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WP_20140814_005Auf dem Bild sieht man die sogenannten “Punts”. Mit den Punts geht man Punten, das liegt auf der Hand. Für mich persönlich ist Punting eine Sportart, denn es ist nicht nur körperlich anstrengend, sondern auch allgemein anspruchsvoll. Bis zu 6 Leute passen auf ein kleines Boot, welches im Hintergrund zu sehen ist. 1 Fahrer, 4 Fahrgäste und 1 Hilfssteuermann.

WP_20140814_013Beim Besteigen des Bootes meldete ich mich gleich freiwillig als Fahrer bzw. “Punter”. Mit dem ersten Schritt, mit dem ich das Boot betrat, merkte ich: Das war ein Fehler. Das Punt war instabil, es wackelte mit jedem Schritt. Anweisung des Big Boss’: Go straight to the back of the boat. Yes-sir. So stand ich nun auf der Ablage, am hintersten Ende des Boots. Zittrige Beine und eine innere Angst, dauernd ins Wasser zu fallen, begleiteten mich.

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Die Klassenkameraden betraten das Boot. Es wackelte noch stärker. Ich kniete nieder, um etwas Sicherheit zu haben. Ein Kollege zeigte nach links und wies mich darauf hin, dass die Einführung ins Punting schon lief. Ayayay, das ging schnell.

Und so ging es auch schon los. Mit einem kräftigen Schub wurde unser Punt vom Ufer weggestossen. Die ersten 10 Minuten Punting waren schrecklich. Es bewegte sich überhaupt nicht so, wie ich wollte. Auch der Hilfssteuermann konnte nicht viel helfen. Zuerst dachte ich man muss rudern. So hat dies vom Zuschauen jeweils ausgesehen. Aber, nein, so ging es nicht.

Mit Probieren und Herumtüfteln klappte es dann nach einer Weile. Der Trick: Mit dem Punting-Stab muss man sich vom Boden abstossen und sich so fortbewegen. Einmal auf der linken Seite, dann auf der rechten Seite. Na geht doch. Auf der einen Seite stieg der Spassfaktor, auf der anderen Seite merkte ich schon, wie anstrengend das denn sein kann.

Als wäre es nicht genug: Ein Gewitter zog auf. Die Fläche wurde glitschig, die Gefahr ins Wasser zu fallen noch grösser. Ich versuchte das Boot unter eine Brücke zu navigieren, um uns vom Regen zu schützen. Dies klappte auch halbwegs, doch dann wies uns ein Angestellter hin, dass wir hier nicht stehen bleiben können. So fuhren wir durchnässt (trotz Schirm) zurück.WP_20140814_009

Fazit vom Punting: Macht Spass, ist verdammt schwer, achtet aufs Wetter. Punting war für uns Studenten gratis.

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Nun bin ich schon über eine Woche in Cambridge. Über 120’000 Personen leben in Englands Studentenstadt. Damit diese auch ausreichend versorgt werden können, sind vor allem zwei Supermarktketten stark vertreten – zum einen Tesco und zum anderen Sainsburry’s.

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Wie auch in der Schweiz kommt hier nach und nach das automatische Bezahlsystem zum Einsatz. Die Unternehmer sparen dadurch Personalkosten, dies ist mir klar. Realität ist jedoch: Der Kunde leidet darunter. Ein Bezahlvorgang mit dem automatischen Bezahlsystem dauert bis zu 3 Mal so lange – come on!

Du musst dir vorstellen, dass du nun vor dem virtuellen Kassierer stehst. Machst du einen klitzekleinen Fehler, beklagt er sich gleich. Los geht’s.

Schritt 1: Stelle deinen Warenkorb auf die linke Seite des Automats auf die vorhandene Ablage. Warten.

Inoffizieller Zwischenschritt: Kontrollieren, ob die Ablage auf der rechten Seite leer ist. Ansonsten kommt es von Beginn an zu Problemen.

Schritt 2: “Start” auf dem Touchscreen klicken und den ersten Artikel aus dem Warenkorb nehmen. Den Artikel scannen. Warten.

Schritt 3: Wurde der Artikel gescannt, muss man ihn auf die rechte Ablage – am besten direkt in die vorhandene Einkaufstasche – legen. Ich nehme an, anhand vom Gewicht erkennt das System, ob der Artikel sich nun auf der richtigen Seite befindet.

Problem: Bist du zu langsam oder zu schnell, oder dein Artikel hat aus irgendeinem Grund ein falsches Gewicht, lässt dich der Automat nicht weiter.

Schritt 4: Weiter versuchen, Artikel für Artikel durchkämpfen.

