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USA ist eines der Trenddestinationen für Sprachaufenthalte.  Weshalb ist das so? Die Vereinigten Staaten locken unter anderem mit dem sprichwörtlich gewordenen „American Way of Life“; also einzigartigem Lebensstil und grosser Vielfalt. Vielfältig ist das treffende Wort: Denn auch der Kleidungsstil der amerikanischen Gesellschaft ist so verschieden wie etwa das Wetter im April. So frage ich mich, ob es einen Unterschied zwischen den Stylings der Ostküste (New York) und der Westküste (Los Angeles) gibt. Ich habe mich online ein wenig umgeschaut, was so geht auf den internationalen Mode- und Streetstyleblogs und einige Beispiele für euch herausgepickt.

Stylecheck: New York (East)

Man kennt es aus Fernsehserien wie  „Sex and the City“: New Yorker Menschen sind anscheinend stets von Kopf bis Fuss in ein Outfit gehüllt, welches einzigartig und “oh-so-chic” ist. Der Style in New York ist so verschieden wie die Stadt selbst: In dem eher günstigeren, jüngeren Stadtteil Brooklyn wechseln die Trends schneller als der Sekundenzeiger sich auf der Uhr bewegt. Dort entstehen die hipsten Trends, welche durch das World Wide Web die ganze Welt (die daran angeschlossen ist) beeinflussen. Kleidungsstücke werden da scheinbar in völligster Anarchie gemixt und frischfrech kombiniert. Da muss man nicht weit gehen, um Männer in Blümchenoveralls oder Frauen in bodenlangen Hippiekleidern zu sichten.

new york collage blog

Quelle Bilder: Fashion Blogs: yvanrodic.com / “Color Me Nana” / “Gal meets Glam” /

 

Die Upper East Side in Manhattan kleidet sich im Gegensatz zu Brooklyn tendenziell eher chic (die passende Fernsehserie hiesse hier: „Gossip Girl“) : Falls es das Portemonnaie des oftmals gut betuchten “Manhattan City Girls / Boys” erlaubt, darf es auch gerne 100% Designer-Ware sein – Am besten natürlich von dem neuen aufstrebenden Designer, welcher noch nicht alle kennen, das sogenannte „next best thing, you know“.

Die Mode ist ein Part an New York, welcher – offen gesagt – einer der vielen Gründe ist, diese Stadt einmal zu besuchen. Sodass ich mir Udo Jürgens’ Song “Ich war noch niemals in New York” bloss nie wieder anhören muss!

Stylecheck: Los Angeles (West)

Los Angeles (oder “LA” wie ja die Locals sagen)  ist die Stadt der Träume und der Hoffnung, in der viele junge Menschen auf das ganz Grosse hoffen. Mit dem brütend heissen  Tropenwetter wird für die Mode nicht besonders viel Stoff benötigt. Es gilt oftmals das berühmte: Weniger ist mehr.

los angeles collage street style

Quelle Bilder: Fashion Blogs: yvanrodic.com / “Color Me Nana” / “Gal meets Glam” / 

 

 

Quelle Bilder: Fashion Blogs: yvanrodic.com / “Color Me Nana” / “Gal meets Glam” /

Los Angeles ist der Ort der Optik und der Äusserlichkeiten: Im harten Business unter dem ewigen Schatten der Traumfabrik Hollywood, geben sich alle ambitionierten Menschen der Stadt, die grösste Mühe, immer blendend und perfekt auszusehen. Die Mode spiegelt sich – so scheint es -  in dieser hektischen Lebenstendenz wieder, welche jedoch durch die offene lockere Art der Leute von LA heruntergebrochen wird.

Die Styles sind bunt und oftmals durch leichte, bedruckte Stoffe geprägt. Shorts, flatternde Jacken und leichte Shirts gehören zum Grundinventar. High Heels sind auch meist mit von der Partie, speziell wenn man eine der berühmten Shoppingstrassen herunterstackelt.

