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Im zweiten Teil des Reiseberichts über ihre Studienreise in Australien erzählen Nathalie und Corinne von ihren Erfahrungen in Noosa, Maroochydore, Brisbane, Surfers Paradise, Byron Bay und Sydney.

In Noosa an der Ostküste starten wir in die zweite Woche. Der Ort liegt direkt am Meer und zählt sowohl für Touristen als auch Einheimische zu einem der beliebtesten Badeorte in Australien. Es gibt verschiedenste Strände zum Baden, Surfen, Kitesurfen oder einfach zum „Sünnele“ – da ist für alle etwas dabei. Vieles ist zu Fuss oder mit dem Fahrrad erreichbar. In Noosa ist fast das ganze Jahr über bei 20 bis 30 Grad schönes warmes Wetter.
Die helle und moderne Schule Lexis in Noosa befindet sich in einem 1-stöckigen Gebäude und gefällt uns mit ihrem gemütlichen überdachten Aussenbereich sehr gut. Als Testcentre bieten sie super Cambridgekurse an und garantieren diese zu den offiziellen Daten (FCE bis CPE). Nebst Gastfamilien bieten sie WG-artige Studentenwohnungen an, die in Gehdistanz zur Schule liegen.

Noosa Brisbane

Maroochydore ist das Geschäftszentrum der Sunshine Coast und umgeben von kilometerlangen weissen Sandstränden. Die Stadt ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die nahegelegenen Nationalparks.
Die Schule Lexis befindet sich in den obersten zwei Etagen eines Geschäftsgebäudes mit einer tollen Dachterrasse, die Sicht auf Stadt und Meer bietet. Die Schule hat mit zwölf Klassenzimmern eine perfekte Grösse und die Atmosphäre ist toll. Eine gute Wahl, um Stadt- und Strandleben miteinander zu kombinieren.

Die vielen Parks und Gärten, Jogging- und Radwege sowie der Fluss, der durch die Stadt schlängelt, lassen Brisbane entspannt wirken, obwohl sie mit über zwei Mio. Einwohnern Australiens drittgrösste Stadt ist. Vieles ist zu Fuss, mit dem Fahrrad und dem sehr guten ÖV-Netz (Bus, Zug, Flussfähre) erreichbar. Vor allem am Wochenende kommen viele nach South Bank Parkland, das einen herrlichen Blick auf die Wolkenkratzer im Norden bietet. Dabei geniessen die Besucher ein Essen, spazieren entlang des Flusses oder baden an der wunderschönen Lagune.
Die Lexis in Brisbane liegt in der Nähe der grossen Fussgängerzone und ist im sechsten Stockwerk eines Geschäftsgebäudes untergebracht. Wie alle Lexis Schulen ist sie sehr hell und modern und hat grosse Klassenzimmer. Sie verfügt über einen guten Nationalitätenmix und es gehen eher wenige Schweizer an diese Schule.
Ein paar Strassen weiter und immer noch sehr zentral gelegen, findet sich die Sprachschule Langports. Diese Schule ist um einiges grösser als Lexis und bietet ein breites Kursprogramm an. In den Pausen treffen sich die Studenten im grosszügigen Aufenthaltsbereich beim Ping Pong oder Billard spielen.

Surfers Paradise liegt am schönen feinen Sandstrand der Gold Coast. Die Stadt besteht aus unzähligen Hochhäusern. Beliebt ist bei den jungen Studenten vor allem das pulsierende Nachtleben mit den vielen Clubs.
Das Shafston International College liegt nicht direkt in Surfers Paradise, sondern ca. 15 Min. mit dem Bus entfernt, im Vorort Southport. Unterrichtet wird in der überschaubaren Schule auf zwei Stockwerken. Es herrscht eine angenehme Atmosphäre und es ist relativ ruhig.
Die moderne Schule Langports liegt direkt in Surfers Paradise. Diese Schule ist viel grösser als Shafston und bietet das gleiche vielfältige Kursprogramm wie die anderen Schulen von Langports an. Es herrscht eine lebendige Atmosphäre.

Surfers Paradise Byron Bay

Das kleine Örtchen Byron Bay hat uns auf Anhieb gefallen. Es scheint, als ob sich die Uhr hier langsamer dreht. Hier treffen Surfer, Backpacker, Künstler, Weltenbummler und alle Menschen, die das Leben einfach geniessen, aufeinander. Abends ist einiges los und es gibt viele Livebands, die in den verschiedensten Restaurants, Bars und auf der Strasse spielen. Man ist zu Fuss oder mit dem Velo bestens unterwegs.
Eine gemütliche und entspannte Atmosphäre herrscht an der schönen Byron Bay English Language School. Die Klassenzimmer befinden sich auf zwei Etagen und es gibt eine grosse, schöne Terrasse im oberen Stockwerk. Die Schule liegt am Rand vom kleinen Stadtzentrum und der Strand ist in ein paar Gehminuten zu erreichen. Nebst Gastfamilien gibt es viele verschiedene tolle Studentenhäuser.

Sydney City Darling Harbour

Bereits bei der Ankunft in Sydney erkennen wir, warum die grösste Stadt Australiens so beliebt ist. Auch wir sind ganz begeistert als wir auf der Fahrt von Manly ins Zentrum das Opernhaus sichten und über die Harbour Bridge fahren. Viele unterschiedliche Quartiere machen diese multikulturelle Stadt am Wasser sehr interessant. Das Zentrum mit den vielen Hochhäusern und den Einkaufsstrassen, Darling Harbour mit Restaurants, Theatern, Museen und einer grossen Fussgängerzone sowie das geschichtlich interessante The Rocks faszinieren. Einige Grünflächen wie der Botanische Garten und der Hyde Park laden ein, dem hektischen Alltag kurz zu entfliehen. Auch die lebendige und beliebte Gegend Bondi, die ca. zehn Busminuten vom Zentrum und Beach entfernt liegt, und der bei (Kite-)Surfern beliebte und entspannte Vorort Manly verleihen der Stadt zusätzliches Flair.
Als wir bei der SEA eintreffen, werden wir herzlich empfangen. Die kleine, familiäre Schule liegt in der Fussgängerzone zwischen Manlys Hauptstrand und dem Hafen. Die Gastfamilien kennt die Schule alle persönlich und versucht, die Studenten immer in den passenden Häusern unterzubringen. Abends können die Studenten in Bars und Pubs verweilen oder mit der Fähre in ca. 30 Min. einen Ausflug in die Stadt machen.
International House liegt im Herzen von Sydney und ist von vielen Geschäften umgeben. Die Schule liegt auf drei Stockwerken und wirkt sehr hell und freundlich. Die Auswahl an Kursen ist gross. Speziell sind die Cambridge Kurse, die in 4-wöchigen Terms gehalten werden. Sehr gut ist der Nationalitätenmix. Das Durchschnittsalter ist etwas höher als in anderen Schulen und liegt zwischen 25 und 30 Jahren.
Weiter besuchen wir die SELC Bondi, die im Stadtteil Bondi Junction liegt, d.h. gleich in der Nähe des riesigen Westfield Einkaufszentrums und des Bus-/Zugbahnhofs. Mit dem Bus benötigt man ca. 10-15 Min. zum Bondi Beach und ins Stadtzentrum. Die moderne Schule verteilt sich auf zwei Stockwerken. Sehr einladend ist der schöne und gemütliche Aufenthalts- und Kaffeeraum.
Am letzten Tag besuchen wir ganz gespannt die neue Schule Langports in Darling Harbour, die im September 2014 eröffnet wurde.  Wir sind schon begeistert, als wir die schöne Gegend am Hafen und im Zentrum von Darling Harbour besichtigen. Bis voraussichtlich im Sommer 2015 arbeiten sie daran, alle vier Stockwerke im wunderschönen historischen Schulgebäude fertigzustellen. Zurzeit findet der Unterricht im ersten Stock statt. Die Schule ist modern und ganz im Langports-Stil eingerichtet. Ebenfalls wird das Kursprogramm bis Mitte nächstes Jahr identisch zu den anderen Schulen sein. Es scheinen alle Schüler sehr happy zu sein und auch wir fühlen uns sehr wohl und sind von den engagierten und motivierten Mitarbeitern beeindruckt.

