Fun & Facts

Surfer Slang

März 1, 2011
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Aloha, dudes and dudettes und Willkommen bei Linguista! Diese Woche haben wir beschlossen, eine kleine Linguista Surfschule zu machen, um euch dieser Hochkultur etwas näher zu bringen! Während wir euch heute in den Wortschatz des Surferslangs einführen, bringen wir euch in einem zweiten Teil die Surf-Etikette näher – nicht die Sticker auf den Parfümflaschen, sondern die Benimmregeln auf den Brett (ja, das muss auch sein).

Hier ist eine kleine Liste, die natürlich nicht die ganze Bandbreiten and Surf-verwandten Ausdrücken beinhaltet. Die ändert von Land zu Land und Kultur zu Kultur. Zu einem gewissen Grad ist Surfen selbst ja sogar eine Universalsprache, aber bevor wir soweit sind, fangen wir doch mit diesen Stichwörtern an, die euch eure Englisch Schülersprachreise wesentlich erleichtern sollte.

SurfSlang1Ankle Busters: Kleine Wellen

Bail out: Vom Brett flüchten/springen, bevor es möglicherweise zu einem „wipe out“ (siehe unten) kommt

Barrel: „Fass“ – die perfekte Welle macht eine solche Bewegung und formt einen Kanal im inneren

Beach Bunny / Surf Bunny: Ein Mädchen, welches zum Strand kommt, um Surfern zuzuschauen

Body Surfing: Die Wellen ohne ein Surfbrett reiten

Bombora: Ein Australisches Wort für eine grosse Welle, welche ausserhalb des üblichen „sets“ (s.u.) bricht

Boogie Board: Ein weiches und flexibles Schaumstoff Brett, welches kleiner als das Surfbrett ist und man bäuchlings reitet

Breaker: Eine Welle, die auf dem Weg zum Strand bricht

Bro/Bra/Dude: Kumpel

Coffin: „Sarg“ – Surfposition, bei der man steif auf dem Rücken auf dem Surfbrett liegt und die Arme verschränkt hält

Cowabunga/Banzai: Ein aufgeregter Schrei von Surfern

Crest: Der oberste Teil einer Welle

Cruncher: Eine grosse, hart-brechende Welle – sehr schwer zu reiten

Curl: Der brechende/überschwappende Teil der Welle

Cut Back: Sich zum brechenden Teil der Welle drehen

El Rollo: Da liegst du bäuchlings auf dem Surfbrett, hältst dich an den Seiten und rollst 360° um deine Achse

Green Room: Der Platz im Inneren („tube“) einer sich brechend Welle

Gremlin/Grommet/Hodad: Ein Surf-Anfänger / junger Surfer

Gun: Ein grosses Surfbrett für sehr grosse Wellen

Hang Five/Ten: Fünf/zehn Zehen über die Spitze des Surfbretts hängen lassen

SurfSlang2Hang loose: Heisst alles Mögliche von „schnapp dir die Welle“ bis „gut gemacht“. Die Geste dazu ist eine Faust mit ausgestrecktem Daumen und kleinem Finger

Head Dip: Während dem Surfen das Wasser mit dem Kopf berühren

Heavies: Sehr grosse Wellen, ab 3.5 Meter

Hit the Surf: Surfen gehen

Kahuna: Ein Hawai’ianischer Schamane

Kamikaze: Surfposition, bei der du vorne am Brett mit den Armen zur Seite ausgestreckt stehst

Kook: Ein Anfänger, Sonderling, Möchtegern

Leash: Die Leine, die dein Brett am Fussgelenk festbindet

Longboard: Ein 2.5-3m langes Surfbrett

Neptune Cocktail: Ein guter Schluck Salzwasser, den du unfreiwillig nach einem „wipe out“ (s.u.) einnimmst. Häufig in Verbindung mit einem „Sand Facial“ (s.u.)

SurfSlang3Nose: Vorderteil des Surfbretts

Pipeline: Ein Surfspot an der Nordküste von Oahu, Hawaii – bezieht sich auch auf eine bestimmte, wiederkehrende Welle

Rad/Radical: Super, erste Sahne

Rails: Die runden Ränder des Surfbretts

Sand Facial: Das bekommst du, wenn du als Resultat eines „wipe out“ (s.u.) mit dem Gesicht voran im Sand landest

Set: Eine Gruppe von Wellen

Sidewalk Surfing: Skateboarding

Skeg/Tail: Der Hintere Teil des Surfbretts

Sponger: Ein Bodyboarder

Surfari: Ein surfing trip

Takeoff: Der Start eines Surfbrett-Ritts

Wet Suit: Ein Neopren Anzug, der dir beim Surfen (auch tauchen) warm gibt

Wipe Out: Vom Brett fallen oder geworfen werden

 

Kennst du noch typische Surfer-Ausdrücke, die hier fehlen? Schreib uns einen Kommentar!


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