Falls Mode eine Sprache wäre, wären der Stadt Los Angeles folgende Worte zu entnehmen: “Always on the sunny side of life.”

Danke fürs Lesen!

Mich würde noch interessieren:

Wie sieht’s mit euch aus? Lest ihr auch Blogs?

Ich bin auf eure Meinungen gespannt.

 

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London an einem Sonntagnachmittag. Mein Koffer fuhr gemächlich über das Gepäckband. Ich war also endlich hier, angekommen in der grossen Themse-Metropole. Am London City Airport (LCY) huschte ich mit meinem überdimensionierten violetten Reisekoffer Richtung Bus- und Zugzeitfahrpläne. Meine nächste Aufgabe war es nämlich, meine Gastfamilie zu erreichen, welche in Peckham (Zone 2) angesiedelt war.

London Sprachaufenthalt Brick Lane

Ich stand vor den Busplänen mit hunderten von Fragezeichen in den Augen und auf dem Kopf. Eine nette ältere Dame (bzw. “lady”), wie sie im Buche stand, sprach mich an: “Sweetheart are you okay? You seem a bit lost.” Ich antwortete in meinem gebrochenen nicht ganz perfekten Schulenglisch:

London Cab Sprachaufenthalt

Yeah, I look for a bus that goes to Peckham Rye Station please. Die Dame half mir, indem sie mir eine exakte Wegbeschreibung ablieferte. Dies war mein erstes Londonerlebnis und ich wusste schon da, dass die Stadt mir das Herz herausreissen würde.

Die Sprachschule begann in der folgenden Woche. Ich verliess das Haus meiner Gasteltern – ich hatte 3 aufgeweckte Gast-Geschwister im Alter von 9 bis 14 Jahren – und machte mich auf den Zug. Ich musste jeweils den Zug von Peckham Rye Station zu London Bridge nehmen und dann auf die Tube wechseln.

So lernte ich, was es hiess, einen richtigen Schulweg zu haben: In der vollen Tube galt das Motto: Nur der Stärkste überlebt!

Endlich in der EC School London bei Covent Garden angekommen, gab es einen Einführungstag. Die Englischstudenten lernten sich gegenseitig kennen und mussten mittels Kartenlesen die Umgebung rund um die Schule kennenlernen. Ich steuerte die Kaffeeecke an und begann mit einem nett aussehenden Mädchen hinter mir zu sprechen, welches auch für Kaffee anstand (bereits eine Gemeinsamkeit!). London Sprachreise Frozen Yoghurt

“Hi. Where are you from? Is this your first day as well?”  

Sie lächelte ab meinem verkrampften Englisch, das so schweizerisch klang und sagte:

“No worries, ich bin auch aus der Schweiz.” Das Eis war gebrochen.

Wir bestellten unseren Kaffeedrink und setzten uns hin. Es ist sehr einfach, nette aufgeschlossene Leute in einer Sprachschule kennen zu lernen, wie diese kleine Anekdote unterstreicht. Es folgten drei Monate voller Lernen, Entdecken, Sightseeing, Nachtleben, neuen Bekanntschaften und neuen Horizonten. Ich liebte es, mein Englisch an der EC School London zu intensivieren.

Ich lernte Englisch. Nicht nur die Sprache. (Sarah)

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melbourneEnglisch lernen in Melbourne

Fast ein halbes Jahr Auslandaufenthalt, das war schon immer mein Traum, der dann letztes Jahr endlich in Erfüllung ging. Gestartet habe ich meinen Trip in Melbourne, Australien. Vier Wochen Sprachaufenthalt, viele neue Leute kennenlernen und vor allem in eine pulsierende Metropole eintauchen. Melbourne ist eine total vielfältige Stadt! Es bietet viel Kulturelles, eine interessante Alternativszene, genügend Ausgangsmöglichkeiten und eine faszinierende Umgebung. Es ist eine der grössten Metropolen Australiens und doch fühlt man sich schon nach kurzer Zeit zu Hause.