Manly Bondi

Abschliessend können wir sagen, dass wir beide grosse Fans vom traumhaft schönen und facettenreichen Australien geworden sind. Wir haben viele tolle Ortschaften, Schulen und herzliche Menschen kennen lernen dürfen. Vielen Dank für diese grossartige Studienreise!

Corinne & Nathalie

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Matthias ist mit praktikum.ch zurzeit unterwegs in London und erzählt in seinem Erfahrungsbericht von seinen Eindrücken der ersten paar Monate. Herzlichen Dank für Deinen Text, Matthias!

Bericht Sprachaufenthalt London 03.08.2014 – 28.02.2015
Seit rund vier Monaten bin ich in London, primär um meine Englischkenntnisse aufzubessern, aber auch um ein wenig Arbeitserfahrung zu sammeln.

Meine Schule
Da ich über eine längere Zeit in der Sprachschule war, ging ich bei sehr vielen Lehrern in den Unterricht. Jeder von ihnen hatte einen eigenen Lehrstil, was für reichlich Abwechslung sorgte, da ich jeden Tag bei drei verschiedenen Lehrern den Englischunterricht besuchte. Eines hatten sie jedoch gemeinsam: Alle versuchten auf unterhaltsame Art und Weise die englische Sprache zu vermitteln. Dies gelang zwar nicht immer jedem, denn besonders Grammatikstunden sind verständlicherweise nur schwierig interessant zu gestalten. Dennoch kam nie Langeweile auf. Nach meinen sechs Lektionen pro Tag (was sich zunächst nicht nach viel anhört, mit der Zeit aber dennoch ziemlich anstrengend sein kann), ging ich jeweils in die Bibliothek, um noch einige alte Prüfungen zur Vorbereitung auf meinen IELTS-Test zu lösen. Dafür standen viele Lehrmittel und Computer zur Verfügung.

London Eye Matthias Brighton Matthias

Freizeit
Nach dem Unterricht, der normalerweise bis etwa 15.30 Uhr dauerte, organisierte die Schule diverse Freizeitaktivitäten für diejenigen, die vom „normalen“ Sightseeing genug hatten. So gab es beispielsweise Karaoke-Singen, Workshops zu Creative Writing und Kunstunterricht, den ich eines Tages auf Anraten einer Kollegin besuchte. Obwohl ich wirklich kein guter Zeichner bin und deshalb sehr skeptisch war, hatte ich meinen Spass und wurde mit der Zeit tatsächlich ein wenig besser. Für sportliche Aktivität war ebenfalls gesorgt. Neben mehr oder weniger günstigen Abos fürs Fitnesscenter konnte man jeden Freitagnachmittag an einem Fussballmatch teilnehmen.
Besonders wertvoll sind auch die Freizeitangebote, welche die Schule an den Wochenenden offeriert. So gibt es vergünstigte Tickets für Musicals und einen ausführlichen Reisekatalog mit Destinationen von Stonehenge bis Paris. An einem Wochenende buchte ich eine Carreise nach Oxford. Wer bereits Harry Potter gesehen hat, dem würden einige Räume dort sehr bekannt vorkommen. Aber auch ganz allgemein sind die verschiedenen Universitätsgebäude wirklich eindrücklich. Leider konnte ich aufgrund des straffen Zeitplans des Reiseveranstalters nur 1.5h in Oxford verbringen. Dies ist übrigens ein ziemlicher Nachteil der Carreisen, sodass ich jedem empfehle, auf jeden Fall mit dem Zug anstatt dem Car andere Orte zu besuchen. Dies tat ich auch, als ich einen Ausflug nach Cambridge und Brighton machte. Dank Super-Off-Peak Tickets kann man sehr schnell und günstig reisen, was es mir ermöglichte, auch mal aus London rauszukommen.
Den von der Schule jeden Freitag organisierte „Pub Crawl“ besuchte ich regelmässig, was wahrscheinlich eine der besten Möglichkeiten ist, neue Kontakte zu knüpfen und ein bisschen die englische Kultur kennenzulernen. Es ist ein klassisches englisches Pub mit Fussball im Fernsehen und Bierausschank.

Oxford Matthias  Big Ben Matthias

Praktikum
Seit rund zwei Monaten bin ich als Praktikant bei C5 Communications tätig. Die Firma organisiert weltweit Konferenzen zu Themen, die die Rechtswelt aktuell beschäftigt. Von Patentstreitigkeiten über Online Gambling bis hin zu Anti-Korruption ist alles dabei. Da ich Rechtswissenschaften studiere, bin ich in der Rechtsabteilung tätig, welche die Konferenzen inhaltlich vorbereitet. Zu meinen täglichen Aufgaben gehört Recherchearbeit. Dabei muss ich Informationen zu gewissen Rechtsgebieten oder konkreten Fällen finden oder in verschiedenen Anwaltskanzleien anrufen, um herauszufinden, welche Themen gerade aktuell sind. Des Weiteren zählt das Heraussuchen von potentiellen Konferenzbesuchern zu meinem Aufgabenbereich.
Die Arbeit ist mit der Zeit leider ziemlich repetitiv und kann auch mal langweilig oder sogar leicht frustrierend sein, wenn der (gefühlt) hundertste Anwalt, den ich anrufe, meine Fragen nicht beantworten möchte. Aber auch wenn es nicht gerade eine Tätigkeit ist, die ich für den Rest meines Lebens ausüben möchte, gibt sie mir wertvolle Praxiserfahrung. Nicht zuletzt lerne ich auch immer wieder neue Leute kennen und kann so mein soziales Netzwerk ausbauen.