Jugendschutz: Kaufst du Alkohol, verzögert sich der Vorgang ohnehin. Du musst auf die “Approval” von einem Mitarbeiter warten, steht gerade keiner bereit, kannst du länger warten. Gut, ich bin ja nur Schüler und habe Zeit, aaahja.

Schritt 5: Einkauf fertig, das hat sich gelohnt!

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Ein Foto des Automaten liefere ich auf Instagram nach! Spätestens jetzt hat sich jeder ein Glas Wein verdient.

WP_20140813_009 Oder ein Sandwich: Auswahl gibt’s genug. Ich persönlich bevorzuge wenn es um  Sandwiches geht immer noch Subway.

Ich erhole mich jetzt und berichte bald von einem typischen “Sport” in Cambridge. Bis bald!

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Erster Schultag

Bei jedem Beginn ist der erste Tag etwas Spezielles. Genauso ist dies auch bei meiner Englischschule Studio Cambridge der Fall. Die Schule feiert dieses Jahr ihr 60-jähriges Jubiläum – Glückwunsch nebenbei ;). So versammelten sich alle Neuankömmlinge in einem grosszügigen Saal, wo jeweils ein Einführungstest durchgeführt wird. Der Test besteht aus einem mündlichen und zwei schriftlichen Teilen. Der schriftliche Teil hatte es in sich: Neben dem Kurzaufsatz musste man sich durch 100 grammatische Fragen und Englischsätze durchkämpfen – anstrengend! Das Ziel des Tests ist natürlich die Evaluation des Levels des Schülers.

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Level? Was für ein Level?

Genau, die Schule teilt die Schüler in insgesamt 7 verschiedene Level ein. Und trotzdem gibt es keine Klasse mit Level 7, dem höchsten Level. Grund dafür ist wohl, dass ein Level-7-Schüler nicht in eine Englisch-Sprachschule gehen würde. Ich wurde in Level 6 eingeteilt und bin stolz darauf =]. Seit 1954 gibt es die Schule, entsprechend alt sind auch die Schulgebäude. Doch diese verwinkelten, alten Gebäude haben etwas Aussergewöhnliches an sich. Ich fühle mich wohl in den Räumen von Studio Cambridge!

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Die Klasse

Ich ging mit der Erwartung in die Schule, sehr viele Schweizer anzutreffen. Dies war bei meinen bisherigen Sprachaufenthalten immer der Fall, hier in Cambridge jedoch nicht. In meiner Klasse gibt es Menschen aus Spanien, Polen, Russland, Japan, Korea, Frankreich, Italien, Österreich und Deutschland – ein grosser Mix. So lernt man viel Neues von anderen Kulturen kennen.

Der Unterricht

Der Unterricht findet jeweils von 9:15 bis 10:45 – dann eine halbstündige Pause – und von 11:15 bis 12:45 statt. Die Themen wechseln stets, so haben wir heute über die Gefahren des Internets gesprochen. Oft wird in Gruppen gearbeitet, um so die englische Sprache anzuwenden. Gleichzeitig wird der Unterricht mit Grammatik verknüpft. Alles in allem eine gute Mischung.

Tipp: 5-10 Minuten zu spät kommen ist nicht gravierend schlimm, wer jedoch 20-30 Minuten zu spät kommt, kann die Lektion je nach dem nicht mehr betreten und muss bis zur nächsten warten.

 

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Da bin ich nun, in Englands Studentenstadt überhaupt, in Cambridge. Der Direktflug führte mich von Zürich direkt nach London. Erster Task nach der Landung: Umstellen. Nicht nur die Uhren werden eine Stunde zurückgestellt, sondern auch die Lebensart muss angepasst werden. Ein “National Express”-Bus soll mich innerhalb von 2 Stunden vom London Heathrow Airport nach Cambridge bringen – normale Abfahrtszeit 13:00. Nun, ich war innerlich ganz schön im Stress, da ein Gewitter über London zog und mein Flugzeug für gut 30 Minuten in der Luft kreisen musste. Der Flug war nicht ohne: Blitzeinschläge und heftige Turbulenzen waren mit dabei. Zurück zur Zeit. Wie sich herausstellte, war dieser innerliche Stress komplett überflüssig. Rechtzeitig schaffte ich es vor 13:00 Uhr in den Busterminal und stellte fest, dass praktisch jeder Bus verspätet war. Nun, neues Land – neue “Normalitäten”.