Nach knapp fünf Wochen in Melbourne bin ich dann auf eigene Faust weitergezogen und habe Zentral- und Westaustralien bereist. Die Australier sind ein total offenes Volk und man findet sehr schnell Anschluss. So viel Sonne, Meer und Gelassenheit scheint einfach das Gemüt ein bisschen aufzuhellen. Nach drei Monaten in Australien, habe ich dieses Land mit einem lachenden und weinenden Auge verlassen. Ich musste feststellen, dass man selbst nach drei Monaten erst einen Bruchteil dieses wunderschönen, atemberaubenden Land gesehen hat. Trotzdem freute ich mich auf den zweiten Teil meiner Reise: Volontäreinsatz in Indien.

Volontäreinsatz in Himachal PradeshSchule

Angekommen in Delhi war ich froh, dass ein Projektbetreuer mich gleich vom Flughafen abgeholt hat. So ein bisschen An- und Begleitung für die ersten Tage in Indien ist definitiv empfehlenswert. Nach dem alle Projektteilnehmer eingetroffen waren, starteten wir mit einer Einführungswoche in Jaipur. Das Kennenlernen der indischen Kultur und Bräuche war faszinierend und notwendig zugleich. Es gab viele Situationen in Indien, die für manch einen Europäer im ersten Moment befremdend wirken. So war ich froh, dass wir die Fälle innerhalb der Gruppe mit unseren Projektbegleitern besprechen konnten. Selbst wenn unsereins nicht immer Verständnis aufbringen kann, soll man sich zumindest damit auseinandersetzen (schliesslich ist man der Gast im Land).

Für mich und 4 weitere Volontäre ging es nach der Einführung in den Norden nach Palampur (Himachal Pradesh). Ein Dorf, umgeben von Reis- und Teefelder, im Hintergrund die Ausläufer des Himalayagebirges. Ich fühlte mich bereits vom ersten Moment an zu Hause. Der totale Kontrast zu Indiens Städten – den ich sehr genossen habe. Eine überschaubare Volontärgruppe (10 Personen) und ein tolles Team haben mir unvergessliche drei Wochen beschert. Morgens habe ich in einer öffentlichen Schule Trekkingausflugeine erste Klasse betreut, am Nachmittag hab ich Mädchen in Computer unterrichtet. Zu schnell musste ich mich hier wieder verabschieden und reiste zurück nach Delhi.

Daraufhin reiste ich während 5 Wochen von Delhi nach Mumbai. Für mich war es die perfekte Kombination dieses vielfältige Land einerseits als Volontär und andererseits als Tourist zu bereisen. Als Volontär hat man die Möglichkeit viel tiefer in die indische Gesellschaft zu blicken und das offene, freundliche und neugierige Volk besser kennenzulernen. Dennoch war auch die Reisezeit für mich wahnsinnig interessant, weil man die Unterschiede der verschiedenen Regionen Indiens kennenlernt.

Meine Reise war eine grosse Bereicherung für mich und ich werde beide Länder bestimmt wieder besuchen! Einfach weils so faszinierend war…

- Isabelle

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Queenstown liegt am Wakatipu See, ist eingebettet zwischen majestätischen Bergzügen und ist allem Anschein nach eine kleine und gemütliche Stadt – aber Abenteuerlustige und Wagemutige wissen es: hier können hohe Adrenalinlevels, faszinierende Aussichten und ein extrem breites Aktivitätenangebot genossen werden. Wer sich für einen Sprachaufenthalt in Queenstown entscheidet sollte folgende Aktivitäten keinesfalls verpassen:

jumpBungee Jumping: 1988 bot hier AJ Hackett den ersten kommerziellen Bungeesprung von der Kawarau Brücke an und die Tradition hat sich gehalten. Jährlich pilgern eine Menge Leute zu dieser originalen Sprunglocation um sich den kalten, blauen Fluten des Flusses unter der Brücke entgegenzustürzen. Manche wagen es und manche entscheiden sich an den drei verschiedenen Lokalitäten bloss zuzuschauen – Aufregung ist aber garantiert!