Unterkunft
Als Student bin ich immer auf der Suche nach einer preisoptimierten Lösung, weshalb habe ich mich für eine Unterkunft bei einer Gastfamilie entschieden habe. Diese Entscheidung habe ich bis jetzt nicht bereut. Zugegeben, es gibt ein paar Nachteile: So liegt meine Unterkunft für Londoner Verhältnisse ziemlich weit aussen, sodass ich jeden Tag etwa 50 Minuten mit der U-Bahn pendeln muss. Dafür bin ich aber nach etwa zehn Minuten zu Fuss bereits auf dem Land, was für Jogging-Fans wie mich ein grosser Vorteil ist. Auch über die Qualität der Unterkunft kann ich mich überhaupt nicht beklagen. Während ich von anderen immer wieder hörte, dass sie insbesondere während der kalten Wintermonate in ihren Zimmern in der Nacht frieren mussten, ist mein einziges Problem, dass mein Zimmer teilweise zu warm ist. Auch das Essen, was von vielen in England ja nicht wirklich gelobt wird, schmeckt gut.

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Nathalie und Corinne waren auf Studienreise in Australien und haben viel Interessantes zu berichten. Dies ist der erste Teil ihrer Erlebnisse in Down Under. Der zweite Teil folgt in zwei Wochen. Viel Spass beim Lesen und herzlichen Dank für Euren tollen Text, Nathalie und Corinne!

Unser Abenteuer beginnt in Perth bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen 25 Grad. In der schönen grünen Stadt am Swan River mit ganzjährig mildem Klima und den vielen lebendigen Vierteln fühlen wir uns gleich wohl und sind uns der Grösse der Stadt gar nicht bewusst.
Am ersten Morgen werden wir in der Schule Phoenix in West Perth herzlich empfangen. Die Schule im Backsteingebäude, ihrem Garten und den grossen hellen Klassenzimmern gefällt uns sehr. Für Studenten, die nicht bei einer Gastfamilie unterkommen möchten, können in der Beatty Lodge gleich neben der Schule wohnen.
In der Schule PICE überzeugt uns die gemütliche und familiäre Atmosphäre. Trotz der zentralen Lage mitten in Perth City sind die Gastfamilien nicht allzu weit entfernt (ca. 25 Min).
Die Schule Lexis in Perth Scarborough liegt nur wenige Gehminuten vom Strand entfernt. 19 moderne Klassenzimmer sind auf zwei Stockwerken verteilt. In den Pausen und am Mittag können sich Studenten in der neu eröffneten Cafeteria verpflegen. Die Kurse werden am Morgen und Nachmittag angeboten. Dies ist besonders für Surf-Begeisterte toll, da die Wellen am Morgen besser sind.

Wildlife Park Perth City

Scarborough Fremantle

In der multikulturellen Grossstadt Melbourne ist von morgens bis abends etwas los. Die Mischung aus eleganten viktorianischen Gebäuden und modernen Wolkenkratzern, den herrlich angelegten Parks und vielen Strassenmusikern verleihen der lebendigen Stadt viel Flair.
Die moderne und grosse Schule Ability liegt in einem Hochhaus mitten im Zentrum der Stadt. Die Schule wird von vielen Asiaten und Südamerikanern besucht, Deutsch hört man nur ganz selten. Durch den spannenden Nationalitätenmix und trotz der Grösse herrscht eine gemeinschaftliche Stimmung.

Melbourne Cairns

In Cairns angekommen, erwartet uns ein tropisches, sehr warmes Klima. Der Backpacker-Ort bietet ein tolles Nachtleben und ist guter Ausgangspunkt für diverse Ausflüge zum Great Barrier Reef und in den Regenwald. In Cairns selbst gibt es eine schöne Badelagune. Tauchen und Baden im Meer ist ca. 20 Busminuten ausserhalb des Ortes möglich.
Mitten im Zentrum liegt das Cairns College of English: eine familiäre Schule mit entspannter Atmosphäre. Uns gefällt vor allem das herzige schuleigene Café mit integriertem Reisebüro, das den Schülern für ihre individuellen Ausflugspläne zur Verfügung steht.

Kewarra Beach Port Douglas

Kewarra Beach liegt ca. 20 Autominuten von Cairns entfernt. Es ist ein kleiner und ruhiger Ort, der aus einem herzigen Wohnquartier und einem langen schönen Sandstrand besteht. Sehr positiv überraschte uns das Sun Pacific College. Die Schule ist auf einem tollen Campus mit vielen Grünflächen sowie Pflanzen jeglicher Art untergebracht und verfügt über moderne Klassenzimmer sowie Unterkunftsräumlichkeiten. Die Schule unternimmt vor allem im Bereich Sport täglich viele Aktivitäten und es herrscht eine lässige und familiäre Atmosphäre.

In Port Douglas erwartet uns ein sehr schönes, gediegenes Dorf, das mit seinen zahlreichen Geschäften und Restaurants mit Livemusik viele Touristen im Alter von 27+ anlockt. Die kleine, herzige und gemütliche Schule English Language Centre liegt mitten im Zentrum. Durch die kleinen Klassen von max. vier Schülern ist effizientes Englischlernen garantiert.

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Dennis absolvierte ein Auslandspraktikum mit praktikum.ch in der Nähe von Port Elizabeth in Südafrika. In seinem Schulbericht erzählt er ausführlich von seinem Aufenthalt und schildert seine Erlebnisse im Seaview Predator Park. Der folgende Auszug gibt einen Einblick in den Alltag von Dennis in Südafrika.
Herzlichen Dank, Dennis, dass Du uns Deine Arbeit zu Verfügung stellst!

Suedafrika-Sonnenuntergang

Der Park
Mein Auftraggeber war ein Safaripark namens Seaview Predator Park. Der Park war wie eine Art Zoo mit integrierter Safari aufgebaut. Der grösste Teil des Parks bildete eine typisch afrikanische Steppenlandschaft, durch welche sich eine holprige, breite Strasse aus sandigem Boden schlängelte. Jene Strasse zog sich durch den gesamten Park. Von ihr aus konnte man wilde Zebras, Giraffen sowie Wasserbüffel und Gazellen beobachten. Die Strasse hatte viele Verzweigungen deren Befahren für Touristen allerdings nicht gestattet war, da an einigen dieser Verzweigungen versteckt die Tiere, die an die Raubkatzen des Parks verfüttert wurden, ausgeschlachtet wurden.
Kurz vor Ende des für Touristen befahrbaren Teils der Strasse, befanden sich die Hütten, in denen die Volontäre nach Geschlecht getrennt wohnten. Direkt neben unseren Hütten befanden sich mehrere Gehege in denen die ausgewachsenen Löwen und Tiger lebten. Folgte man der Strasse bis zu ihrem Ende auf einen Hügel, von dem man eine herrliche Aussicht auf das Meer hatte, gelangte man zum Restaurant, in dem auch wir Volontäre assen. Gleich unterhalb des Restaurants befanden sich die Futterküche, in der das Futter der Tiere in Kühlschränken lagerte, und ein kleiner Zoo mit jüngeren und  kleineren Raubkatzen sowie anderen südafrikanischen Steppen- und Flusslandschaftsbewohnern. Neben dem kleinen Zoo war auch eine Streichelfarm für Kinder in der Nähe stationiert, auf der es typische Farmtiere wie Pferde, Ziegen und Hühner gab.

