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Fettnäpfchen im Ausland

Mai 9, 2012
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FettnäpfchenRund 50% unserer Kommunikation, die andere wahrnehmen, übermitteln wir durch unseren Körper. Dass kann eine spezielle Haltung sein, die dem anderen zu verstehen gibt, dass es uns beispielsweise nicht interessiert oder aber auch ein Blick, der sich stets vom Gegenüber abwendet. Die „nonverbale Kommunikation“, wie sie Experten nennen, ist besonders im Ausland schwierig zu deuten. Denn jedes Land hat andere Regeln und andere Gesten. Damit ihr bei eurem kommenden Sprachaufenthalt nicht in ein Fettnäpfchen tretet, weil euer Körper etwas aussagt, dass ihr eigentlich nicht wollt, haben wir euch eine Liste zusammengestellt mit den wichtigsten „no-go’s“ aus einigen Ländern, in denen ihr eine Sprachreise machen könnt:

Australien:
Der nach oben gestreckte Daumen, der sowohl bei uns als auch in vielen anderen Ländern soviel wie „gut“ oder „super“ bedeutet, sollte in Australien möglichst nicht verwendet werden. Hier ist er eine Beleidigung.

Grossbritannien:
Wer in Grossbritannien mit Zeige-und Mittelfinger ein V-Zeichen macht und dabei die Handfläche nach innen dreht, hat dem anderen gerade das britische Pendant zum deutschen „Stinkefinger“ gezeigt.

Italien:
Wer in Italien Daumen und kleinen Finger einer Hand streckt, meint damit nicht „ruf-mich-an“, sondern „geh-einen-trinken-mit-mir“.

Heavy-Metal-Fans sollten in Bella Italia etwas vorsichtig mit ihren Gesten sein. Die typische Geste (Zeigefinger und kleiner Finger ausgestreckt; die übrigen Finger eingeklappt) ist in Italien eine starke Beleidigung. Damit möchte man nämlich seinem Gegenüber signalisieren, dass dieser von seiner Partnerin betrogen wird. In den USA steht eine Variante dieser Geste (Daumen, Zeigefinger und kleiner Finger ausgestreckt) als Abkürzung für „Ich liebe dich“.

USA:
In den Vereinigten Staaten von Amerika tippt man sich mit dem Zeigefinger an die Stirn, wenn man damit sagen oder zeigen möchte, dass das Gegenüber schlau ist. Bei uns bedeutet das das pure Gegenteil: Tippt man sich auf die Stirn, ist das Gegenüber etwas „verrückt“.


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