Shotover Canyon Swing: Bungee Jumping findest du zwar ganz nett, du suchst aber noch einen grösseren Kick? Wie wäre es mit dem höchsten Klippensprung der Welt? Gesichert in einem Ganzkörpergurt können sich Adrenalinjunkies hier von einer hohen Plattform stürzen – und zwar wie sie wollen: runterspringen, runterfallen, vorwärts, rückwärts oder akrobatisch – alles ist möglich. Ein dreisekündiger freier Fall und der anschliessende grosse Schwung über den Canyon runden das Erlebnis ab.

jetboatJet Boating: Man stelle sich folgendes vor: man rast in einem extrem leistungsstarken, äusserst manövrierfähigen Boot einen Canyon runter, das nur 10cm Wasser benötigt und haarscharf an Felswänden vorbeischrammt. Neben Herzstillständen bietet diese Erfahrung  auch wilde und aufregende Naturschönheiten.

Whitewater rafting: In eine ähnliche Richtung geht das Whitewater rafting. Ausgestattet mit einem Wetsuit erleben die Teilnehmer auch hier eine rasante Fahrt auf dem Shotover River – einem eiskalten, blauen Gletscherfluss.

Skydiving: Du möchtet wissen, wie es sich anfühlt zu fliegen? Wenn ja, musst du dich unbedingt ans Skydiving wagen. Die Vorfreude steigt während das Flugzeug höher und höher fliegt und der Countdown beginnt. Wenn der Instruktor das Signal gibt, machst du den ultimativen Sprung! Mit Geschwindigkeiten von bis zu 200km/h fallen Skydiver der Erde entgegen und geniessen die wunderbare Aussicht. Nach der Landung bist du zwar wieder auf dem Boden, aber wirst dich noch tagelang high fühlen.

Weitere Aktivitäten in Queenstown sind Paragliding, River Boarding, Kayaken, Wakeboarding, Snowboarden und Skifahren, Mountainbiking sowie Segeln und Reiten.

Mehr Informationen zu einem Sprachaufenthalt in Queenstown gibt es hier.

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www.praktikum.ch

Entweder man liebt Indien, oder man geht ihm aus dem Weg. Hier vereinen sich Menschenmassen, Millionen Fahrzeuge, Tiere, Gerüchte, Farben und die vielen Eindrücke beinahe zu einer Reizüberflutung. Indien ist extrem vielfältig und setzt sich aus den unterschiedlichsten Klimazonen zusammen. Wüste, Hochland, tropische Strände, Urwälder und weite Graslandschaften – so unterschiedlich wie die Natur sind auch die Bewohner Indiens mit ihren Bräuchen, Traditionen und Kulturen. Als Freiwilliger in Indien (mehr Infos hier) kann man sich in drei Gebieten engagieren, die in diesem Blogbeitrag näher vorgestellt werden.

himachalFreiwilligenarbeit in Himachal Pradesh:

Auch bei diesem Einsatzort findet zunächst eine 5-tägige Orientierungsveranstaltung in Jaipur statt. Himachal, was übersetzt „Im Schoss des Himalaja“ bedeutet ist ein wahres Naturparadies und wird nicht umsonst als das „Land der Götter“ bezeichnet. Grüne Hügel, dichte Wälder, verschneite Berggipfel und klare Bergseen sind das Markenzeichen der wasserreichen Region. Sie ist der Sitz der tibetischen Exilregierung und hier wohnt somit auch der Dalai Lama. Die Einsatzbereiche für die Freiwilligen im kleinen Örtchen Palampur bestehen wie in Rajastan aus dem Unterrichten der Kinder und vor allem der Förderung der lernschwächeren Schüler. Es besteht die Möglichkeit neue Unterrichtsmaterialien zu entwickeln und Freizeitaktivitäten zu planen. Wiederum sind Einsätze in der allgemeinen Kinderbetreuung (d.h. spielen mit den Kindern, sie beschäftigen und sicherstellen, dass sie die Schule besuchen) und die Mitarbeit an einem Förderprojekt für Frauen möglich. Als Highlight werden in dieser Region auch Trekkingtouren in Himalaya Gebirge und Ausflüge in die heilige Stadt Amritsar angeboten.