Meine Tätigkeiten
Gleich nach unserer Ankunft im Park wurden wir mit allem vertraut gemacht. Was wir machen würden, was dieser Park machte, was wir tun durften, was unsere Aufgaben waren und wie wir uns verhalten sollten. Das Ganze war in der sogenannten „Metzgerküche“ an einer Tafel aufgeschrieben. Die Metzgerküche war ein umgebautes, altes Toilettenhäuschen, in dem jeden Morgen und Abend das Futter für die Tiere vorbereitet wurde, weshalb es dort immer fürchterlich nach älterem Fleisch stank.
Die Volontäre wurden in Gruppen von durchschnittlich vier Personen eingeteilt, da ziemlich viele Volontäre anwesend waren als ich hinzukam. Diese Gruppen wurden wiederum einer Gruppe von Tieren zugeteilt, welche oben im Restaurantareal lebten. Mit allen Tieren nahe dem Restaurant hatten wir täglich Kontakt, um sie an den Kontakt mit Menschen zu gewöhnen. Nicht wie mit den ausgewachsenen Löwen und Tigern nahe des Volontärcamps, zu welchen wir keinen Kontakt hatten und welche im Gegensatz zu den vorhin erwähnten Tieren auch nicht jeden Tag gefüttert wurden.

Suedafrika-Park Suedafrika-Loewe-und-Dennis

Arbeit im Park
Das alltägliche Arbeiten im Park bestand meist aus einfachen, anstrengenden oder körperlichen Aufgaben, die von den Betreuern zusammen mit den Parkmanagern erledigt wurden. Diese Projekte, wie man sie nannte, waren Arbeiten wie Zäune reparieren, etwas für die Tiere bauen (einmal haben wir ein neues Trinkbecken gebaut), nicht heimische Pflanzen entfernen und Informationsschilder nahe der Touristenstrasse aufstellen.

Arbeit mit den Tieren
Die Arbeit mit den Tieren gefiel mir persönlich am besten, wobei ich mit einigen lieber Zeit verbrachte als mit anderen. Diese Sache konnte man auch nicht wirklich Arbeit nennen, wenn man nicht der Farm zugeteilt war. Nach dem Mittagessen verbrachten wir einfach Zeit mit den Tieren, sei es, um mit ihnen zu spielen oder nur um bei ihnen zu sein. Viele von ihnen schätzten die Gesellschaft. Die Gruppen waren auch für die Säuberung und die Fütterung der Tiere, denen sie zugeteilt waren, zuständig.
Ein gewöhnlicher Tag verlief ungefähr so: Man musste um 8:00 Uhr im Restaurantareal oben sein. 10 Minuten früher, wenn man in der Gruppe Coconut und Ziggy (fast ausgewachsene Löwin und Tigerin) war. Diese Gruppe, die früher da war, bereitete das Frühstück für die Tiere vor. Dann fütterte man die Tiere, denen man zugeteilt war, und säuberte deren Gehege von alten Futterresten und Hinterlassenschaften. Nach getaner Arbeit gab es ein Frühstück, das jeden Wochentag wechselte. Dann begann für alle Gruppen, die nicht der Farm oder den Babys zugeteilt waren, die Arbeit im Park, also an den von der Betreuung und den Managern organisierten Projekten. Die Gruppe “Farm” arbeitete den ganzen Tag dort unter dem Kommando des Farmmanagers, während die Gruppe “Babys” sogenannte Lyontours, also eine Führung durch den Zoo nahe des Volontärcamps, für Touristen gab. Diese waren sehr gefragt, da sie umsonst waren. Diejenigen Mitglieder der Gruppe “Babys”, die nicht auf den Touren war, durften Zeit mit den Babys verbringen (immer nur eine Person, um Babys nicht zu überfordern und möglichst tolle Zeit für Volontär zu schaffen, übrige Volontäre waren frei.). Um 12:00 Uhr erfolgte das Mittagessen, welches ebenfalls jeden Wochentag anders ausfiel.
Richtig gearbeitet wurde erst kurz vor Feierabend wieder, wenn sich der Fütterungsablauf wiederholte. Bereits um 16:00 Uhr war Feierabend. Kochen musste man nun selber und man konnte machen, was man wollte. Die Volontäre trafen sich jeden Abend in der sogenannten Hauptkabine, eine etwas grössere Hütte neben den anderen Volontärunterkünften, wo wir tranken, Filme schauten und einfach Spass hatten.

Suedafrika-Dennis Suedafrika-Leobaby

Meine Erfahrungen
Es war mit Sicherheit eine tolle und unvergessliche Zeit, die ich in diesem Park verbringen durfte. Mir gefiel, wie ruhig die ganze Arbeit angegangen wurde, denn obwohl die Arbeit im Park körperlich anstrengend war, wurde ich nie gehetzt. Die Arbeit mit den Tieren war einfach unglaublich, ich meine, wer kann schon von sich sagen, einmal mit einem Löwen gespielt, gekämpft und gekuschelt zu haben. Auch die ganze körperliche Arbeit tat gut, um mal etwas Abwechslung vom schulischen Alltag zu bekommen.
Was ich am meisten bedauerte war, dass ich nie auf einen vom Park organisierten Freizeittrip gehen konnte. Diese Trips wären echt toll gewesen. Einige fanden statt, als ich noch ein Neuling im Park war und erst noch ein wenig mit Allem vertraut werden wollte. Nach zwei Wochen Aufenthalt verliessen uns jedoch über die Hälfte aller Volontäre, wodurch wir zu wenig Leute waren, um einen solchen Trip zu organisieren. Auch der ruhige Arbeitsgang hat eine Kehrseite, was sich besonders zeigte, als ich wegen einfachen Kleinigkeiten (geschwollener Lymphknoten, Hautausschlag und Sonnenbrand) zweimal ins Spital musste, wo man echt lange warten musste.
Andere negativen Erfahrungen waren mit anderen Volontären und Angestellten, mit welchen ich ein paar kleinere Auseinandersetzungen hatte. Und auch einige der Tiere wussten die Gesellschaft von Menschen nicht zu schätzen und zeigten sich teils fast schon etwas feindlich gesinnt.

Lerneffekt
Während meiner Zeit im Ausland habe ich natürlich auch ein paar Sachen dazugelernt. Am meisten profitierte ich definitiv was meine Englischkenntnisse angeht. Da ich der einzige deutschsprachige Volontär war, konnte ich mich einen ganzen Monat nur auf Englisch verständigen, wodurch ich praktisch fliessend Englisch zu sprechen gelernt habe.
Ebenfalls stärkte ich meine Selbstsicherheit. Sei es darum, Leute anzusprechen oder mich in einer vollkommen fremden Gegend zurechtzufinden. Ausserdem habe ich gelernt, wie man richtig mit gefährlichen und wilden Tieren umgeht.

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Beatrice erzählt uns von ihren Sprachaufenthalt in Teneriffe. Vielen Dank dafür!

Die zwölf Wochen, welche ich in Teneriffe verbracht habe, waren eine der besten Erfahrungen meines Lebens. Ich konnte diese wunderschöne Insel ohne Stress entdecken, viele Leute kennenlernen und dazu noch meine Spanischkenntnisse auffrischen und merklich verbessern.

