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Zürich, 11.08.2014 – Am 12. August ist es 116 Jahre her, dass Hawaii von den USA annektiert wurde. 1959 wurde die Inselkette als 50. Bundesstaat aufgenommen. Die bewegte Geschichte von Monarchie über Republik bis zur Eingliederung ist ein ständiger Begleiter bei einer Reise nach Hawaii.

Die Inselkette im Pazifik wurde erstmals von polynesischen Seeleuten um das 5. Jahrhundert besiedelt. 1820 dann liess sich auch eine breite Masse aus der westlichen Welt an den Sandstränden der Vulkaninseln nieder. Das Königreich Hawaii erstreckte sich über unzählige Inseln und Atolle und war deswegen in seiner Unabhängigkeit ständig bedroht. So gelang es der USA mithilfe von Plantagenbesitzern 1893 mit einem Putsch die Monarchie zu Fall zu bringen, um Hawaii ein Jahr später zur Republik zu erklären. Nur ein halbes Jahrzehnt verging, bis die USA Hawaii annektierte.

Zum Aloha State wurde Hawaii dann 1959. Als jüngster Bundesstaat der USA   mauserte er sich zum Surfer Paradies und Urlaubsziel für jung und alt. So ist Hawaii heute auch für Englisch-Sprachreisen sehr beliebt. Die Kultur unter Einheimischen zu erleben gestaltet sich beim Aufenthalt in einer Gastfamilie besonders eindrücklich. Die hawaiianische Lebensfreude wirkt ansteckend und zieht jeden in seinen Bann. Doch auch für Sportbegeisterte hat Hawaii so einiges zu bieten. Besonders Wasser- und Abenteuersport sind beliebte und weit verbreitete Freizeitaktivitäten. Doch auch Whalewatching und Vulkan Trekkings versprechen unvergessliche Erlebnisse.

Eine ereignisreiche Historie gepaart mit unbändiger Naturschönheit: Hawaii besticht auch heute noch Besucher jeden Alters mit seiner Vielfältigkeit, Kultur und Ausgelassenheit.

>>Informationen zum Sprachaufenthalt auf Hawaii



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