Sozialeinsatz in Goa:goa

Unterschiedlicher als die Himalaya Regionen könne Goa kaum sein. Es ist das Strandmekka Indiens und lockt mit weissen Sandstränden, Palmenwäldern, gemütlichen Beach Huts, die allesamt leckeres indisches Essen und kühle Drinks anbieten und natürlich dem warmen pazifischen Ozean. Trotz Tourismus und einem Aufschwung der Gegend ist die Bildungssituation immer noch prekär und vor allem HIV ist weit verbreitet. Nach der Ankunft in Mumbai werden die Volunteers wiederum in einer zweitägigen Infoveranstaltung in die Besonderheiten Indiens eingeführt. In der Freizeit erwarten den Besucher solche Highlights wie den Gateway of India, die hängenden Gärten und Elephanta Island. Auch in den darauffolgenden Tagen und Wochen in Goa sorgen verschiedene Aktivitäten, wie Yogastunden, Bootstouren, Trekkingabenteuer und Besuche auf Gewürzplantagen, Museen und Tempeln für viel Action.

Die Einsatzbereiche legen den Fokus auf Kinderbetreuung, Bildung und Gesundheit. In Kindertagesstätten betreuen und versorgen die Freiwilligen die Kleinen, sorgen für abwechslungsreiche Freizeitaktivitäten und fördern die Kreativität mit Musik, Kunst und verschiedenen Spielen. Im Bereich Bildung wird wiederum Englisch oder Mathe unterrichtet oder den Kindern mit den Hausaufgaben geholfen. Hierzu gehört auch die Kinder über Hygiene und Gesundheit zu informieren. Absolviert man den Sozialeinsatz in einem Gesundheitsprojekt wird dem medizinischen Personal zur Hand gegangen, wobei hier natürlich Freiwillige mit medizinischen Vorkenntnissen gefragt sind.

Hier gehts zum 1. Teil: Freiwilligenarbeit in Rajastan

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Marco war in den Sprachferien in Surfers Paradise an der australischen Gold Coast und hat sich einen Jetski gekauft, um damit zum Englisch Kurs an seiner Schule zu fahren. Ja ihr habt richtig gehört, zu Fuss oder mit dem Bus zur Sprachschule war Marco einfach zu langweilig. Aber wo sonst kann man jemals wieder so verrückte Dinge tun wie auf einer Sprachreise? Marco hat sich die vielen Kanäle in dieser Metropole zu Nutzen gemacht und hat mit dem Jetski das wohl aufregendste und gleichzeitig idealste Fortbewegungsmittel gewählt. Neben dem Jetski fahren und Englisch lernen bietet die Grossstadt am Traumstand zudem viel Unterhaltung und Action. Als eines der bekanntesten Urlaubsgebiete Australiens, zieht die Gegend Surfer und Adrenalinjunkies aus aller Welt an und die unzähligen Clubs, Restaurants und Bars ermöglichen den Besuchern von Surfers Paradiese eines der besten Nachtleben Australiens.

Hier einige Eindrücke aus Marcos Sprachaufenthalt:surfersparadise1

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Das Leben als Sprachschüler in einer fremden Stadt ist aufregend, interessant und immer abwechslungsreich und manchmal auch ein bisschen furchteinflössend. Brigitte lernt zur Zeit Englisch in Nordirland und beschreibt uns eine typische Woche im Sprachaufenthalt mit Linguista in Belfast. Im ersten Teil erzählte Brigitte vom Englisch Sprachkurs an ihrer Sprachschule und den vielen Aktivitäten. Im diesem zweiten Teil erfährt ihr was Brigitte am Wochenende erlebt hat:

belfast3Samstag:

Brigitte hatte nach Pilates und Hockey noch nicht genug vom Sport und entschied sich einen Golfkurs zu besuchen:

„Belfast offers you a lot of activities and one of them is playing golf. Today was my first lesson with Wesley, a nice local pro. Oh my god, I still have sore muscles but it was worth it! Actually I loved it so much, that I will attend a 6 week course in the future.”