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Das Coole: Der Bus hatte W-Lan, so konnte ich den Zuhausegebliebenen schreiben, dass alles in Ordnung ist. Ich habe mich im Vorhinein kurz über Cambridge informiert und wie ich dann meine Residenz finde. Als ich aus dem Bus ausgestiegen bin, sah ich auch schon das erste Taxi, das mich 2-3 Kilometer südwärts fahren sollte – nun, ich winkte ihm zu, er schaute mich an, und fuhr weiter – Notiz: Das Taxi war frei. Anyway. Die Lust aufs Taxifahren war weg. 30 Minuten hab ich mir selbst eine Stadttour durch Cambridge gemacht.

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Es waren nicht viele Leute an diesem Sonntag, an dem ich angekommen bin, unterwegs. Es war windig und Regenwolken bedeckten den Himmel. Im Vergleich zum aktuellen Wetter in der Schweiz hab ich sogar einen halben Kälteschock bekommen :D. Wenn man nach England geht dann sind Regenschutz und warme Kleider Pflicht beziehungsweise zu empfehlen.

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Ich habe mich bewusst für eine Residenz entschieden, weil diese nur 10 Minuten zu Fuss zur Schule entfernt ist. Bei Gastfamilien kann der Schulweg um einiges länger sein. Ich bin mit dem Zimmer extrem zufrieden und kann mich nicht beklagen. Berichte über die Schule folgen bald! Stay tuned.

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Cambridge, die Stadt des Wissens wird für 4 Wochen zur Heimat von Joris, unserem Duke of Cambridge.

Während seiner Zeit berichtet er vom Sprachaufenthalt, schiesst Fotos für Instagram und erledigt Challenges die ihm durch Abstimmung auferlegt werden.

WER IST JORIS?

Wir haben Joris Pass vor seiner Abreise stibitzt und die wichtigsten Infos für euch kopiert ;-)

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Unser Global Explorer hat einiges zu erzählen…

 

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Ist dir aufgefallen, das Tag oder Nacht doppel vorhanden ist? Du GENIE! :D

Diese Woche kannst du wieder abstimmen:

Für welche Challenge entscheidest du dich? -> Vote für deinen Favorit, Joris stellt sich mutig der Herausforderung und liefert Foto bzw. Videobeweise. ;-)

Folge Joris auch auf Instagram:

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Der SALTA-Gewinner Peter Fellinger war mit Linguista in Rouen, Frankreich, und erzählt im folgenden spannenden Reisebericht von seinen Erlebnissen und Erfahrungen in der Normandie. Viel Spass beim Lesen!

Einen Monat lang besuchte ich die Sprachschule „French in Normandie“ in Rouen, Frankreich. Ich belegte einen sogenannten semi-intensiven Kurs, wobei jeweils morgens nach drei Stunden Schule das Pflichtprogramm für mich beendet war und die Ferien beginnen konnten.

Obwohl ich zur Minderheit der Altsemester gehörte, fühlte ich mich zu keiner Zeit fehl am Platz. Die Lehrkräfte verstanden es sehr gut, Studierende aller Altersklassen abzuholen. Zudem herrschte ein angenehm freundliches, einladendes Arbeitsklima, sodass ich nach einer Weile meine anfänglichen Sprechhemmungen überwand und munter in meinem gebrochenen Französisch mitzureden begann. Die Einstufung zu Beginn in unterschiedliche Niveauklassen verlief auf eine spielerische, fast kaum merkliche Art und Weise. Ich fühlte mich von Anfang an am richtigen Ort und ausgesprochen wohl in meiner Klasse. Jede Woche wechselten die Lehrer das zu bearbeitende Thema, was entscheidend dazu beitrug, dass der Unterricht kurzweilig, abwechslungsreich und lebendig war. Die grösstenteils ebenfalls noch sehr jungen Lehrpersonen sprechen ein sehr schönes, kultiviertes sowie verständliches Französisch. Schon nach wenigen Tagen konnte ich dem Unterricht mehrheitlich folgen. Auf jede Frage oder Unsicherheit wurde geduldig eingegangen, sodass es allen Schülern jederzeit möglich war, dem Unterricht zu folgen und sich aktiv zu beteiligen. Heute denke ich, dass diese Form des Französischunterrichts durchaus beispielhaft sein könnte auch für hiesige Schulen. Wie sehr hätte ich mir solche Lehrpersonen gewünscht: so fähig, so kompetent, so liebenswürdig, humorvoll und ambitioniert!

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An zwei Samstagen beteiligte ich mich an organisierten Exkursionen mit dem Reisecar an die normannische Küste. Die erste führte nach Mont St. Michel, die zweite an die Landungsstrände des D-Days, den Ort, wo im letzten Jahr des zweiten Weltkriegs die Befreiung Europas aus der nazistischen Gewaltherrschaft ihren Anfang nahm. Diese Ausflüge erlebte ich als sehr unkompliziert und bestens durchgeführt. Es gab jeweils viel zu sehen und zu bestaunen, interessante Anregungen für weitere Recherchen und intensivere Beschäftigung mit Kultur und Geschichte des Gastlandes!

