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Zürich, 20.01.2014 – Die Orte, an welchen innerhalb eines Sprachaufenthaltes Englisch gelernt werden kann, werden immer diversifizierter und exotischer. Immer grösserer Popularität erfreut sich hierbei die Insel Barbados, welche inmitten der Karibik liegt. 


Nebst der Tatsache, dass die weltweit bekannte R&B-Sängerin Rihanna aus dem „kleinen England“ Barbados stammt, bietet die Insel beinahe infinite Kulturvielfalt. Die Sängerin selbst schwärmt von ihrer Heimat und geht auch jährlich zurück, da Barbados für ausschweifende Volksfeste berühmt ist. Die Barbaden gelten als gastfreundliches, feierfreudiges und kulturell offenes Volk und schätzen Lebensfreude hoch ein. 

Die knapp 300'000 Einwohner verteilen sich auf der gesamten Insel, welche durch eine reichhaltige Flora und Fauna gekennzeichnet ist. Die für die Karibik typisch weissen Sandstrände befinden sich dort genauso wie tropische Regenwälder und Kolibris. „Spürbar ist heute noch die ehemalige koloniale Zugehörigkeit zu England. Auf Barbados ist es üblich, den für Grossbritannien traditionellen „Afternoon Tea“ einzunehmen. 

Studenten, welche hier einen Sprachaufenthalt absolvieren, finden ein Aggregat der englischen, der karibischen und der afrikanischen Kultur vor.“, erzählt Franziska Büeler, Filialleiterin von Linguista Zürich. Die Partnerschule liegt in St. Lawrence, einem Ort unmittelbar am Atlantik gelegen. 

Englisch lernen innerhalb dieser bunten Vielfalt bildet Sprachstudenten nicht nur sprachlich weiter, sondern auch kulturell. Der vermeintliche Widerspruch zwischen dem berüchtigten englischen Regen und der karibischen Sonne hebt sich auf Barbados auf.



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