Nach dem erfolgreichen Golfen ging es dann (sehr zum Leidwesen des Bankkontos) zum Shoppen ins Stadtzentrum und anschliessend in einen weiteren Pub:

„It’s evening and this means it’s time to go out! I met my ‘mates’ in front of the college. These are Christina from Brazil, Marielle from the French part of Switzerland, and Borga, Luzia and David from Spain. We enjoyed the night in ‘The Duke of York’. It is said to be the best pub in Belfast!”

Sonntag:

Es ist Sonntag und das heisst, erst mal Erholung vom stressigen und aktivitätengefüllten Leben eines Sprachstudenten. Oder so könnte man meinen…

„I made the decision to have a lazy day and visit, unhurried, the zoo outside Belfast. Fortunately a lot of animals were outside their caves and I could improve my English with new vocabulary: chimpanzees, sea lions, polar bears, porcupines and so on. Furthermore a zookeeper told us a lot about the origin and habits of the elephants while he was feeding these lovely mammals.”

Ja, die Englischkenntnisse werden also auch in der Fbelfast4reizeit rege verbessert. Anschliessend war wieder eine Dosis irische Kultur angesagt:

„Later I met my friend for a cup of coffee before we went to an Irish culture centre like we do every Sunday evening. This is a tradition. There we learn step by step the basics of Irish dancing. It’s a lot of fun, but it’s not as easy as it seems to be. Practice, practice, practice!”

Dann müssen noch die Hausaufgaben erledigt werden:

„Now I should hurry up and do my homework. We have to do a self-evaluation about our skills in English and what we want to improve next week. I always like to be ready for the new week at school.”

Und ein paar letzte Worte:

„To close let me say: Belfast is always worth a trip. See you there!”

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www.praktikum.ch

Entweder man liebt Indien, oder man geht ihm aus dem Weg. Hier vereinen sich Menschenmassen, Millionen Fahrzeuge, Tiere, Gerüchte, Farben und die vielen Eindrücke beinahe zu einer Reizüberflutung. Indien ist extrem vielfältig und setzt sich aus den unterschiedlichsten Klimazonen zusammen. Wüste, Hochland, tropische Strände, Urwälder und weite Graslandschaften – so unterschiedlich wie die Natur sind auch die Bewohner Indiens mit ihren Bräuchen, Traditionen und Kulturen. Als Freiwilliger mit praktikum.ch unterwegs in Indien kann man sich in drei Gebieten engagieren, die in diesem Blogbeitrag näher vorgestellt werden.

Freiwilligenarbeit  in Rajastan:

indien2

Die erste Nacht nach der Ankunft verbringen die Freiwilligen in Delhi, der mega-Metropole mit 22 Millionen Einwohnern. Hier erhälst du eine erste Einführe in die Gebräuche und somit die Do’s and Don’ts des Landes. Weiter geht’s nach Jaipur, wo die Orientierung während 5 Tagen fortgesetzt wird. Die Orientierungstage sind so informativ wie unterhaltsam. Die Geschichte, Kultur und das soziale System Indiens wird erklärt, es wird an einem Hindi Basiskurs teilgenommen, Tempel und andere Sehenswürdigkeiten wie der Taj Mahal besucht und sogar einen Bollywood Tanzkurs absolviert. Während dieser Zeit leben die Freiwilligen bei einer indischen Gastfamilie.