Einmal meldete ich mich für eine kleinere Ausfahrt an einem Nachmittag unter der Woche an. Es ging mit dem Car nach Gyverny, wo es das einstige Domizil – Wohnhaus und Garten – des Impressionisten Claude Monet zu besichtigen galt. Kaum je hätte ich mir ausgemalt, wie gross der Touristenansturm auf diese Kultstätte für Kunstinteressierte sein würde! Wir stellten unseren Bus auf dem Carparkplatz ab und marschierten in der Gruppe eine ganze Weile bis zum Eingang des Gartens. Die begleitende Lehrerin gab auf Französisch Ort und Zeit des Treffpunkts aus, sodass wir uns anschliessend auf eigene Faust umtun konnten. Schon vor der verabredeten Zeit wurden mir die vielen Menschen zuviel, und ich verliess das Areal. Den genauen Besammlungsort hatte ich mir nicht so gut gemerkt – oder hatte ich ihn in Wahrheit nicht wirklich verstanden? Und so beschloss ich, auf mich allein gestellt, mich noch ein wenig im pittoresken Dorf umzuschauen und mich anschliessend direkt Richtung Carparkplatz zu orientieren. Ich fragte einen Glacéverkäufer nach dem Weg, und da ich auch ihn nur so halbrichtig verstand, hängte ich mich kurzerhand in gebührendem Abstand an die Fersen einer jungen Chinesin, von der ich zu wissen glaubte, dass sie auch zu unserem Car gehörte. Schon nach zehn Minuten erreichte ich auf diese Weise tatsächlich den gesuchten Ort. Verblüfft musste ich indes feststellen, dass die von mir identifizierte Chinesin nicht unser Fahrzeug ansteuerte, sondern zielstrebig in einen fremden Car einstieg ;-). So hatten mich meine Französischkenntnisse gleich zweimal im Stich gelassen und meinem ebenso dürftigen Orientierungssinn wurde von einer vermeintlich bekannten Unbekannten auf die Sprünge geholfen. Trotz Happy-End erhielt ich von unserer Lehrerin am Ende noch die zu erwartende und verdiente Rüge dafür, mich nicht zur verabredeten Zeit am vereinbarten Ort eingefunden zu haben…

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Der zweite Pfeiler meiner Sprachstudien bestand im Zusammenleben mit meiner Gastfamilie. Ich teilte das Zuhause mit einem freundlichen Ehepaar etwa gleichen Alters, einem noch zu Hause lebenden Sohn, einem zehnjährigen, trägen Riesenkater namens ‚Newton’ und zeitweise weiteren vier Studierenden verschiedenster Nationalität. Auch hier hatte ich’s rundum gut getroffen! Die Gasteltern sind Profis in ihrem Fach, amten schon seit vielen Jahren in dieser Funktion. Die täglichen Abläufe fand ich wohl organisiert vor, für alles Nötige war stets gesorgt, die Hilfsbereitschaft in jeder Hinsicht geradezu vorbildlich. Schnell lernte ich, dass man in Frankreich in der Regel spät zu Abend isst. Spät und ausführlich! Bei uns begann das Nachtessen meist so gegen 20.00 Uhr und dauerte nicht selten bis nach 21.00 Uhr. Hier fand das soziale Leben statt, der Austausch, die gelebte und echte Kommunikation! Vom ersten Tag an galt es, jede Minute hochkonzentriert bei der Sache zu sein. Dem lebhaften Gespräch zu folgen bzw. sich gar daran zu beteiligen, das war – zunächst – eine grosse, die grösste Herausforderung! Hier fand der Praxistransfer des am Morgen in der Schule Gelernten statt. Hier gaben wir Schüler Auskunft über all die Dinge, die uns während des Tages widerfahren waren. Hier mussten wir unsere Sprachkompetenz unter Beweis stellen. Hier fand es statt, das kalte (Sprach-) Wasser, in das ich die Absicht hatte zu springen, als ich mich für diesen Sprachkurs entschloss!

Und ich muss sagen: Rückblickend war es genau dieser Mix aus Theorie und Praxis, der diese Form des Spracherwerbs spannend und erfolgreich zugleich machte. Wenn es am Anfang auch manchmal harzte und man sich wünschte, etwas weniger kaltes Wasser hätte es auch getan – zu guter Letzt war es genau dieses unerbittliche Ausgeliefertsein, das diesen vier Wochen ihre ganz besondere Note und ihren ganz besonderen Reiz verliehen haben. Mein Fazit: mehr vom Gleichen! Jederzeit wieder!