Teneriffa Teneriffa2

Meine Gastfamilie

Während meinem Aufenthalt logierte ich bei einer Gastfamilie und bereue es keinesfalls, mich für diese Art Unterkunft entschieden zu haben. Ich wurde an meinem ersten Tag ganz herzlich empfangen und fühlte mich von Beginn weg wie zu Hause. Meine Gasteltern beantworteten immer gerne meine Fragen und versorgten mich mit Ausflugtipps. Ausserdem kam ich in den Genuss der ausgezeichneten Kochkünste meiner Gasteltern und entdeckte dabei viel Neues.

Die Sprachschule

Mit der Schule war ich mehr als zufrieden. In meinen zwölf Wochen Aufenthalt ergab es sich, dass ich bei fast allen Lehrern einmal im Unterricht sass. Ich fühlte mich bei ausnahmslos jeder Lehrperson sehr gut aufgehoben, da sie alle immer sehr nett und geduldig waren und ihre Erklärungen wenn nötig wiederholten oder in anderen Worten umschrieben. Besonders gut daran fand ich, dass sie immer Spanisch mit uns sprachen.
Die Stimmung in den Klassen war einmalig. Nicht wie in einer normalen Schule, die Lehrer waren vielmehr wie Freunde, die einem noch nebenbei Spanisch beibringen. So war es immer möglich, auch unabhängig von den Unterrichtsthemen Fragen zu stellen. Ein weiterer Pluspunkt war die kleine Klassengrösse von maximal vier Sprachstudenten. Man war immer gefordert und dadurch wurde man auch besser gefördert.

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Freizeitangebot

Das Freizeitangebot der Schule ist sehr ansprechend und abwechslungsreich. So entdeckte ich meine Freude am Surfen und konnte mich beim Beachvolleyball auspowern. Der Salsa-Kurs war dann aber doch nichts für mich. Dafür stellten sich die Kulturklassen als sehr interessant heraus. Ich buchte zwei der Wochenendausflüge, die von der Schule angeboten wurden, und war sehr zufrieden. Die einheimischen Reiseleiter warteten mit einem immensen Wissen über die Inseln, ihre Geschichte, Flora und Fauna und vielen weiteren Informationen auf. Auch die Frage nach allfälliger Ausrüstung erübrigte sich, da alles im Preis inbegriffen war.

Der Alltag

Mein normaler Tagesablauf bestand aus Aufstehen am Morgen, einem Frühstück gemeinsam mit meinem Gastvater und dem täglichen Gang zur Schule. Dort besuchte ich zuerst vier normale Lektionen Unterricht in einer Klasse und anschliessend meine Einzelstunde. Im Anschluss ass ich entweder in der Schule oder zu Hause zu Mittag und nahm daraufhin an den Freizeitangeboten teil, hielt eine Siesta, ging an den Strand oder unternahm etwas mit den anderen Leuten von der Schule.

Zusammengefasst kann ich sagen, dass ich die FU in Teneriffa nur weiterempfehlen kann und ich hoffentlich auch mal wieder die Gelegenheit habe, zurückzukommen.

Beatrice

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Gina erzählt von ihrem Aufenthalt in Australien und ihren Tätigkeiten als Freiwilligenhelferin. Vielen Dank für deinen spannenden Erfahrungsbericht!

Melbourne, 10. bis 17. Oktober 2014
Ich kam am Freitag Morgen um 1:15 am Flughafen Melbourne an. Obwohl es viel windete, war das Wetter schön mild. Tagsüber an der Sonne war es sogar sehr heiss und man verbrennte sich ziemlich schnell.

Sonnenuntergang

Izumi, die Verantwortliche, führte mich am ersten Tag freundlich in mein Projekt ein. Mit mir im Haus wohnte in der erste Woche noch ein deutsches Pärchen aus Karlsruhe. Ich hatte ein Zimmer für mich ganz alleine. Die Wohnung war schön gross und es hatte viel Essen, mit dem ich mir meine Mahlzeiten zubereiten konnte.

Am ersten Wochenende ging ich gleich an den Strand und schaute mir dort die coolen Kytesurfer an. Die Stadt gefiel mir sehr und man kam überall gut mit dem Tram herum. Es herrschte eine multikulturelle Atmosphäre und die vielen netten Cafés und hübschen kleinen Geschäfte fand ich ganz toll.

Kitesurfing  Baum-pflanzen

Conservation Volonteering
Montag und Mittwoch
Wir waren mit dem Auto ca. 1 Stunde Richtung Westen unterwegs, bis wir an unserem Arbeitsplatz ankamen. Dort führte uns der Förster in unsere Arbeit ein und erklärte uns, was das Ziel unserer Tätigkeit war. Wir pflanzten junge Eukalyptusbäume in einem ehemaligen Flutgebiet. Früher lebte dort der Vogel „Helmeted Honeyeater“, der mittlerweile in diesem Wald leider ausgestorben ist. Er fand in diesem Gebiet nicht mehr genug Nahrung, da zu wenig der für ihn so lebensnotwendigen Bäume wuchsen. Deshalb pflanzten wir um die 1200 Bäume, die Insekten einen neuen Lebensraum geben. Diese Insekten gelten wiederum als Nahrung für den Vogel.
Momentan gibt es leider nur noch 100 von diesen Vögeln in ganz Australien. Diese leben vorwiegend im Süden des Bundesstaates Victoria. Die Bäumchen, die wir gepflanzt hatten, wachsen erstaunlich schnell. Innerhalb von 4 Jahren kann der Eukalyptusbaum schon eine Höhe von 2 bis 3 Metern erreichen.

Dienstag
Am zweiten Tag fuhren wir in den Nationalpark „La Trobe“. Dort entfernten wir Pflanzen, die nicht einheimisch sind, und pflanzten neue. Leider wurden in Australien viele nicht einheimische Pflanzen eingeführt, die sich ziemlich schnell verbreiteten, wodurch Monokulturen entstanden. Deshalb haben viele Tiere nicht während dem ganzen Jahr Futter, denn diese nicht erwünschten Pflanzen wachsen nur während einer bestimmten Jahreszeit.
Die Arbeit war zwar ziemlich mühsam und anstrengend und man sah nach einem Tag fast keine Veränderung. Wenn man das Projekt aber landesweit und auf längere Zeit hinaus betrachtet, wird unsere Arbeit grosse Auswirkungen haben.
Und als kleine Überraschung begrüsste uns gleich am Morgen früh schon eine Kängurufamilie. Es war super, diese Tiere für einmal in freier Laufbahn beobachten zu können.

