert. Die Naturlandschaften sind sehr facettenreich, was meiner Meinung nach für eine Insel schon besonders aussergewöhnlich ist. Was mich besonders fasziniert, sind die starken Gezeiten. Der Höhenunterschied zwischen Ebbe und Flut kann bis zu 12 Metern betragen.
Der Frühlingsbeginn im April läutet die Touristensaison ein, in der vermehrt Reisende den Weg auf die Insel finden. In dieser Zeit steigen die Temperaturen und Sonnenstunden, sodass optimal von den Freizeitaktivitäten und den einzigartigen Stränden profitiert werden kann. Deshalb empfehle ich, einen Sprachkurs von Frühling bis Herbst zu absolvieren.
jersey2 Mont Orgueil - Jersey
Die Schule liegt im Herzen von St. Aubin, in einem typischen Granithaus unmittelbar hinter dem Yachthafen. Die Hauptstadt St. Hélier ist mit einer Busfahrt von 15 Minuten bestens erreichbar. Die Schule ist sehr gut organisiert. Der Unterricht findet in Kleinklassen von zwei bis neun Personen statt, was für das Lernen und Praktizieren einer Sprache sehr hilfreich ist. Jeweils montags und freitags stehen Nachmittagsaktivitäten wie beispielsweise Museumsbesuche, Spaziergänge mit folgender Teatime auf dem Programm. Wöchentlich treffen neue Studenten auf Jersey ein, was den Kontakt mit Menschen aus aller Welt ermöglicht. Die meisten kommen aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz.

Für die Unterkunft steht eine Gastfamilie oder das Studentenhaus der Schule zur Auswahl, welches fünf Gehminuten entfernt ist. Da die Gastfamilien teils etwas ausserhalb von St. Aubin wohnen, wird man vom Schulbus abgeholt.“

Warst Du auch schon einmal auf Jersey? Wie hast Du die Kanalinsel erlebt? Wir freuen uns auf Deinen Kommentar.

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Als Meisterwerk Mutter Naturs könnte man La Réunion bezeichnen. Die Vulkaninsel im Indischen Ozean verspricht Outdoor-Abenteuer par excellence und ist somit das ideale Reiseziel für Naturfreunde. Sowohl imposante Berglandschaften mit tiefen Schluchten und tosenden Wasserfällen als auch tropische Strandgebiete mit kristallklarem Meerwasser prägen das Bild des französischen Überseedepartements.

Die Insel im Indischen Ozean wurde erstmals im 17. Jahrhundert im Zuge der französischen Kolonialisierung von französischen Kolonialherren und ihren madagassischen Dienern besiedelt. Aufgrund der historischen Entwicklung leben heute Menschen aus aller Welt und unterschiedlicher religiöser Herkunft friedlich auf La Réunion. Christen, Moslems, Buddhisten und Hindus – sie alle sind Teil der Gemeinschaft.

la reunion

Auf La Réunion verschmelzen französische und kreolische Kultureinflüsse. Während die Amts- und Schriftsprache das Französisch ist, spricht die Mehrheit der Bevölkerung eine kreolische Sprache. Diese basiert auf dem Französischen und kann somit mit genauem Zuhören auch von nicht-Kreolischsprachigen verstanden werden, vielleicht gelingt Dir das ja?
La Réunion ist das perfekte – und wir meinen wirklich – DAS perfekte Reiseziel für Aktivurlauber. Die Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung scheinen unendlich. Ob Wandern, Mountainbiking, Klettern, Canyoning, Golfen, der Besuch von Gärten und Museen, Tauchen, Surfen oder Stand Up Paddeln, es ist alles dabei!

Entdecke den aktiven Vulkan Piton de la Fournaise und nimm an einer geführten Wanderung zu den besten Aussichtspunkten teil, wo Du die Aktivität des Berges beobachten kannst. Ein besonderes Erlebnis ist die Wanderung bei Sonnenuntergang, weil zu diesem Zeitpunkt die Lava sehr gut zu sehen ist. Ist der Vulkan nicht aktiv, kannst Du entlang des Kraterrandes wandern oder sogar zum Kraterboden hinabsteigen. Lasse Dir auch nicht den höchsten Gipfel im Indischen Ozean entgehen, den Piton des Neige, der zum UNESCO Weltnaturerbe gehört. Möchtest Du den Berg erklimmen, dann solltest Du ein geübter und ehrgeiziger Wanderer sein, weil die Tour nicht ganz einfach ausfällt.
Sehr zu empfehlen sind auch Wanderungen in den Talbecken Les Trois Cirques. Alle drei Talkessel beherbergen eine üppige grüne Vegetation mit wilden Orchideen, Wasserfällen und zwitschernden Vögel. Orte der Ruhe, wo Du tolle Wanderwege findest.

wandern segeln

Nicht nur das Landesinnere sondern auch die wunderbaren Küstenabschnitte von La Réunion bieten Dir ideale Voraussetzungen für Deine Freizeitgestaltung. St. Gilles les Bains ist der Hauptbadeort der Insel, wo sich auch das Nachtleben der Westküste abspielt. Dort kannst Du die verschiedensten Ausflüge buchen: Lerne Tauchen und entdecken die bunte Unterwasserwelt des Indischen Ozeans, buche einen Segeltörn oder mache eine Whale Watching-Tour und beobachte die faszinierenden, riesigen, beeindruckenden Meeresbewohner. Letzteres ist hauptsächlich im Juli und August prima, da die Wale zu dieser Zeit für die Fortpflanzung in wärmere Gewässer ziehen.

sup strand

Vielleicht möchtest Du das Erlebnis La Réunion mit einem Französisch-Sprachaufenthalt kombinieren und diese wunderbare Insel auch während des Unterrichts besser kennenlernen. Knüpfe neue Freundschaften, die auch über Deine Reise hinaus bestehen bleiben werden. Unsere Partnerschule liegt ganz in der Nähe von St. Gilles les Bains in Saint Paul. Die Stadt liegt an einer Bucht, wo zu Kolonialzeiten die ersten Schiffe vor Anker gingen, und ist idealer Ausgangspunkt für die Erkundung der Insel. Saint Paul verfügt aber auch selbst über ein kleines aber feines Freizeitangebot, wie der bunte Wochenmarkt und die charmanten Cafés und Restaurants. Dort kannst Du Dich super die ersten Tage auf La Réunion einleben und daraufhin die Entdeckung der Insel in Angriff nehmen. Na, wie wärs?

Warst Du auch schon mal auf der Vulkaninsel im Indischen Ozean? Wie hast Du sie erlebt? Was empfiehlst Du? Wir freuen uns auf Deinen Kommentar!

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