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Janice und Mirka waren in der Westschweiz unterwegs und haben 3 unserer Partnerschulen besucht und auf Herz und Nieren geprüft.

ESL Montreux macht insgesamt einen sehr modernen und freundlichen Eindruck. Die Schule liegt in unmittelbarer Nähe von kleinen Boutiquen, Cafés, Restaurants und der Seepromenade, an welcher man nach dem Unterricht gemütlich verweilen und die Sonne geniessen kann. Montreux ist eher klein und hat ausser einigen Bars kein grosses Nachtleben. Tipp: Wer auch einmal die Clubs unsicher machen möchte, geht dafür am besten nach Lausanne. Es fahren jeweils Nachtbusse. Im Sommer lockt das Jazz-Festival Montreux, im Winter ein schöner Weihnachtsmarkt. Die Stadt bietet viele Ausflugsmöglichkeiten wie z.B. Château de Chillon, Bootsfahren, Wein-Degustationen, die unter anderem auch auf dem Aktivitätenprogramm der Schule stehen.

ESL in Montreux - Die Schule
Die Eurocentres Schule in Lausanne ist super modern und liegt im Zentrum von Lausanne, ca. 5 Gehminuten von der Fussgängerzone entfernt. Die Studenten haben Zugang zur Migros-Klubschule, die sich im selben Gebäude befindet und wo sie zum Beispiel Koch- oder Malkurse belegen können. Die Schule vermittelt nur Unterkünfte in Gastfamilien. Diese sind dank der guten Infrastruktur einfach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die ideale Gelegenheit, um die Westschweizer näher kennenzulernen!

Eurocentres Lausanne

Bei unserer Jugendsprachschule in Yverdon les Bains wird direkt bei der Schulresidenz geschlafen und gegessen. Das Camp bietet super viele Aktivitäten in unmittelbarer Nähe. Dazu gehören unter anderem: Fussball, Tennis, Badminton, Ping-Pong, Basketball, Beach-Volleyball, Reiten, sowie Wassersportaktivitäten im Neuenburgersee. Neben dem See gibt es ausserdem ein Frei- und ein Hallenbad mit Rutschbahn und Sprungbrettern sowie eine Eislaufhalle. Es gibt auch die Möglichkeit Ausflüge in einen Seil-, Aqua- oder, Adventure Park zu buchen und vieles mehr. Spass haben ist hier obligatorisch! :-)

follow me Yverdon les Bains

Auf den Geschmack gekommen in die Romandie zu reisen um Französisch zu lernen? Hier gibt’s weitere Infos.

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Vor einiger Zeit besuchte Mike unsere Nadia in der Linguista Filiale in Aarau un liess sich ausgiebig über einen Sprachaufenthalt in den USA beraten…

Nun hat er den grossen Schritt über den Teich gewagt und startet am 15. August seine Reise nach Los Angeles! In 3 Monaten erkundet er sein neues Zuhause auf Zeit und berichtet regelmässig auf seiner Website von seinen Erlebnissen!

Wir von Linguista wünschen ihm viel Spass und empfehlen euch einen Besuch auf seiner Website. ;-)

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Stay tuned!

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Veraltete Informationen und langweilige Facts? Nicht bei uns! Wir bei Linguista möchten immer auf dem neusten Stand sein und daher checken wir unsere Destinationen regelmässig ab und machen uns ein Bild der Schule, Sportmöglichkeiten und natürlich auch Bars und Pubs.
Kim, Myriam und Susanne, so heissen unsere 3 Abenteuerinnen, die es diesen Frühling nach Kanada zog. Was sie alles erlebt haben lesen Sie im zweiten Teil des Studienreise-Bericht unserer drei Mädels…

Am folgenden Morgen nahmen wir den Greyhound-Bus zurück nach Vancouver und fuhren mit der U-Bahn zum Flughafen. Mit einem kleinen Hüpfer, einer Dash-5, flogen wir nach Kelowna, wo uns Dale Lockhart von International Gateway erwartet. Er nahm sich die Zeit und fuhr fast durch ganz Kelowna, um uns einen Eindruck von der Stadt und der Umgebung zu geben. Im Winter dominiert in den beiden Ski Resorts, die ca. 20 Minuten mit dem Auto voneinander entfernt liegen, abgesehen vom Skisport Eishockey die Stadt. Es gibt sogar zwei Clubs und mehrere Eishallen, in denen auch Anfänger sich mit dem Sport anfreunden können. Im Sommer lebt Kelowna vom Wein, es gibt diverse Weinfeste und Degustationsevents. Während unserer Fahrt durch die Stadt kamen wir auch an tollen Wohngegenden vorbei, die am See lagen. Dieser riesige See mit seiner wunderschönen Farbe beeindruckte uns sehr. Am südlichen Stadtrand gibt es einen Hügel, der ebenfalls als Naherholungsgebiet gilt. Viele Rentner ziehen nach Kelowna, um dort ihren Lebensabend zu geniessen.