Vogel  Muell

Donnerstag und Freitag
An einem wunderschönen Küstengebiet in einem wohlhabenden Vorort Melbournes sammelten wir Ende der Woche Müll. Vor zwei Monaten hatte dort ein schlimmer Sturm gewütet, der viel Plastik angespült hatte, der sich in den Pflanzen festgesetzt hatte.
Das Gebiet ist für Menschen normalerweise nicht zugänglich. Es leben dort viele verschiedene Vögel, wie zum Beispiel der schwarze Schwan, der Pelikan und Ibisse. Unter anderem leben dort auch Tigerschlangen, die sehr giftig sind, weshalb wir sehr gut Acht geben mussten, wo wir hintraten.
Es war wirklich erschreckend zu sehen, wie viel Müll sich dort angesammelt hatte. Wir fanden alles mögliche: Flossen, Fischerrouten, Reifen, Tennis- und Fussbälle, Schuhe, Spielzeug und sogar eine Hose buddelten wir aus dem Schlamm. Wir fanden am ersten Tag in nur fünf Stunden ca. 150 Kilogramm Müll und dabei lag leider immer noch ziemlich viel dort. Am zweiten Tag sammelten wir sogar noch mehr Müll ein.

Kueste

bunte-Haeuser

Melbourne, 20. bis 26. Oktober 2014
Mittlerweile habe ich mich sehr gut in Melbourne eingelebt. Mir gefällt es hier sehr gut und ich habe nette Freunde kennengelernt. Die erste Woche war ziemlich anstrengend und schwierig, da so viele neue Eindrücke auf mich zu kamen und ich noch keine netten Leute kannte. Ich habe eine neue deutsche Mitbewohnerin, die genau gleich lang wie ich hier sein wird und wir haben schon viele tolle Dinge zusammen geplant und unternommen.

Montag
An einem kleinen See in „Quarry Hills Wildlife Sanctuary“ setzten wir am Morgen verschiedene einheimische Pflanzen in den Boden und wässerten sie danach ausreichend, damit sie auch die darauf folgenden Tage überstehen würden. Am Nachmittag sammelten wir Abfall entlang des Parks. Wir waren in Feldern unterwegs, in denen vor allem „Weed“ (Pflanzen, die nicht heimisch sind) wachsen. Luke, unser Guide, nahm sich sehr viel Zeit, uns alles genau zu erklären, und erzählte uns viel über die Methoden, mit denen man diese Pflanzen vernichtet. Zum Beispiel verbrennt oder vergiftet man sie oder entfernt sie von Hand. Es war sehr interessant! Auf einer Wiese hatten sie vor kurzem alle nicht einheimischen Pflanzen verbrannt und dort wachsen jetzt wunderschöne Blumen wie die Schokoladen-Lilie, die wunderbar duftet.

Dienstag
In einem Stadtpark in der Nähe von Melbourne wässerten wir junge Bäume und entfernten alte Treeguardes (Plastik um Bäume, um sie vor Tieren und Wind zu schützen). Es war etwa gefühlte 35 Grad heiss und wir mussten die ganze Zeit in der Sonne arbeiten. Es war richtig anstrengend an diesem Tag und wir brauchten viele Pausen, um uns zu erholen. Am Nachmittag verteilten wir noch Mulch um die Bäume, um sie feucht zu halten.

treeguardes Strauch

Mittwoch
Wir waren im „La Trobe Wildlife Sanctuary“, in dem ich schon eine Woche zuvor gejätet hatte. Das Wetter war immer noch sehr heiss und wir arbeiteten vorwiegend im Schatten und leider meistens in der Nähe von Strassen oder Gebäuden.

Donnerstag
Wir gingen nochmals nach „Quarry Hills“, diesmal aber waren wir mitten im Wald. Wir pflanzten neue Bäume und schützen sie mit Treeguardes. Ich pflockte vorwiegend die Holzstöcke mit dem Hammer in den Boden. Diese körperliche Arbeit gefiel mir sehr gut. Da wir in kurzer Zeit über 350 Bäume gepflanzt hatten, konnten wir am Nachmittag einen Bushwalk machen. Nur etwa zehn Minuten von unserem Arbeitsplatz entfernt, war eine weite schöne Buschlandschaft, auf der wir etwa 200 Kängurus sehen konnten. Es war wirklich fantastisch und beeindruckend solch frei lebende Tiere zu sehen und dann waren es erst noch so viele.

treeguardes2 Strand

Freitag
Am Freitag waren wir im „Jawbone Marine Sanctuary“, wo wir die Woche zuvor schon Abfall eingesammelt hatten. Auch nach diesem Tag war dort immer noch tonnenweise Abfall, den wir nicht entfernen konnten, da wir einfach zu wenig Zeit hatten. Da wunderschönes Wetter war, konnten wir die Mittagspause am Strand verbringen, was will man mehr!

team

Dies ist unsere Gruppe im Jawbone. Der Mann in der orangen Weste war unser Gruppenleiter Luke. Er weiss enorm viel über die Natur und nahm sich viel Zeit, uns alles zu erklären.

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Letztes Mal hatten wir Dir englischsprachige Destinationen vorgestellt, wo Du mit einer geringen Wahrscheinlichkeit auf Schweizer triffst und somit von einem optimalen Lernfortschritt profitieren kannst. Diese Woche stellen wir Dir Destinationen vor, an denen Du ungestört Französisch, Spanisch oder Italienisch lernen kannst.

Möchtest Du Fromage et Vin geniessen? Steht Französisch auf Deiner ‚Noch-zu-lernen-Liste‘? Dann empfehlen wir Dir Lyon. Die Stadt am Zusammenfluss von Rhone und Saône ist ein weiteres Sprachreiseziel, wo Du nur Französisch reden wirst. Die Universitätsstadt überzeugt mit römischen Ruinen, einer Altstadt, die Dich in die Renaissance zurückversetzt, und einer aussergewöhnlich vielfältigen Gastronomie – ein Traum für Feinschmecker! Ein weiteres kulinarisches Highlight ist in Bordeaux erfahrbar. Die Metropole an der Garonne gilt als Hauptstadt des Weins und bietet dank zahlreichen Cafés, Bars, Jazz – und Blueslokalen ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Allez-y.

blog lyonblog wein

Wir bleiben vorerst in Europa und schlagen für einen Spanischkurs die spanische Hauptstadt vor. Ein Sprachaufenthalt in Madrid ist durch viel Kultur und ein attraktives Nachtleben geprägt. In den zahlreichen Cafés, Kneipen und Clubs wird oftmals bis in die Morgenstunden gefeiert. Den nächsten Tag kannst Du mit einem Besuch im ‚Prado‘ oder ‚Museo Reina Sofia‘ etwas ruhiger angehen. Möchtest Du doch lieber die südamerikanische Lebensweise kennenlernen, ist Viña del Mar genau richtig. Dadurch, dass die an der Pazifikküste liegende chilenische Stadt dicht neben Valparaíso liegt, erlebt man eine vielfältige Mischung aus Kultur und Unterhaltung. Ob malerische Stadtviertel, Galerien und Museen, Kneipentour oder Ferienatmosphäre mit Kitesurfen und Strandpromenade, jeder kommt auf seine Kosten. Und was könnte besser sein: No hay Suizos!

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blog peruSpanisch ohne Schweizer gibt es ebenso in der peruanischen Hauptstadt. Limas Altstadt gehört seit 1991 zum UNESCO Weltkulturerbe und besticht mit ihrer spannenden Geschichte. Im angesagten Stadtteil Miraflores kannst Du die peruanische Küche in sympathischen Lokalen geniessen. Bist Du eine Wasserratte, dann zögere nicht und probiere Dich im Wellenreiten an der Costa Verde oder im Kanufahren in Lunahuaná. Zudem ist die Stadt ein perfekter Ausgangspunkt für weitere Reisen durch Peru und Südamerika. Und auch in Lima gilt: Schweizer? Fehlanzeige.