Einsatz in drei Projektbereichen

Der Sozialeinsatz selber findet in Lalsot statt. Die Kleinstadt liegt etwa 100km südöstlich von Jaipur und die ehrenamtliche Hilfe wird hier sehr geschätzt. Die landwirtschaftlichen Ressourcen sind begrenzt und ein grosser Teil der Bevölkerung hat keinen oder nur einen sehr beschränkten Zugang zu Bildung. Als Volontär wird man in drei Projektbereichen eingesetzt. In den lokalen Schulen kann entweder Englisch oder Mathe unterrichtet werden, Nachhilfe gegeben werden oder es wird die Kreativität der Kinder mit Musik und Kunstprogrammen gefördert. Ein absolutes Highlight findet zwischen März und September statt: Dann werden die Kinder einer nomadischen Gemeinschaft von Schlangenbeschwörern unterrichtet!

indien1Wer nicht unterrichten möchte kann sich auch um die generelle Kinderbetreuung kümmern. Im Rahmen von Bildungsworkshops wird dafür gesorgt, dass die Kinder regelmässig zur Schule und in die Taggesstätten gehen. Auch auf die Ausbildung der Frauen und Mädchen wird besonders Wert gelegt. Sie werden in Englisch und Computerkenntnissen unterrichtet.

Und in der Freizeit?

So gerne geholfen wird, etwas Freizeit muss natürlich auch sein: Es werden verschiedene interessante und abwechslungsreiche Workshops angeboten, wie zum Beispiel Yogakurse und indische Kochlektionen, oder es werden Ausflüge wie Kamelsafaris unternommen.

Hier gehts zum 2. Teil: Freiwilligenarbeit in Himachal Pradesh und Goa

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Das Leben als Sprachstudent in einer fremden Stadt ist aufregend, interessant und immer abwechslungsreich und manchmal auch ein bisschen furchteinflössend. Brigitte lernt zur Zeit Englisch in Nordirland und beschreibt uns eine typische Woche in den Sprachferien in Belfast. Im ersten Teil erfährt ihr wie es sich unter der Woche so lebt, im zweiten Teil wird euch Brigitte von einem aufregenden Wochenende auf der grünen Insel erzählen:

belfast2Mittwoch:

„What a day! When I got up this morning I was so nervous!“

Brigitte hatte heute ein Vorstellungsgespräch in einem Hotel und war dafür reichlich nervös. Denn Job hat sie aber erhalten und wird bald anfangen als Kellnerin zu arbeiten. Die guten Neuigkeiten müssen natürlich in einem echten irischen Pub gebührend gefeiert werden. Brigitte empfiehlt das Maddens, der Ort für Kultur und Musikenthusiasten:

„I invited my friend David from Spain for a drink. We went to Maddens, a local pub that is very famous for it’s live Irish music. One, two, three… and one, two, three. Every Wednesday evening musicians play guitar and accordion and people dance to the Irish Music. I love this great and ‘fond of live’ atmosphere. Slainte!”

Donnerstag:

Weil sie den echten nordirischen Lebensstil erleben wollte, hat sich Brigitte entschieden in einer Gastfamilie zu leben. Die Gasteltern, John und Olwyn, sind richtige Familienmenschen, sie haben 5 Kinder und bereits 6 Grosskinder.

„My host mother always prepares breakfast (toast, coffee, jam, butter and cereals) for me. A good start to the day! Then I usually have to hurry to school because I’m always very short of time. The college is 20 minutes away by bus and the lessons are from 9:00 a.m. to 13:00 p.m. with a short break in the middle.”

Brigitte hat also eine super Gastfamilie getroffen und ist kulinarisch bestens versorgt. Dementsprechend lebendig ist auch der Kulturaustausch:belfast1

„In the evening I always eat dinner with John and Olwyn – mmh. My favourite local dishes are Ulster fry and Irish Stew, which I can absolutely recommend to you. At the table we talk a lot and I have learned much about the northern Irish culture. When I fist arrived in Belfast I had to get used to the Irish accent, but now I understand it quite well. Of course John and Olwyn also want to know about my life in Switzerland. An interesting exchange for all!”