IGK ist eine kleine, familiäre Schule, an der die Studenten einen engen Kontakt untereinander und mit den Mitarbeitern der Schule pflegen. Mitten in der Stadt und innerhalb eines Einkaufszentrums gibt es sowohl gute Verbindungen mit dem Bus als auch eine nette Auswahl an Ess- und Shoppingmöglichkeiten. Die Studenten kommen in der Freizeit leicht mit den Einheimischen in Kontakt, indem sie bei diversen Sportvereinen mitmachen können.

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 Am nächsten Tag setzten wir unsere Reise nach Banff fort. Wir flogen ca. 90 Minuten von Kelowna nach Calgary und stiegen direkt beim Flughafen Calgary in den Bus nach Canmore ein. Diese Fahrt dauerte 80 Minuten. Die Busse fuhren einmal pro Stunde und waren eine sehr komfortable Alternative zum Privattransfer.

Canmore, ein keines Vorstädtchen vor Banff in den Rocky Mountains, besticht, eingebettet inmitten der riesigen Berge, durch seine super Lage: ein Paradies für alle Naturliebhaber und Sportbegeisterte. Egal ob Wandern, Skifahren oder im Sommer Velofahren, es findet sich für aktive Studenten sicher eine spannende Freizeitbeschäftigung. Canmore eignet sich zudem sehr für selbständige Studenten. Um nach Banff zu kommen, benützen die Studenten entweder den öffentlichen Bus (ca. CAD 6.-) oder ein Taxi (ca. CAD 60.-). In Banff spielt sich das touristische Leben der Region ab, so sieht man in der Hauptstrasse ein Souvenirshop nach dem anderen.

Bestehend aus acht Klassenzimmern, befindet sich das Banff Education Centre im Industrieteil von Canmore. Zu den Hauptstrassen mit Geschäften und Cafés sind es allerdings nur zehn Minuten Gehweg. Annamarie, die Lehrerin sowie rechte Hand des Direktors, nahm sich die Zeit und führte uns herum. In der Schule gibt es einen Aufenthaltsraum/Küche, in der gemeinsam jeweils das Mittagessen eingenommen werden kann.

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Calgary verfügt über ein oberirdisches Verbindungssystem einzelner Häuser, Hotels und Shopping Malls. Ein Teil des obersten Stocks des „The Core“ Einkaufszentrums ist mit Pflanzen und Wasser geschmückt, so hat man auch im tiefsten Winter einen grossen Flecken Grün in Downtown Calgary. Aufgrund des kalten Windes haben wir an diesem Plätzchen auch sehr viele Leute angetroffen. Auf der Suche nach richtigen Cowboys gingen wir am Abend in ein Casino, das sich originellerweise ebenfalls „Cowboys“ nannte. Im Casino befanden sich ein Dancefloor sowie zwei Bars. Nach Ende des Hockeymatchs pilgerten viele Fans in ihren Fanoutfits ins Casino. Leider jedoch hatten wir unter den Gästen nicht den für uns richtigen Cowboy entdeckt.

 

GV ist eine weitere der Top-Schulen in Kanada! Die Mitarbeiter sind sehr um die Studenten bemüht. Die renovierten Zimmer sind über drei Stockwerke in einem schönen alten Gebäude verteilt. Regelmässig werden Hockey-Events, Ausflüge zum Lake Louise oder den Nationalparks von Jasper und Banff organisiert. Es gibt natürlich auch kleinere Aktivitäten. Als wir die Schule am Freitag besucht hatten, stand am Nachmittag ein Besuch bei einer lokalen Brauerei auf dem Programm, entsprechend gross war die Vorfreude.

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Früh morgens an den Flughafen gefahren, mussten Kim und Myriam leider erfahren, dass sie nicht nach Toronto fliegen konnten, da der Flug überbucht war. Also verbrachten sie den freien Samstag am Flughafen mit Warten. Susanne genoss ihren Tag in Toronto in vollen Zügen und liess unzählige Kilometer zu Fuss hinter sich. Spät abends fassten endlich auch Kim und Myriam Fuss auf Torontos Boden. Wieder zu dritt vereint, flanierten wir zusammen durch die Strassen eines charmanten Quartier.

