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Welches Zahlungsmittel soll mit in den Sprachaufenthalt?

April 25, 2012
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ZahlungsmittelSchon bald ist wieder Zeit für Sprachreisen. Höchste Zeit also, sich darüber Gedanken zu machen, welche Zahlungsmittel mitkommen – die Auswahl ist riesig. Bargeld, Kreditkarten, die gewöhnliche EC-Karte? Wieviel Bargeld soll denn mit? Welche Kreditkarte ist wo aktzeptiert und kann ich mit meiner EC-Karte überhaupt Geld im Ausland beziehen? Die Tipps in diesem Blogbeitrag sollen euch helfen, die richtige Wahl für euch zu treffen damit ihr beispielsweise unbeschwert Englisch lernen könnt.

Bargeld?

Ich persönlich habe ja immer gerne genug „Startgeld“ dabei. Um das Taxi nach der Landung zu bezahlen und damit ich mich in den ersten Tagen nach der Ankunft nicht gleich auf die Suche nach einer Bank oder einem Bankomaten machen muss, um weiteres Bargeld beziehen zu können. Bargeld hat im Vergleich zu allen anderen Zahlungsmitteln einen riesigen Vorteil: Es ist überall gerne gesehen und ihr könnt es überall einlösen. Denn noch immer kann man in kleineren Geschäften noch nicht mit Karte bezahlen.

Wenn ihr in einem Land seid für welches ihr eine besondere Währung haben müsst, ist es durchaus wichtig, dass ihr euch überlegt, ob ihr dieses Land wiedereinmal besuchen werdet. Denn normalerweise ist es so, dass das zurückwechseln der Währung in Schweizer Franken mit einem Verlust zu beziffern ist. Wär doch schade, oder? Ihr solltet also am Besten nicht zu viel Bargeld mit nach Hause bringen – ausser es sind z.B. US-Dollar oder Euro. Die könnt ihr in vielen Ländern immer wieder brauchen.

Vergleicht vor eurer Abreise in den Sprachaufenthalt auch ja die Wechselkurse – und holt euer Bargeld dort, wos am günstigsten angeboten wird. Manchmal macht sich das bei einer grösseren Summe richtig bemerkbar. 🙂

Kreditkarte?

Mittlerweile ist eine Kreditkarte bei Sprachaufenthalten und Reisen im Allgemeinen schon fast ein Must-Have. Denn viele Anbieter von Hotels oder Freizeitangeboten bieten nur noch eine Bezahlung per Kreditkarte an. Und Gebühren beim Bezahlen fallen keine an, ausser euer Kreditkarteninstitut verlangt eine Gebühr dafür, dass ihr in einer Fremdwährung zahlt und diese dann in Schweizerfranken umgerechnet werden muss. Von einem Bezug von Bargeld rate euch aber dringend ab – hier fallen horrende Gebühren an. Je nach Anbieter kann das bis zu vier Prozent des Betrages sein. Ich empfehle euch eine Kreditkarte, die ihr nur mit einem PIN verwenden könnt. Sollte sie euch einmal geklaut werden, ist es für den Dieb schlicht schwerer den PIN zu knacken, als wenn er eine Unterschrift fälschen müsste. Ganz praktisch sind auch Prepaid-Kreditkarten. So habt ihr den Überblick, wieviel Geld ihr zur Verfügung habt und gebt nicht Geld aus, dass ihr eigentlich gar nicht habt.

EC-Karte?

Die EC- oder auch Maestro-Karte genannt, kriegt ihr in der Schweiz eigentlich zu jedem Konto bei einem Finanzinstitut. Im Inland könnt ihr damit meistens an allen Bankomaten kostenlos Bargeld beziehen. Aber Achtung, im Ausland ist das oft mit Kosten verbunden. Wenn ihr in einem Geschäft mit eurer EC-Karte bezahlt, sind die Gebühren noch einmal höher – da würde sich eine Kreditkarte schon mehr lohnen.

TravelCash Card?

Sie ist sicherlich nicht so verbreitet wie Kreditkarten, aber funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie eine Prepaid-Kreditkarte. Ihr ladet die Karte, die es in CHF, EUR oder USD gibt, mit mindestens 100 Franken auf und könnte diese danach wie eine Kreditkarte verwenden, bis euer Geld aufgebraucht ist. Ihr könnt damit zudem an vielen Banken auf der ganzen Welt Geld beziehen. Eine Jahresgebühr gibt es für diese Karte nicht – und ihr könnt sie ganz praktisch bei über 140 Banken, der Post und am SBB Schalter aufladen.

Mein Fazit

Ich persönlich würde etwas Bargeld für die ersten Tage mitnehmen und danach auf die Kreditkarte setzen. Braucht ihr einmal unbedingt Bargeld, könnt ihr das auch mit einer Kreditkarte beziehen – auch wenn ihr einen einmaligen Betrag fürs abheben zahlt. Das kommt aber schliesslich immer noch günstiger, als mit einer EC-Karte immer wieder kleinere Bargeldbeträge abzuheben. Denn mit einer Kreditkarte zahlt ihr ja beim Bezahlen im Laden nichts. 😉


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