Zum Schluss gibt es noch einen Reisetipp für einen Sprachaufenthalt in Italien. Die historische Universitätsstadt Bologna überzeugt mit einer jungen und dynamischen Atmosphäre. Die ideale Lage zwischen Apennin und Adria sowie Mailand und Florenz macht Bologna zu einem hervorragenden Ausgangspunkt, weitere Städte und hübsche authentische Dörfchen zu entdecken. Ein besonderes Highlight ist die Torre degli Asinelli. Aber Vorsicht, besteige den Turm nicht bevor Du Deinen Abschluss erlangt hast, sonst wirst Du ihn – gemäss dem Aberglauben – nie machen. Entdecke die Heimat von Tortellini, Mortadella und Tagliatelle, Du wirst begeistert sein!

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Wie Du siehst, ist es ganz einfach, ohne andere Landsleute einen Sprachaufenthalt zu machen und so die Besonderheiten von Land und Leute kennenzulernen. Nur die ‚richtige‘ Destination ist dabei auszuwählen (manchmal halt am anderen Ende der Welt, ist aber oft noch toller). Somit ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Du die ausgewählte Fremdsprache genauso oft im Alltag wie im Unterricht sprichst. Trotz allem ist natürlich zu sagen, dass es auch super ist, andere Schweizer im Sprachaufenthalt zu treffen und kennenzulernen. Schliesslich möchte man im Rahmen einer Sprachreise neue Freundschaften knüpfen. Wenn dies Landsleute sind, kann man die Freundschaften zu Hause weiterpflegen und bei einer weiteren Begegnung in gemeinsamen Erinnerungen schwelgen.

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Vier Wochen war ich als „Duke of Cambridge“ für Linguista in England unterwegs

Die Zeit hier im Norden verging rasend schnell. Mit dem Instagram-Account von Linguista veröffentlichte ich mehrmals täglich Bilder meines Sprachaufenthalts. Was für eine Zeit!

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Positiv: Im Vergleich zu Sprachaufenthalten in Amerika hat man hier bei der Rückkehr keinen oder nur einen minimalen Jetlag. Die Zeitverschiebung zur Schweiz beträgt nur eine Stunde. So kann ich mich schnell wieder einleben.

Ein Abenteuer!

Die Zeit in Cambridge war zum einen lehr- und abenteuerreich, wie auch entspannend. Ich hatte die Chance viele neue Kontakte aus Europa, Russland und Asien zu knüpfen. Grundvoraussetzung dafür ist Offenheit. Die Schüler sind nicht abgeneigt neue Leute kennenzulernen, so sollte das Ansprechen leichter fallen. Für die Schüchternen: In der Klasse hat man auch gute Möglichkeiten mit anderen Leuten in Kontakt zu kommen.

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Ich kann nur positiv über die Schule „Studio Cambridge“ berichten, da ich rundum zufrieden war. Der Unterricht vormittags gliedert sich in zwei 90-minütige Blöcke. Die Themen wechseln täglich und werden mit Grammatik und viel Reden verknüpft. Nicht weniger selten gibt es auch Spiele, wie zum Beispiel das „Yes-No“-Game. Der Lehrer ist jeweils der Spielemaster und die Schüler die Mitspieler. Der Lehrer stellt den Schülern Fragen zu allen möglichen Themen – die Schüler müssen darauf Antworten. Verboten: Yes, No – oder die eigene Antwort wiederholen. Glaubt mir, es geht schneller als du denkst und schon hast du verloren. Spass macht es auf jeden Fall! InstagramCapture_0867252e-8c5f-4330-aa9c-7e3eb28d9f60

Nach der Mittagspause findet optional noch ein individueller Schulblock statt. Ich wurde als Vorbereitung für mein Studium in „Business English“ unterrichtet. Vor allem meinen Business-Wortschatz konnte ich so ideal aufstocken. Musterschüler haben jeweils Stifte verschiedener Farbe und einen Leuchtstift dabei (sehr zu empfehlen!).

Fragen, die ein Sprachschüler in- und auswendig kann:

  • Woher kommst du?

  • Wie lange bleibst du?

  • Wo wohnst du?

Die Schule bietet ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm an. Der Grossteil der Aktivitäten ist kostenlos wie zum Beispiel Indoor Football und Punting. Zur Anmeldung muss man lediglich seinen Namen auf die Teilnehmerliste setzen und voilà. Zum Nachtleben habe ich mich schon ausführlich in diesem Beitrag geäussert. Der Ausgang war ein fester Bestandteil der Sprachreise. Am Wochenende hat man genügend Zeit für Ausflüge nach London, Oxford oder zu einem anderen Fleck der Insel.

Meine Unterkunft

Gewohnt habe ich in einer Studentenresidenz, welche gut 10 Fussminuten von der Schule entfernt war. Das Zimmer verfügte über ein Badzimmer, Wandschrank, Schreibtisch und natürlich ein Bett. Leider besass das Zimmer kein Fenster und keine Nachttischlampe. Ansonsten konnte man gut darin leben.

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Mit diesem Beitrag endet mein vierwöchiger Sprachaufenthalt in Cambridge und somit auch die Berichterstattung. Ich hoffe, dass meine Erzählungen und Erlebnisse spannend waren und ihr an mich denken werdet, falls ihr einen Sprachaufenthalt in Cambridge macht! Bei Interesse nach weiteren Erlebnissen kann ich meinen eigenen Reiseblog empfehlen. Danke :)

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Veraltete Informationen und langweilige Facts? Nicht bei uns! Wir bei Linguista möchten immer auf dem neusten Stand sein und daher checken wir unsere Destinationen regelmässig ab und machen uns ein Bild der Schule, Sportmöglichkeiten und natürlich auch Bars und Pubs.
Kim, Myriam und Susanne, so heissen unsere 3 Abenteuerinnen, die es diesen Frühling nach Kanada zog. Was sie alles erlebt haben lesen Sie im dritten Teil des Studienreise-Bericht unserer drei Mädels…

Toronto war definitiv eine unserer Lieblingsdestinationen. Die Stadt ist sicher, sehr vielfältig und bietet für jeden etwas. Vieles ist zu Fuss machbar. Der ÖV kann 24h genutzt werden. In der Nacht können Frauen sogar wünschen, wo sie aussteigen möchten und es wird extra zwischen den Busstopps gehalten!

Leider verging die Zeit wie im Flug und schon waren wir auf dem Weg zum Flughafen um unseren Flieger nach Quebec zu erwischen.

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In Quebec angekommen, mussten wir uns als erstes auf die französische Sprache einstellen. Während der Fahrt zu unserem Hotel durften wir uns gleich an den aussergewöhnlichen Akzent gewöhnen. Zwar waren wir etwas stutzig, ob das wirklich Französisch war, nach aufmerksamen Zuhören, erkannten wir das „Français québécois„. Besonders die jüngere Generation ist einfacher zu verstehen.