Die Vorfreude auf den Sonntagsausflug war gross. Das Ziel: die Niagarafälle! Den Start machte ein genussvolles Wine Tasting, darauf folgte ein kurzer Stopp im schönen Örtchen Niagara-on-the-Lake und zu guter Letzt standen wir endlich vor den Niagarafällen! Sehr eindrücklich und auch im Winter auf jeden Fall sehenswert! Die Boote, „Maid of the Mist“, waren ausser Betrieb, dafür konnten wir auf dem Skylon Tower einen atemberaubenden Blick geniessen. Die Tour von „isx“ war top organisiert und die Tourleiterin war einfach genial. Sie gab sich sehr viel Mühe mit den Studenten. Die meisten Schulen bieten Touren über diese Organisation an.

Wie die Reise weiterging? Nächstes Mal in unserem Blog!

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Veraltete Informationen und langweilige Facts? Nicht bei uns! Wir bei Linguista möchten immer auf dem neusten Stand sein und daher checken wir unsere Destinationen regelmässig ab und machen uns ein Bild der Schule, Sportmöglichkeiten und natürlich auch Bars und Pubs.

Kim, Myriam und Susanne, so heissen unsere 3 Abenteuerinnen, die es diesen Frühling nach Kanada zog. Was sie alles erlebt haben, warum Reis nicht mehr auf dem Speiseplan einiger Sprachschüler steht und wohin sie mit dem Wasserflugzeug geflogen sind, lesen Sie hier.

Am Samstag früh ging es los! Kim und Susanne flogen über Toronto nach Vancouver. Ankunft war am frühen Abend. Die Zeitverschiebung machte sich bemerkbar und nach einem „stillen“ Abendessen gingen wir früh ins Bett.

Am Sonntag waren wir wieder früh wach und nutzen die Zeit, um die Stadt zu besichtigen: Zuerst fuhren wir mit einem Lift auf den Turm im Harbour Centre und verschafften uns einen Überblick über Stadt und Umgebung. Danach bummelten wir zum Canada Place, wo 1986 die Weltausstellung stattfand. Später spazierten wir dem Meer entlang , sahen, wo die Fähre von North Vancouver ankommt, und schauten den Wasserflugzeugen beim Starten und Landen zu. Vancouver ist eine herrliche Stadt, umgeben von Bergen, wo man bis im Mai Skiilaufen kann. Wir genossen einen kleinen Imbiss in Gastown, dem ältesten Stadtteil Vancouvers, besichtigten daraufhin die Steamclock zur vollen Stunde und besuchten natürlich auch „Gassy Jack“. Weiter ging es durch Chinatown zur Rogers Arena, dem Heimstadion der Chanuks, dem Vancouver Hockey Team.

Am Nachmittag nahmen wir den Bus nach Victoria. Dieser Bus fuhr uns zur Fähre, die uns nach Vancouver Island brachte. Die Fährfahrt durch die Schären erinnerte an den Norden Europas und war in der Abendsonne ein einmaliges Erlebnis.

Nach dem Anlegen fuhr der Bus mit verschiedenen Zwischenhalten nach Victoria. Wir wohnten in einem schönen Hotel. Obwohl es schon dunkel war, nahmen wir einen ersten Augenschein und assen in einem kleinen aber herzigen Restaurant. Eigentlich sollte nun Myriam dazu stossen, doch leider hatte es mit Ihrem Transfer nicht geklappt und so trafen wir sie erst am nächsten Morgen.

Am nächsten Tag besuchten wir als erstes unsere Sprachschule GV Victoria, wo wir sehr freundlich empfangen und ausführlich durch die Schule geführt wurden. Es ist eine mittelgrosse, freundliche Schule. Nach der Schulbesichtigung blieb uns eine gute Stunde, um die interessante Stadt zu besichtigen. Direkt neben der Schule ist ein grosses Einkaufszentrum. Die Haupteinkaufsstrasse befindet sich nur eine Querstrasse von der Schule entfernt. Zum Hafenbecken, dem denkmalgeschützen Empress- Hotel und Regierungsgebäude sind es lediglich 15 Gehminuten.

Nach einem feinen „Fish’n‘Chips-Zmittag“ mit der Schule wartete ein besonderes Abenteuer auf uns: Wir reisten mit dem Wasserflugzeug zurück nach Vancouver!