Freitag:

Bald ist Weekend und für Brigitte ist es Zeit das lokale Sportprogramm durchzuprobieren um sich auf den abendlichen Hockeymatch einzustimmen. Die gewählte Aktivität im breiten Programm der Sprachschule war Pilates, perfekt zum relaxen nach dem Englisch lernen:

„The pilates class is part of the social program organised by the college. There are a lot of activities available like tours to the Giant’s Causeway, visits to the Ulster museum, Irish Dancing at Madden’s and a guided visit to the closed jail.”

Und dann gings auch schon an den Hockeymatch:

„The Belfast Giants, a local hockey team, played against an English team. Unfortunately they lost, but I really enjoyed the amazing atmosphere in the Odyssey!”

 

So das war eine typische Woche im Sprachschulalltag, schaut bald wieder vorbei um zu erfahren, wie Brigittes spannende Woche am Weekend weitergeht!

Hier gehts zum2. Teil: >>Klick<<

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www.praktikum.ch

Im Herzen von Südamerika liegt das eindrucksvolle und abgeschiedene Bolivien, das einen Reichtum an Kultur und atemberaubenden Landschaften beherbergt. Bolivien ist eines der Ärmsten Länder Südamerikas, wodurch die non-profit Organisationen um jede helfende Hand froh sind. Als Volontär kann man in Bolivien in verschiedenen Bereichen in der  Freiwilligenarbeit tätig sein (für mehr Infos hier klicken). Meist sind die Projekte im Bereich der bolivien1Kinderbetreuung angesiedelt, aber auch Projekte im Dschungel sind zum Beispiel möglich. Zum Arbeiten im Ausland gehört aber meistens auch das ausgiebige Bereisen des Landes. Hier also einige Highlights von Bolivien, die unbedingt besucht werden sollten:

1. Valle de la Luna: Nur 10 km ausserhalb von La Paz befindet sich das Valle de la Luna. Die Mondlandschaft ist durch Erosion entstanden, die einen Grossteil der Berge abgetragen hat. Da diese Berge aus Ton bestehen, entstand dadurch ein echtes Kunstwerk der Natur. Die Wüste ist übersäht mit Stalagmiten, deren Wände in den verschiedensten erdigen Farben leuchten. Hier erinnert nur die Schwerkraft daran, dass man sich noch auf der Erde befindet.

2. Salar de Uyuni: Diese Ebene ist mit über 10’000 Quadratkilometer der grösste Salzsee der Welt. Äusserlich erscheint er durch die gleissende Helligkeit am Tag und die Kälte in der Nacht zugefroren. Tatsächlich ist der „See“ von Juni bis Dezember trocken, erst mit der Regenzeit wird die Ebene mit Wasser bedeckt. Hier entstehen all die Touristenfotos, die den Anschein machen, als würden Menschen über Wasser gehen. Der See ist eine populäre Touristendestination und entsprechend mussten für diese bolivien2natürlich Hotels und Unterkünfte gebaut werden. Aufgrund des Mangels an konventionellen Baumaterialien wurden viele der Hotels komplett aus Salzblöcken erstellt, was dieser Destination noch ein weiteres Highlight verpasst hat. Der Salar de Uyuni sollte bei einem Sozialeinsatz in Bolivien also auf jeden Fall Besucht werden.

3. Cementerio de Trenes: Am Rande des oben erwähnten Salzsees Salar de Uyuni liegt ein Friedhof der besonderen Art. Ursprünglich wurden hier Schienen verlegt, um die Mineralien des Salzsees an den Pazifik zu transportieren. Als die Mineralabbaufirmen in den 40ern zusammenbrachen, wurden die Züge einfach stehen gelassen und rosten seither in der Wüste vor sich hin. Die alten Lokomotiven und Wagons bilden so einen Zugfriedhof, der super als Spielplatz missbraucht werden kann (ja hier gibt’s Schaukeln, Wippen und allerlei kuriose Fotosujets).

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