BLI: Beim Betreten der Schule sagten wir alle drei nur WOW! Die kleine Schule hat viel Stil und ist topmodern. Mit Backsteinmauern, rot gestrichenen Wänden und Holzboden ausgestattet, sieht sie genial aus! Es war sehr ruhig und hatte nicht viele Studenten an der Schule. Dies ist besonders für ehrgeizige Sprachstudenten von Vorteil, da sie so individuell gefördert werden können. In der Nebensaison werden nicht immer Aktivitäten angeboten, trotzdem gibt es immer etwas zu tun oder zu sehen.

Der nächste Programmpunkt war Sightseeing. Also machten wir uns bei eisigem Wind auf dem Weg in die Charmante Stadt. Während unserer Erkundungstour fiel uns auf, dass die Leute in Quebec einen anderen Lebensstil pflegen als in den anglokanadischen Teilen des Landes. Besonders überrascht hat uns, dass nur wenige Einwohner Englisch sprechen. Französisch ist ein Teil des Lebensgefühls für die Leute.

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 Schon ging es weiter zur nächsten Destination: Montreal. Zwei Stunden Busfahrt brachten uns zu unserem letzten Reiseziel. Wir waren hin und weg als wir unseren Chauffeur mit der Limousine gesichtet hatten. Leider dauerte diese edle Fahrt zu unserer Unterkunft viel zu kurz! Wir wurden in einem „Trylon Apartment“ untergebracht, das auch eine Unterkunftsoption für Sprachstudenten ist. Diese sind mit Bad, Küche, TV, WIFI gut ausgestattet und liegen in einem ruhigen Wohnquartier. Das Zentrum ist bequem zu Fuss erreichbar und die nächste Metrostation liegt nur ca. fünf Gehminuten entfernt.

Am nächsten Morgen besuchten wir die EC. Die Schule ist bis aufs kleinste Detail an EC-Normen angepasst, sogar der Wasserkocher ist Orange :-). Das Personal ist sehr herzlich und kennt die Studenten persönlich mit Namen. Wir konnten uns mit Elisa die „515 Residenz“ anschauen. Diese liegt mitten in Downtown, nur zehn Gehminuten von der Schule entfernt. Die Apartments bestehen aus fünf Zimmern mit gemeinsamem Bad, Küche und Aufenthaltsraum. Die Infrastruktur zeichnet sich durch WIFI, Waschmaschinen, grosse Lounge mit Hauskino, Musikraum, Studyraum, Fitness, Billard und Pingpong aus.

Wir führten ein interessantes Gespräch mit unseren Sprachschülern vor Ort, die von Stadt und Schule schwärmten. Sie bestätigten unseren positiven Eindruck.

Montreal ist überschaubar und ideal, um einen bilingualen Aufenthalt zu absolvieren. Im Frühling/Sommer ist die Stadt etwas interessanter, da viele Festivals und diverse Veranstaltungen stattfinden.

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Unsere Reise quer durch Kanada hat uns einen sehr guten Eindruck über all die verschiedenen Destinationen und Schulen verschafft und wir durften eine tolle Zeit erleben.

Susanne verabschiedete sich und machte sich auf die Heimreise, während Kim und Myriam noch einige Tage im kalten, aber sonnigen Montreal genossen.

 

Kim, Susanne & Myriam

>>Hier finden Sie Teil 1 der Studienreise

>>Hier finden Sie Teil 2 der Studienreise

>>Weitere Infos zu Kanada

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Meine letzte Woche hier in Cambridge hat begonnen. Es ist Zeit, eine Liste mit den Eigenheiten von Cambridge zu erstellen!

Wusstest du, dass in Cambridge/England …

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… das Fahrrad sehr verbreitet ist?

Im Vergleich zu London ist Cambridge natürlich eine Kleinstadt – oder wie mein englischer Freund sagen würde “a village”. Trotzdem zieht sich Cambridge gut in die Länge und so sind Verkehrsmittel natürlich unvermeidlich. Das Fahrrad ist sehr weit verbreitet und verkürzt die Distanzen immens. Auf den Strassen gibt es grosszügige Fahrradspuren, deshalb kann ich das ‘Velofahren’ hier sehr empfehlen. Für Sportmuffel: Es gibt auch einen Bus.

… das Taxifahren gratis ist?

Bevor die Vorfreude zu gross wird: Taxifahren ist nur im ersten Moment gratis. Die Schule ‘Studio Cambridge’ hat eine Abmachung mit den Panther Taxis hier in Cambridge: Hat ein Schüler gerade kein Geld, um zum Beispiel nach dem Ausgang nach Hause zu fahren, kann er das Taxi trotzdem benutzen. Die Schule bezahlt das Taxi, der Schüler bezahlt es der Schule am nächsten Tag dann zurück.

… kein Axe-Deo existiert?

Viele kennen es: Das Axe-Deo. Sucht man hier im Supermarkt nach ‘Axe’, resultiert kein Ergebnis.WP_20140830_001 Doch auch hier ist die Marke vertreten – mit einem anderen Namen: LYNX. Warum? Keine Ahnung.

 

… jeder fünfte Einwohner ein Student ist?

Weit über 20’000 Studenten leben in Cambridge. Das sind rund 20 Prozent der 120’000 Einwohner von Cambridge. Daher kann man der Aussage “Cambridge ist eine Unistadt” sehr gut zustimmen. Übrigens: Die Facebook-Fanseite der University of Cambridge hat fast 850’000 Likes, heftig!

… eine eher ruhige Stadt ist?

Im Vergleich zum stressigen London findet man in Cambridge die innerliche Ruhe. Viele Kirchen, Parks und Museen machen den kulturellen Teil von Cambridge aus. Ich mag relaxen – von dem her alles easy! :)

… die Handzeichen falsch interpretiert werden können?

Pass auf, wenn du ein “Peace-Zeichen” mit der Hand machst. Zeigt die Fingerrückseite zu dir, machst du’s richtig., Zeigt die Fingerrückseite auf eine Person – wie zum Beispiel beim Handzeichen mit dem Mittelfinger – kann dies als Beleidigung interpretiert werden. Daher: Watch out, when you cross your fingers.

WP_20140830_002… grüne Cola-Flaschen verkauft werden?

Das habe ich in der Schweiz noch nie gesehen: Eine grüne Cola-Flasche. “Coca Cola LIFE” nennt sich die zuckerreduzierte Variante. Mit Hilfe pflanzlicher Süssstoffe wie Stevia reduziert sich der Kaloriengehalt des Süssgetränks. Ich fands lecker.

 

… keine Ampeln für Fussgänger existieren?

Hier kommt man nur mit einem gesunden Menschenverstand über die Strasse. Bei einem Fussgängerstreifen – mit Strassenampel für Autos – muss man selbst entscheiden wann man losläuft, beziehungsweise wann man laufen kann. Eine Ampel für Fussgänger gibt es nicht. Dafür wird man auf dem Boden darauf hingewiesen, ob die Autos von der rechten oder von der linken Seite hindurchrasen. Gute Idee.

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