Studienreise Kanada 1

Im Hafen von Vancouver erwartete uns Victor von der Schule SEC und wir gingen zusammen zu Fuss zur Schule, die wir in ca. 15 Gehminuten erreichten. Die Schule ist in einem Geschäftsgebäude auf zwei Etagen untergebracht. Trotz der Grösse ist der Umgang sehr familiär und freundlich. Wir trafen unsere Studenten und erkundigten uns nach ihrem Befinden. Es gefiel allen sehr gut, lediglich die „Reis-Diät“, die sie aufgrund der (ehemals) asiatischen Gastfamilien folgen mussten, machte ihnen ein bisschen Mühe. Aber keine Sprachreise ohne eine lustige Geschichte war das Fazit.

Wir nahmen ein Taxi zu unserem Hotel an der Robson Street und machten einen schönen Spaziergang im Stanley Park. Von dort fuhren wir mit dem Bus nach Gastown, damit auch Myriam noch einen Eindruck von diesem Stadtteil bekommen konnte.

Am folgenden Morgen besuchten wir zuerst die Global Village-Schule in Yaletown. Die Schule ist toll gelegen. Dieses Quartier wandle sich in ein „In-Quartier“, erfuhren wir beim Meeting. Die Schule ist sehr grosszügig: grosse Aufenthaltsräume mit Ping Pong- und Billiard-Tischen bringen die Studenten zusammen. Die Schule gefiel uns sehr. Paul Maher zeigte uns die Pläne des neuen Schulhauses, das direkt gegenüber der Public Library liegen und den heutigen Gastown-Campus ersetzen wird. Leider konnten wir unsere Studis nicht treffen, da die Schulstunden gerade begonnen hatten und wir nicht bis zur grossen Pause warten konnten. Wir liessen sie grüssen und besuchten mit Paul das neue, noch im Bau befindliche, Schulgebäude. Anschliessend sahen wir uns auch das Residenz-Hotel YWCA an. Hierbei handelt es sich heute um ein einfaches, gut gelegenes Hotel. Einige Zimmer haben ein eigenes Bad, andere eines zum Teilen, eine schöne Gemeinschaftsküche und Aufenthaltsräume sind ebenfalls vorhanden.

Gegen Mittag kamen wir an der Tamwood-Schule an. Diese kleinere, sehr schöne und familiäre Schule liegt sehr zentral in einer Querstrasse der Robson Street. Wir wurden von Tamsin Plaxton erwartet. Sie führte uns durch die Schule und erklärte uns anschliessend ausführlich die neuen Visa-Möglichkeiten für Praktika. Danach holte uns Francisco ab. Er begleitete uns in ein Einkaufszentrum, wo wir ein Lunchpaket kaufen konnten, das uns auf der Autofahrt nach Whistler kulinarisch verpflegen sollte.

Studienreise Kanada 2

In Whistler fuhren wir zuerst zur Schule. Tamwood liegt ausserordentlich gut in einer Fussgängerzone, nur gerade fünf Minuten von den Liftanlagen weg und im oberen Stock eines Einkaufszentrums. Auch die Busstation ist gleich um die Ecke. Die Schule hat einen schönen Aufenthaltsraum und Schulzimmer. Weiter gibt es einen grossen Ski- oder Board-Raum mit viel Platz für Ski-Helme, Rückenpanzer und weiterer Wintersportausrüstung. Die meisten Studenten gehen direkt nach dem Unterricht auf den Berg, deshalb ist die Schule auch am Wochenende offen, damit die Studenten ihre Ausrüstung holen und verräumen können.

Anschliessend fuhren wir zum Studentenhaus, das eine coole Unterkunft im Stil einer Holzfäller-Cabin ist. Mehrbettzimmer mit zwei bis vier Betten, Gemeinschaftsküche und -wohnraum sind vorhanden und das Bad muss geteilt werden. Das Studentenhaus liegt im Wald, ca. zehn Gehminuten von der nächsten Bushaltestelle entfernt. Von dort fährt man etwa 20 Minuten nach Whistler. Es wohnt auch ein „Housekeeper“ im Haus. Diese Aufgabe wird momentan von einem ehemaligen Studenten aus dem Welschland übernommen.

Zurück in Whistler gingen wir mit Francisco den Ort erkunden. Whistler ist sehr geschmackvoll und mit viel Charme im Chaletstil erbaut. Zur Zeit unseres Aufenthaltes waren Spring Break-Holidays und so herrschte im Dorfkern Hochbetrieb. Trotz Schneegestöber sassen die Leute draussen beim Après-Ski und liessen es sich gut gehen. Wir bezogen daraufhin unsere Hotelzimmer und waren froh, dass Tamsin uns fragte, ob sie uns einen Tisch fürs Abendessen reservieren solle, denn die Leute in den Restaurants standen schon Schlange.

Studienreise Kanada 3

 

Sie möchten wissen, wie die Reise weitergeht?
Nächsten Mittwoch folgt Teil 2 der Studienreise
durch Kanada.

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